Kunigunde von Schwaben               Königin von Böhmen
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119913.9.1248

Begraben: Klarissinnenkloster Prag
 

2. Tochter des Königs PHILIPP VON SCHWABEN aus dem Hause der STAUFER und der Irene von Byzanz, Tochter von Kaiser Isaak Angelos
 

Decker-Hauff Hansmartin: Band III Seite 361
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"Die Zeit der Staufer"

X. GENERATION

83 (70) KUNIGUNDE, von Kaiser FRIEDRICH II. KATHARINA, in Böhmen auch mitunter KONSTANZE genannt
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* Januar/März 1202, 13.9.1248
Schwäbisch Hall  Prag

Begraben: Veitsdom zu Prag

verlobt August/Dezember 1207
(? Heimführung Ulm 16.7.1216, bei der Belehnung ihres Gatten, des späteren Königs Wenzel I. durch FRIEDRICH II.)

  oo ab etwa 1221, angeblich 1224
      WEENZEL/WENZESLAUS I., KÖNIG VON BÖHMEN (1230-1253)
      * 1205 (? um 1199-1205), 22.9.1253
                                                  Prag

Begraben: Veitsdom zu Prag

Sohn des Königs Przemysl I. Ottokar von Böhmen (um 1155-1230) und der Konstanze von Ungarn (um 1177-1240, vgl. oben Nr. 65, Braut des Herzogs Friedrich von Schwaben, Sohn BARBAROSSAS), Tochter des Königs Bela III. von Ungarn

Ihr Sohn König Przemysl II. Ottokar vgl. unten bei Nr. 97


Schwennicke Detlev: Tafel 15
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"Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1"

KUNIGUNDE
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* I/III 1202, 13. IX 1248

Begraben: Prag St. Veit

  oo 1228
       WENZEL I., König von Böhmen
               23. IX 1253

Begraben: Prag Agnes-Kloster


Schnith Karl Rudolf: Seite 320
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"Mittelalterliche Herrscher in Lebensbildern. Von den Karolingern zu den Staufern."

DIE NACHKOMMEN KÖNIG PHILIPPS VON SCHWABEN

4. KUNIGUNDE/KATHARINA/KONSTZANZE
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* Januar/März 1202 in Schwäbisch-Hall (?)
13.9.1248 in Prag (?)

Grabstätte: Veitsdom zu Prag

  oo 1221/24 (verlobt seit 1207)
       WENZEL I., König von Böhmen
        * 1205, 22.9.1253 in Prag (?)

Grabstätte: Veitsdom zu Prag

Eltern: Premysl I. Ottokar König von Böhmen ( 1230) und Konstanze ( 1240), Tochter König Belas III. von Ungarn


Brandenburg Erich: Tafel 23 Seite 47
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"Die Nachkommen Karls des Großen."

XIV. 528. KUNIGUNDE
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* ca. 1200,
1248 13. IX.

Gemahl:
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1224
Wenzel I., König von Böhmen
      
1253 22. IX.

Kunigunde wurde 1216 mit dem ungestümen und unberechenbaren Wenzel von Böhmen vermählt. Auf dem Hoftag zu Eger erhielt er für den Verzicht auf das schwäbische Allod seiner Frau von FRIEDRICH II. 10.000 Mark Abfindung. Durch Kunigunde wurde der deutsche Einfluß in Böhmen noch gestärkt. Sie starb während des Bürgerkrieges zwischen Vater und Sohn.  
 
C
sendes Peter: 
Seite 184,193,202
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"Philipp von Schwaben. Ein Staufer im Kampf um die Macht."

