Sohn des N.N.
Besondere Bedeutung hatten die Herrscher
Mariano I. (1065-1112?) und sein
Sohn Costantino
I. (1082-1124), die ihr Land den religiösen Kräften aus
dem Ausland öffneten und eine rege Außenpolitik betrieben. Während
ihrer Herrschaft ließen sich die Benediktiner von Montecassino, die
Kamaldulenser und die Vallombrosaner im Judikat nieder, zahlreiche Klöster
wurden gegründet und neue Kirchen errichtet. Ferner knüpften
beide Herrscher enge Beziehungen mit den Kommunen Pisa uns Genua an.
oo N.N.
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Kinder:
Costantino I.
- 1124