Willibirg von Dillingen                  Gräfin von Helfenstein
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um 1210/15
1268  

Einzige Tochter von Graf Hartmann IV. von Dillingen ( 11.12.1258) und der Willibirgis von Truhendingen, Tochter von Graf Friedrich IV. ( 1253) aus seiner 2. Ehe mit der Agnes
Schwester von Graf Hartmann V. von Dillingen (
4.7.1286), Friedrich von Dillingen ( nach 1227), Ludwig von Dillingen ( 4.7.1251), Graf Adalbert IV. von Dillingen ( 1257 vor 20.5.), Herrin Agnes von Gundelfingen-Hellenstein ( nach 1258), Gräfin Udilhild von Zollern ( 12.5.nach 1289), Pfalzgräfin N.N. von Tübingen
Nichte von Domherrn Otto zu Eichstätt (
4.4.1275), Domherrn Adalbert zu Würzburg ( 1261), Gräfin Agnes von Fürstenberg ( 6.12. 1294), Graf Friedrich von Truhendingen ( 30.8.1274), Ludwig von Truhendingen ( 7.12.1278), Konrad von Truhendingen ( nach 1240) -
Enkelin von
Graf Adalbert III. von Dillingen ( 1214) und der Heilika von Bayern

Lexikon des Mittelalters:
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Dillingen
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II. Die Grafen von Dillingen:
Graf Hartmann (I.) nannte sich 1111 erstmals nach Dillingen.
Erst nach dem Wegfall der staufischen Macht in Schwaben traten die Grafen von Dillingen wieder stärker im schwäbischen Raum hervor: Heiratsverbindungen der vier Töchter Adalberts mit den ZOLLERN, HELFENSTEIN, HELENSTEIN, Pfalzgrafen von Tübingen; Adalberts Sohn Hartmann (IV.) ( 1258) begann aus seinem Besitz eine Herrschaft zu bilden (Zollerhebung, Abhaltung von Märkten, Münzprägung, Besetzung der Hofämter des Schenken und Truchseß), wozu ein verstärkter Burgenbau seiner Ministerialen trat. Er hatte auch die Vogtei über Ulm inne. Als Klosterstifter tat er sich ebenfalls hervor.
Da seine Söhne Ludwig ( 1251) und Adalbert (IV.) ( 1256/57) vor ihm starben - nur Hartmann (IV.) (1248-1286 Bischof von Augsburg, 1286) und zwei Töchter überlebten -, fielen die Lehen der Grafen von Dillingen an das Reich und das Herzogtum zurück; der Allodialbesitz wurde aufgeteilt, wobei offenbar einige Besitzungen an Hartmanns (IV.) Schwieger-Söhne, den Grafen von Helfenstein und den Pfalzgrafen von Tübingen, kamen. Bischof Hartmann schenkte seinen Erbteil, die Grafschaft Dillingen, 1258 an das Bistum Augsburg.


Schwennicke Detlev: Tafel 32
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"Europäische Stammtafeln. Neue Folge Band XII"

WILLIBIRG
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   1268

1258

  oo ULRICH II. GRAF von HELFENSTEIN 1241/90
           


Schwennicke Detlev: Tafel 57
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"Europäische Stammtafeln. Neue Folge Band XII"

ULRICH II.
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   †  nach 17.V.1294

GRAF von HELFENSTEIN
1258/89 GRAF von SIGMARINGEN
um 1263 VOGT zu BLAUBEUREN
Oheim des Reichsschenken Walter von Limpurg des Älteren
1284 DER ÄLTERE
1241

  I. oo N.N. VON TÜBINGEN
            

Tochter von Graf Rudolf dem Scherer

  II. oo WILLIBIRG VON DILLINGEN, ERBIN der VOGTEI HERBRECHTINGEN 1258/1259
               
1268

Tochter von Graf Hartmann IV.


  oo 2. Ulrich II. Graf von Helfenstein-Sigmaringen
           um 1220
nach 17.5.1294
     
 
 
 
 

Kinder:

  Ulrich III. Graf von Helfenstein
      
nach 1315
 
  Willibirg von Helfenstein
     
27.8.1314
 
  Agnes von Helfenstein
       

 
  oo Ulrich I. Graf von Montfort
         
4.1287
 
  Eberhard Graf von Helfenstein
      
nach 1303

 

 
Literatur:
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Schwennicke, Detlef: Europäische Stammtafeln. Stammtafeln zur Geschichte der Europäischen Staaten. Neue Folge Band XII, Schwaben Tafel 32,57 -