Die Zahl der anwesenden Fürsten war sehr groß, auch König Otakar und sein Bruder, Markgraf Heinrich von Mähren, waren gekommen. Vermutlich kam es damals zum Verlöbnis zwischen der - wahrscheinlich - dritten Tochter PHILIPPS, Kunigunde, mit Wenzel, dem Sohn des Böhmen-Königs, der gerade zwei Jahre zählte. Die Braut dürfte vier Jahre alt gewesen sein. Der STAUFER mochte hoffen, durch diese Verbindung das Verhältnis Böhmens zu seinem Thron zu sichern und zu stabilisieren. Die Ehe kam auch zustande, FRIEDRICH II. hat später die Ansprüche Kunigundes auf das Herzogtum Schwaben abgelöst [27 Chron. reg. Col., Cont. IV, 267.].
Soweit wir wissen, wurde im Jahr 1203 der Plan einer Familienverbindung der STAUFER mit den WITTELSBACHERN entwickelt, die in einer Ehe des Pfalzgrafen Otto mit der etwa ein Jahr alten Tochter PHILIPPS Kunigunde bestehen sollte [54 Heinrich von Heimburg Annales, 713.]. Kunigunde war, wie wir uns erinnern, jedoch zu Ende des Jahres 1207 mit dem Sohn des Böhmen-Königs verlobt worden. Es ist nicht ganz klar, wie der König die frühere Verlobung gelöst hat - eswird von zu naher Verwandtschaft berichtet, auch ein Fürstenspruch nach einer Mordtat, der sich gegen den WITTELSBACHER richtete, könnte PHILIPP gelegen gekommen sein [55 Chron. Reinharsbrunn., 575.].
Das Paar hatte vier Töchter. Wie wir schon bei PHILIPPS eigenem Geburtstag gesehen haben, achtete man selbst bei Prinzen nur wenig auf deren Eintritt in diese Welt. Da Frauen als Trägerinnen der Reichskrone nicht in Frage kamen, nahm man von Königs-Töchtern noch weniger Notiz. So ist es auch schwierig, die sichere Altersfolge der Töchter von PHILIPP und Irene/Maria herzustellen [16
Vgl. Winkelmann, Jahrbücher, Band 1, 537ff., Hucker, Königsmord, 113ff.]. Die älteste, primogenita, [17 Reiner Leod., 662; RNI n. 169, 375.] hieß Beatrix. Sie trug den Namen ihrer väterlichen Großmutter. Beatrix wurde wahrscheinlich bereits 1198 geboren. Die zweite scheint Maria gewesen zu sein. die 1207 einem Sohn des Herzogs von Brabant zur Frau gegeben wurde. Sie könnte 1199 oder 1200 zur Welt gekommen sein. Maria war der Name, den Irene in Deutschland angenommen hatte. Wie sehr weibliche Vornamen der Veränderung unterlagen, zeigt das Beispiel der dritten Tochter, Kunigunde. Sie wurde wohl bald nach der im Jahr 1200 erfolgten Heiligsprechung der Kaiserin Kunigunde geboren. Zuerst wahrscheinlich mit dem späteren Mörder ihres Vaters, Otto von Wittelsbach, verlobt, wurde sie, gleichfalls 1207, Wenzel, dem Sohn König Otakars von Böhmen versprochen. Diese Ehe kam auch tatsächlich zustande, doch begegnet uns die staufische Prinzessin später unter den Namen Konstanze und Katharina [18 Dass Kunigunde Otto versprochen war, berichtet Heinrich von Heimburg, 713. Die Marbacher Annalen, 77, wollen dagegen wissen, dass die ältere Beatrix mit dem WITTELSBACHER verlobt gewesen wäre. Wollte man an den Angaben Heinrich von Heimburg zweifeln, könnte man eher mit Winkelmann, Jahrbücher, Band l, 536, an die jüngere Beatrix denken.]. Kunigunde starb 1248 als Königin von Böhmen und fand im Prager Veitsdom ihre letzte Ruhestätte. Die jüngste Tochter, 1203 oder 1204 geboren, schließlich hieß wieder Beatrix. Ein Grund könnte darin zu suchen sein, dass zur Zeit ihrer Geburt ihre älteste Schwester so schwer erkrankt war, dass man an ihrer Genesung zweifelte.

