Sohn des Pfalzgrafen
Kuno von Burgund
Kuno war in der Nordschweiz einflußreich. Seine Schwester Adelheid
heiratete nach Stade-Nordmark.
Die Salier und das Reich: Band I Seite 175-178
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Eine Urkunde, in der RUDOLF
seine Eltern, Vorfahren oder Verwandten nennt, existiert nicht.
Daß sein Vater ein Graf Kuno von Rheinfelden
gewesen ist, überliefert allein ein Quellenkomplex aus dem nordschweitzerischen
Kloster Muri, bestehend aus den 'ActaMurensia und der offensichtlich vom
gleichen Verfasser stamemnden und als erste Materialzusammenstellung für
die Abfassung der Acta dienenden "Genealogia nostrorum principum".
Zeitliche Angaben, wann Kuno von Rheinfelden
seinen Auftrag, nach Rom zu ziehen, übernahm und dann nur
teilweise ausführte, sind in den "Acta Murensdia" nicht enthalten,
doch legen die Miterwähnung des 1028 während einer Konstantinopel-Legation
verstorbenen Bischofs Werner von Straßburg in der Vorbereitungsphase
der Klostergründung und die nur teilweise Ausaführung der Romunterstellung
nach des Bischofs Tod eine Einreihung dieser Vorgänge bzw. dieses
Lebenszeichens Kunos in die Zeit von
1027/30 nahe.
Kinder:
RUDOLF Graf von Rheinfelden
1025/30-16.10.1080
Adalbert der Dicke Bischof von Worms (1065-1070)
um 1030-6.8.1070
Tochter
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oo Gerold Graf von Genf
um 1020- 1061/80
Literatur:
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Die Salier und das Reich, hg. Stefan Weinfurter, Jan Thorbecke Verlag
1991, Band I Seite 175-178,181-191,193,203,206, 212, -