Kuno                                                        Graf von Rheinfelden
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995/1000- nach 1025
 

Sohn des Pfalzgrafen Kuno von Burgund
 

Kuno war in der Nordschweiz einflußreich. Seine Schwester Adelheid heiratete nach Stade-Nordmark.
 
Die Salier und das Reich: Band I Seite 175-178
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Eine Urkunde, in der RUDOLF seine Eltern, Vorfahren oder Verwandten nennt, existiert nicht. Daß sein Vater ein Graf Kuno von Rheinfelden gewesen ist, überliefert allein ein Quellenkomplex aus dem nordschweitzerischen Kloster Muri, bestehend aus den 'ActaMurensia und der offensichtlich vom gleichen Verfasser stamemnden und als erste Materialzusammenstellung für die Abfassung der Acta dienenden "Genealogia nostrorum principum".
Zeitliche Angaben, wann Kuno von Rheinfelden seinen Auftrag, nach Rom zu ziehen, übernahm und dann nur teilweise ausführte, sind in den "Acta Murensdia" nicht enthalten, doch legen die Miterwähnung des 1028 während einer Konstantinopel-Legation verstorbenen Bischofs Werner von Straßburg in der Vorbereitungsphase der Klostergründung und die nur teilweise Ausaführung der Romunterstellung nach des Bischofs Tod eine Einreihung dieser Vorgänge bzw. dieses Lebenszeichens Kunos in die Zeit von 1027/30 nahe.
 

 
 
 
 
 
 
 

Kinder:

  RUDOLF Graf von Rheinfelden
  1025/30-16.10.1080
 
  Adalbert der Dicke Bischof von Worms (1065-1070)
  um 1030-6.8.1070
 
  Tochter
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  oo Gerold Graf von Genf
       um 1020-   1061/80
 
 
 
 
 
Literatur:
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Die Salier und das Reich, hg. Stefan Weinfurter, Jan Thorbecke Verlag 1991, Band I Seite 175-178,181-191,193,203,206, 212, -