Hoensch, Jörg K.: Seite 16,19,33
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"Premysl Otakar II. von Böhmen. Der goldene König."

Seine Vorväter hatten sich ihre Frauen meist aus den benachbarten Fürsten-Häusern in Polen und Ungarn, mit dem stärkeren Hineinwachsen Böhmens in das Reich und seiner zunehmenden politischen Bedeutung auch in Thüringen, in Meißen, in Schwaben und bei den österreichischen BABAENBERGERN geholt, zu denen besonders enge dynastische Beziehungen bestanden. Das schloß aber regelmäßige Konflikte im beiderseitigen Grenzgebiet keinesfalls aus. König Premysl Otakar I. maß den Heiratsverbindungen einen besonders hohen Stellenwert zu, so daß er für seine zahlreiche Nachkommenschaft aus zwei Ehen unter anderem König Woldemar II. von Dänemark (Margarete/Dagmar), Herzog Bernhard von Kärnten (Judith/Jutta), Herzog Heinrich von Breslau (Anna) und Graf Heinrich von Ortenburg (Bozislava) als Schwieger-Söhne erwählte. Pläne jedoch, seine jüngste, mit einer reichen Mitgift ausgestattete Tochter Agnes (* 1211) mit HEINRICH (VII.), dem Sohn Kaiser FRIEDRICHS II., oder später mit König Heinrich III. von England zu vermählen, waren nicht zu realisieren, so daß die Verschmähte 1233 das großzügig dotierte Franziskanerkloster an der Prager Brücke stiftete und bald danach als Äbtissin in den von ihr fundierten Klarissinnenkonvent des hlg. Franziskus in Prag eintrat. Umso energischer betrieb der Vater daher die als Voraussetzung eines erneuten Wechsels in das Lager PHILIPPS VON SCHWABEN (1176/77-1208) bereits im Dezember 1207 in Augsburg vereinbarte Eheschließung seines Thronfolgers Wenzel mit der Königs-Tochter Kunigunde, um so doch noch die gewünschten Beziehungen zum staufischen Haus herzustellen. Die Mutter der Braut, Irene (in Deutschland auch Maria, 1181-1208) aus dem Hause ANGELOS, war eine Tochter Kaiser Isaaks II. von Byzanz (1155-1204); Schwestern Kunigundes sollten später Kaiser OTTO IV., König Ferdinand III. von Kastilien und Herzog Heinrich II. von Brabant ehelichen. Die 1202 in Schwäbisch Hall geborene Kunigunde (von FRIEDRICH II. Katharina, in Böhmen gelegentlich auch Konstanze genannt) wurde bereits am 16. Juli 1216 bei der Belehnung ihres späteren Gatten durch den Kaiser in Ulm heimgeführt, die Ehe aber frühestens 1221, wahrscheinlich sogar erst 1224 vollzogen.
Im Gegensatz zu ihrer Schwieger-Mutter, der ARPADIN Konstanze, die nicht nur Garantin für eine enge böhmisch-ungarische Allianz unter ihrem Gatten Premysl Otakar I. war, sondern auch unter der Regierung ihres Sohnes Wenzel bis zu ihrem Tod (4. Dezember 1240) aktiv in die Staatsgeschäfte eingriff, scheint Kunigunde von Staufen nur wenig Einfluß auf die Tagespolitik genommen zu haben. Glaubwürdige Nachrichten über das Zusammenleben der Eheleute existieren ebenfalls nicht.
