Sohn des Judex
Mariano I. von Torres
Besondere Bedeutung hatten die Herrscher Mariano
I. (1065-1112?) und sein Sohn Costantino
I. (1082-1124), die ihr Land den religiösen Kräften
aus dem Ausland öffneten und eine rege Außenpolitik betrieben.
Während ihrer Herrschaft ließen sich die Benediktiner von Montecassino,
die Kamaldulenser und die Vallombrosaner im Judikat nieder, zahlreiche
Klöster wurden gegründet und neue Kirchen errichtet. Ferner knüpften
beide Herrscher enge Beziehungen mit den Kommunen Pisa uns Genua an. Costantino
I. sandte 1113 ein Kontingent, das sich im Hafen von Torres
mit der pisanischen Flotte vereinigte, um die Balearen von der arabischen
Besetzung zu befreien.
oo N.N.
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Kinder:
Gon(n)ario
- nach 1153