Johann V.                                  Graf von Sponheim-Starkenburg (1414-1437)
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24.10.1437

Einziger Sohn des Grafen Johann IV. von Sponheim-Starkenburg (
16.10.1413/12.4.1414) und der Elisabeth von Sponheim-Kreuznach (nach 18.4.1395), Tochter von Graf Walram ( 1380) und der Elisabeth von Katzenelnbogen ( 1368)
Neffe von Ludwig von der Pfalz ( Mai/Juli 1312), Pfalzgraf Adolf von der Pfalz (29.1.1327), Pfalzgraf Rudolf II. dem Blinden von der Pfalz (4.10.1353), Pfalzgraf Ruprecht I. von der Pfalz (16.2.1390), Markgräfin Mechthild von Baden ( 1407/10), Gräfin Loretta von Veldenz ( nach 1364)
Neffe von Graf Simon III. von Sponheim-Kreuznach-Vianden ( 30.8.1414), Margarete von Sponheim-Kreuznach
Groß-Neffe von
Simon von Sponheim, Graf Johann II. von Sponheim ( 1348), Stiftsherr Reinhard in Mainz und Trier ( 1352), Gräfin Imagina von Solms ( nach 21.12.1352), Margareta von Sponheim, Gräfin Anna von Katzenelnbogen ( um 1330), Gräfin Elisabeth von Hohenberg
Enkel von Graf Johann III. von Sponheim-Starkenburg ( 20.12.1398) und der Mechthild (Mathilde) von der Pfalz (25.11.1375)

Lexikon des Mittelalters:
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Sponheim (mittelalterlich Spanheim; westlich von Bad Kreuznach)
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Burg, Kloster, Grafschaft, Grafen von

Sein Bruder Heinrich erhielt die Hintere Grafschaft Sponheim mit Gütern im Mosel- und Nahegebiet und dem Zentrum Starkenburg an der Mosel. Auf ihn gingen die Grafen von Sponheim-Starkenburg zurück, die ihre Erbgrablege im Zisterzienser-Kloster Himmerod im Salmtal hatten, 1414 das Erbe der Grafen von Sponheim-Kreuznach übernahmen und 1437 mit Johann V. erloschen.

H. Dopsch

NEUE DEUTSCHE BIOHGRAPHIE
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SPONHEIM (SPANHEIM) Grafen von

Leben:
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Heinrich, verheiratet mit Loretta von Salm, starb kurz vor dem Vater. Seine junge Witwe, REGENTIN für ihre Söhne, hatte sich mit ihrem Schwager Pantaleon, vor allem
aber mit dem Trierer Erzbischof Balduin von Luxemburg auseinanderzusetzen, den sie im Juni 1328 gefangen nehmen ließ.
Ihr in der Regierung folgender
Johann III. ( 1398) wurde mit Mechtild, Schwester der Pfalzgrafen Rudolf und Ruprecht, Enkelin des Königs ADOLF VON NASSAU verheiratet. Aus der Ehe gingen ein Sohn und zwei Töchter hervor.
Johann IV. ( 1413/14) heiratete eine Verwandte aus der Kreuznacher Linie, für die Töchter stiftete der Oheim Pfalzgraf Ruprecht Ehen mit dem Markgrafen von Baden und dem Grafen von Veldenz. Aus der Ehe des Grafen Johann IV. ging nur der Sohn Johann V. ( 1437) hervor, der 1417 große Teile der Vorderen Grafschaft Sponheim erbte und mit dem das Haus im Oktober 1437 erlosch.

1425 verfügte Johann V., daß sein Erbe ungeteilt in den Händen der Nachkommen der beiden Schwestern seines Vaters aus den Häusern BADEN und VELDENZ bleiben sollte. Die Hintere Grafschaft (HG) mit den Ämtern Allenbach, Birkenfeld, Dill, Herrstein, Trarbach und Winterburg sowie dem Anteil am „Kröver Reich“ (Kondominium mit Kurtrier) blieb daher je zur Hälfte im ungeteilten Besitz der Markgrafen von Baden und der von der Erb-Tochter des Grafen von Veldenz abstammenden Pfalzgrafen bei Rhein (Linien Simmern, Birkenfeld und Zweibrücken).

Thiele Andreas: Tafel 49
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"Erzählende genealogische STAMMTAFELN zur europäischen Geschichte Band III2"

WALPURGA
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um 1447

Einzige Tochter des Herrn Johann von Leiningen-Rixingen ( vor 1445) und der Elisabeth von Lützelstein ( vor 1437), Tochter von Graf Heinrich und der Henriette von Bar-Pierrepont;
Schwester von Herrn Heinrich von Leiningen-Rixingen (
vor 1437), Herrn Rudolf von Leiningen-Rixingen ( 1475), Domherrn Friedrich zu Trier ( 1478)
Enkelin von Herrn Joffried (Joffrid) II. von Leiningen-Rixingen (
vor 1380) und der Margarete von Baden, Tochter von Markgraf Friedrich III.

  oo JOHANN V. VON SPONHEIM GRAF zu STARKENBURG
          
1437

LETZTER des HAUSES


 1415
  oo Walpurga von Leiningen-Rixingen, Tochter des Grafen Johann
  x   um 1400
um 1447





Literatur:
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www.wikipedia.de -