Trotz erbitterter Erbfolgestreitigkeiten innerhalb der PREMYSLIDEN-Familie war es Premysl Otakar I. aber geglückt, während des Doppelkönigtums im Reich Mähren erneut der Krone Böhmens als Nebenland zu unterstellen, wobei er aber seinem jüngeren Bruder Vladislav Heinrich 1197 die provincia Moraviae zur eigenverantwortlichen Verwaltung übergeben mußte. Nach dessen erbenlosem Tod am 12. August 1222 hatte der König die Markgrafschaft 1224 an seinen jüngeren Sohn Vladislav (* 1207) und, als dieser bereits zwei Jahre später verstarb, 1228 an seinen Drittgeborenen Premysl (* 1209) verliehen. Um sich gegen die Ansprüche des jüngeren Bruders abzusichern, hatte sich Wenzel I. zu Jahresbeginn 1231 wieder Kaiser FRIEDRICH II. angenähert, der ihn im Juli ausdrücklich in seiner königlichen Würde mit allen damit verbundenen Prärogativen bestätigte und auch ein Einlenken im Streit um den seiner Frau Kunigunde zustehenden Anteil am staufischen Hausgut signalisierte; allerdings wurde das Erbe erst im Jahr 1235 mit 10.000 Mark Silber abgelöst.
Der inzwischen in Olmütz residierende Premysl von Mähren, 1233 schon einmal vom Bruder zur Unterwerfung gezwungen, lehnte sich 1237 erneut gegen Wenzel I. auf, wohl weil dieser Teile des Witwenguts ihrer Mutter Konstanze, das südmährische Gebiet von Lundenburg (Breclav), seinem Neffen Ulrich von Kärnten zu Lehen gegeben hatte. Der 1238 von König Bela IV. von Ungarn, dem Neffen ihrer Mutter, vermittelte Ausgleich, brauchte keine Bewährungsprobe zu bestehen, da der Markgraf durch seinen frühen Tod (16. Oktober 1239) als Unruhefaktor ausschied und König Wenzel I. vorerst selbst die Verwaltung Mährens übernahm.
Die Regierungsgewalt lag praktisch in den Händen des königlichen Hofmarschalls Bores von Riesenburg (B. z Riesenburka aus der Familie der HRABSCHITZE), bei Obersttruchseß Jaros von Sliven (J. ze Slivna z Podehus), Havel von Löwenberg (H. z Lemberka aus der Familie der MARKWARTINGER) und dem Ahnherrn der SCHWAMBERGER, Ratmir von Skvirin, die in wachsender Machtfülle Krongüter an sich rissen und den Eindruck erweckten, eine Magnatenoligarchie errichten zu wollen. Selbst der vom König lange protegierte hohe Klerus wandte sich von Wenzel I. ab und prangerte den Verfall von Moral und Sitten bei Hofe - zudem noch zu Lebzeiten der Königin Kunigunde - an. Die offene Brüskierung der Mutter, die am 13. September 1248 starb, die Sorge um die weitere Aushöhlung der Zentralgewalt und die Enttäuschung darüber, daß der Vater keine Anstalten traf, zu seinen Gunsten in Österreich zu intervenieren, werden Premysl Otakar veranlaßt haben, zu Wenzel I. ebenfalls auf Distanz zu gehen.

