Adelheid von Leiningen-Landeck      Gräfin von Sponheim-Kreuznach
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um 1250 um 1301

Tochter des Grafen Emich IV. von Leiningen ( um 1279) aus seiner 1. Ehe mit der Elisabeth (? d'Aspremont) ( um 1264), wohl Tochter von Graf Gottfried II. von Saarbrücken und der Laurette von Saarbrücken
Stief-Tochter von Margarete von Heimbach-Jülich (
um 1291)
Schwester von Gräfin Elisabeth von Nassau-Dillenburg (
um 1303), Graf Emich V. von Leiningen-Landeck ( 1289), Gräfin Kunigunde zu Blamont ( vor 1311)
Enkelin von Graf Friedrich II. von Saarbrücken (
1237) und der Agnes von Eberstein

Thiele Andreas: Tafel 46
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" Erzählende genealogische STAMMTAFELN zur europäischen Geschichte Band III"

ADELHEID
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um 1301

 um 1265
  oo JOHANN I. VON SPONHEIM, GRAF zu KREUZNACH genannt "DER LAHME"
          


(die Linie endet 1414, Nachkommen in weiblicher Linie sind über die Grafen von Geroldseck-Veldenz die Könige von Bayern (vgl. dazu bei Wittelsbach VI) über die Grafen von Rieneck das fürstliche Gesamthaus SCHÖNBURG, und das fürstliche Haus zu Schwarzburg)


 1265
  oo Johann I. "der Lahme" Graf von Sponheim-Kreuznach
       1245/50
28.1.1290





Kinder:

  Simon II.
Graf von Sponheim-Kreuznach
  1270
1336

  Johann II.
Graf von Sponheim-Kreuznach
  1270/75
11.3.1340

  Emich Domherr zu Köln und Trier
     
1325

  Gottfried Pfarrer zu Sobernheim
      
1316

  Adelheid Nonne im Wormser Kloster Nonnenmünster
      


  Anna
von Sponheim-Kreuznach
      
1311

  oo Ludwig Graf von Rieneck
          


  Mechthild
von Sponheim-Kreuznach
       






Literatur:
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Thiele Andreas: Erzählende genealogische STAMMTAFELN zur europäischen Geschichte Band III Tafel 46 -