Sohn des Grafen N.N. aus dem Hause der Grafen von Saarbrücken
und der Gisela von Lothringen, Tochter von Herzog Dietrich II.
Ekbert war sächsischer Vasall
und ab 1127 als Graf und ab 1139 als Graf
"von Tecklenburg" greifbar. Er rückte zum Teil in die Positionen
der alten Grafen von Zütphen, stritt um dieses Erbe mit den Grafen
von Ravensberg und Oldenburg, was die Geschichte des Hauses stark bestimmte.
Er wurde Vogt von Münster, Vizevogt im Osnabrücker Nordland und
in Corvey, die wichtigsten Rechtstitel der Familie zur Errichtung ihrer
Territorialherrschaft. Er besaß auch etliche Freistühle, wie
Friesoythe, Addrup und auf dem Hümmling. Fehden mit den Bischöfen
von Osnabrück und Münster wurden der zweite bestimmende Faktor
der tecklenburgischen Geschichte.
1. oo N.N. von Limburg, Tochter des Herzogs Walram III.
-
2. oo Adelheid von Zütphen-Geldern, Tochter des Grafen Gerhard
III.
- nach 1150
Erbin der Bistumsvogtei von
Münster
Kinder:
1. Ehe
Dietrich Geistlicher
-
2. Ehe
Gerhard Geistlicher
-
Heinrich I. Graf von Tecklenburg
- nach 1155