Weller Tobias: Seite 683
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"
Die Heiratspolitik des deutschen Hochadels im 12. Jahrhundert."

PHILIPP sah sich in der Folgezeit nicht zu besonderen Rücksichten gegenüber den Empfindlichkeiten des Markgrafen gezwungen, sondern gab 1207 dem wiedergewonnenen Einvernehmen mit dem Böhmen dadurch beredten Ausdruck, daß er seine Tochter Kunigunde mit Wenzel, dem erst zweijährigen Sohn Otakars aus seiner angefochtenen Verbindung mit Konstanze verlobte [334 Ann. Prag. pars I zu 1207, MGH SS 9, 170: Eodem anno Gunegundis, filia regis Philippi, data est in matrimonium Wenceslao, filio regis Prziemysl. Hermann von Altaich, Ann. irrtümlich zu 1205, MGH SS 17, 386: Otachar dux Boemie consilio Ludwici ducis reliquit Ottonem et adhesit Philippo. Qui consensu principum imposuit ei dyadema, faciens eum et successores suos reges; tradiditque filiam suam Wenzelao filio suo. [Übersetzung: 1205. Der Herzog Otacher von Böhmen verließ auf den Rath des Herzogs Ludwig OTTO und wurde Anhänger PHILIPPS. Dieser setzte ihm mit Zustimmung der Fürsten das Diadem auf und machte ihn und seine Nachfolger zu Königen; und er gab seine Tochter dessen Sohn Wenzlaus. Der Orden der Minderbrüder wird von dem heiligen Franciscus gegründet.] Heinrich von Heimburg, Ann. zu 1203, MGH SS 17, 713: Isto tempore Philippus Romanorum rex filiam suam Constanciam promoserat dare comiti palatino, quam postea tradidit filio regis Ottokari Boemie Wenceslao; et propter hoc palatius occidit Philippum. Siehe auch WINKELMANN, Philipp und Otto 1, 435; CSENDES, Philipp von Schwaben 185.]. Nicht zuletzt wegen dieses Umstandes verschlechterten sich die Beziehungen Dietrichs zu PHILIPP prompt.






 1216 Prag
  oo Wenzel I. König von Böhmen
       1205 22.9.1253
 
 
 
 

Kinder:

  Ottokar II. Premysl
  um 122926.8.1278

  Vladislav
  um 12252./3.1.1247

  oo 1. Gertrud von Österreich
           122724.4.1288

  Beatrix
       

  oo Otto Markgraf von Brandenburg
            
 
 
 

Literatur:
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Brandenburg Erich: Die Nachkommen Karls des Großen. Verlag Degener & Co Neustadt an der Aisch 1998 Tafel 23 Seite 47 - Csendes Peter: Philipp von Schwaben. Ein Staufer im Kampf um die Macht. Primus Verlag 2003 Seite 184,193,202 - Decker-Hauf Hansmartin: Die Zeit der Staufer. Geschichte - Kunst - Kultur. Katalog der Ausstellu ng Stuttgart 1977 Band III Seite 361 - Hoensch, Jörg K.: Premysl Otakar II. von Böhmen. Der goldene König. Verlag Styria Graz Wien Köln 1989 Seite 14,16,19,33,70 - Kölner Königschronik - Kuthan, Jiri: Premysl Ottokar II. König, Bauherr und Mäzen. Höfische Kunst im 13. Jahrhundert, Böhlau Verlag Weimar 1996 Seite 24,43,51,56,284,287,317 - Krzenck, Thomas: Eine Stauferin am Prager Hof. Kunigunde von Schwaben, Gemahlin König Wenzels I. von Böhmen (1202-1248), in Jahrbuch für Regionalgeschichte und Landeskunde 17/2 1990 - Mühlbacher, Josef: Lebensweg und Schicksale der staufischen Frauen, Bechtle Verlag Esslingen 1977 Seite 86-91 - Palacky Franz: Geschichte von Böhmen 1842 - Schnith Karl Rudolf: Mittelalterliche Herrscher in Lebensbildern. Von den Karolingern zu den Staufern. Verlag Styria Graz Wien Köln 1990 Seite 320 - Schwennicke Detlev: Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1, Vittorio Klostermann GmbH Frankfurt am Main 1998 Tafel 15 - Weller Tobias: Die Heiratspolitik des deutschen Hochadels im 12. Jahrhundert. Rheinisches Archiv. Böhlau Verlag Köln Weimar Wien 2004 Seite 294,683 - Werke des Hermann von Altaich - Winkelmann Eduard: Kaiser Friedrich II., Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1963, Band I Seite 388,454,512 - Winkelmann Eduard: Kaiser Friedrich II., Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1963, Band II Seite 227,228 - Winkelmann, Eduard: Jahrbücher der Deutschen Geschichte, Philipp von Schwaben und Otto IV. von Braunschweig, Verlag von Duncker & Humblot Leipzig 1873, Band II Seite 127,128,271,446 -