Jüngerer (2.) Sohn des Grafen Godebold II. von
Henneberg († 6.2.1144)
und
der Liutgard von Hohenberg,
Tochter von Graf Berthold I. dem Älteren
(† 3.3.1110)
und der Liutgard
Bruder
von Bischof Gebhard von
Würzburg († 17.3.1159),
Bischof Günter von Speyer
(† 16.8.1161), Gräfin Hildegard von
Katzenelnbogen († 24.2.), Graf Berthold I. von Henneberg († 18.10.1159),
Bischof Otto II. von Speyer (†
1200)
Neffe von Graf Poppo II. von Henneberg († 20./21.8.1118), Burggraf Godebert von
Würzburg, Edlen Gebhard von Nordeck (†
1.2. 1115), Graf Berthold dem Jüngeren von
Hohenberg († 1123)
Groß-Neffe von Graf Ludwig II. dem Springer in
Thüringen († 1123),
Graf Beringer von Sangershausen († vor 25.7.1110),
Gräfin Uta von Linderbach, Gräfin Adelheid von Wippra
Enkel von Graf Poppo
I. von Henneberg (⚔ 7.8.1078) und
der
Hildegard
von Thüringen
Schwennicke
Detlev:
Tafel 144
******************
"Europäische Stammtafeln. Neue Folge Band XVI"
POPPO IV.
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†
1.IX.1156
Begraben: Vessra
1137 DOMVOGT
1144 BURGGRAF von WÜRZBURG
1130
oo IRMGARD VON
STADE 1151
†
Tochter von Lothar Udo IV. (III.) Graf von Stade, 1087 Markgraf der Nordmark
POPPO
IV.
----------------
†
1156
GRAF von HENNEBERG
oo IRMGARD VON STADE
†
1178
Tochter Markgraf Lothar Udos III. von Nordmark
XII.
95. IRMGARD
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* ..., †
...
Gemahl:
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POPPO V. GRAF von
HENNEBERG
† 1156 nach 9.V., vor 18. VI.
Anmerkungen: Seite 142
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XII. 94-100.
E.G. Wolters, Stader Arch. N. 1,2.
Verheiratet war Pfalzgraf Konrad mit Irmgard, einer Tochter Bertholds I. von Henneberg († 1159/60)
[197 Vgl. MASCHKE,
Staufer 31; DECKER-HAUFF, Haus, No. 47,352. - Zu Konrads angeblichen Ehen mit
einer Sponheimer
Grafen-Tochter sowie mit einer Irmgard
von Leiningen und den aus diesen Verbindungen vermeintlich
hervorgegangenen Kindern vgl. unten Seite 220-224ff.]. Diese
Eheschließung erfolgte offenbar im Zusammenhang mit dem Erwerb
der Vogtei über die alte Reichsabtei Lorsch. Die Vogtei war um
1140 als mütterliches Erbe an Poppo IV. von Henneberg [198 Vgl. zu ihm WAGNER,
Entwurf, No. IV/1, 45f.], den Bruder Bertholds I., gekommen [199 Vgl. WERLE, Vögte
56f. Als Vogt von Lorsch ist Poppo
IV. bezeugt in Cod. Lauresham. 1, Chronik, c. 144, 427 zu 1140;
ebd., c. 153,435 zu 1148.]. Als Poppo
1156 ohne direkte Nachkommen starb [200 Vgl. die dem HENNEBERGER mißgünstige
Lorscher Klosterüberlieferung (Cod. Lauesham. 1, Chronik, c. 155a,
437).], ging seine Hinterlassenschaft, wozu neben der Lorscher Vogtei
auch die des Hochstiftes Würzburg sowie das Würzburger
Burggrafenamt gehörten, an Berthold
I., der jedoch selbst schon nach wenigen Jahren - angeblich auf
einer Pilgerfahrt ins Heilige Land - verschied [201 Im Unterschied zu Poppo IV. ist Berthold I. im Lorscher Codex
nicht ausdrücklich unter der Amtsbezeichnung advocatus erwähnt. Diesen
Umstand führt WAGNER, Genealogie 435f., jedoch überzeugend
auf die Kürze seiner Amtszeit und die zu dieser Zeit dürftige
Lorscher Überlieferung zurück.]. Zwar hatte Berthold I. einen Sohn, doch
war dieser Poppo VI. († 1190)
damals noch minderjährig, so daß statt seiner Pfalzgraf Konrad,
der Schwieger-Sohn des
HENNEBERGERS, als Bewerber um die Lorscher Vogtei auftrat.
oo Irmgard von Stade, Tochter
Lothar Udos III.
x um 1105/10
† 1178
Literatur:
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Brandenburg Erich: Die
Nachkommen Karls des Großen
Verlag Degener & Co Neustadt an der Aisch 1998 Tafel 13 Seite 26 -
Schwennicke,
Detlef: Europäische
Stammtafeln. Stammtafeln zur
Geschichte
der Europäischen Staaten. Neue Folge Band XVI, Bayern und Franken Tafel 144 - Thiele Andreas: Erzählende genealogische STAMMTAFELN zur
europäischen Geschichte Band I, Teilband 1 Tafel 173,220 - Weller
Tobias: Die Heiratspolitik des deutschen Hochadels im 12. Jahrhundert
Seite 44,220 -
-