Anna von Helfenstein-Blaubeuren Herzogin von
Teck
----------------------------------------- Erbin
von Falkenstein und Faimingen
um 1348/50 † 18.11.1392
Älteste Tochter des Grafen
Ulrich VI. des
Jüngeren von
Helfenstein-Blaubeuren († 13.4.1361) und der Beatrix von Schlüsselberg,
Tochter von Herrn Konrad (⚔ 14.9.1347) aus
seiner 1. Ehe mit der
Elisabeth
Schwester von Graf Ulrich VII. von
Helfenstein-Blaubeuren († 1375 vor 3.7.), Priorin Wulfhild zu Medingen († nach 1392)
Enkelin von Graf
Ulrich IV. von
Helfenstein-Blaubeuren (†
Ende 1326) und
der Agnes von Württemberg
Schwennicke
Detlev:
Tafel 60
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"Europäische Stammtafeln. Neue Folge Band XII"
ANNA
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† 18.XI.1392
ERBIN von FALKENSTEIN (/1390) und zu FAIMINGEN (/1381)
vor 17.III.1359
oo FRIEDRICH
HERZOG von TECK
† 28.IX.1390
Bühler
Heinz: Seite 276,409
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"Adel,
Klöster und
Burgherren im alten Herzogtum Schwaben"
Durch Erbschaft gelangte Faimingen samt Falkenstein an die SPETH VON FAIMINGEN und an die LABER (Ober-Pfalz). Letztere
verkauften an Helfenstein. Bei der Teilung der helfensteinischen Güter
1356 fiel Faimingen an Graf Ulrich den Jüngeren von
Helfenstein. Er gab Falkenstein seiner Tochter Anna in die Ehe mit Herzog Friedrich von Teck. Dieser ist
seit 1362 als Inhaber von Falkenstein bezeugt, verkaufte aber 1390 an Albrecht von Rechberg.
Die Mutter Graf Ulrichs des Jüngeren, Agnes, hatte schon im
JJahre 1359 den Fronhof inn Sontheim an der Brenz samt Gericht,
Ehaften, zehn Höfen und anderen Gütern von den Grafen von
Werdenberg, den Inhabern der Herrschaft Albeck, gekauft. Gräfin Agnes erhielt die Erwerbung,
ein Reichslehen, bis zu ihrem Tode 1373 für sich.
Graf Ulrichs des Jüngeren
Tochter Anna vermählte
sich um 1357 mit dem Herzog Friedrich von Teck. Als
Heiratsgut bekam sie die Herrschaft Falkenstein, die mit Faimingen
erworben worden war. Dazu gehörten die Bindsteinmühle im
Eselsburger Tal und etwa die Hälfte der bäuerlichen
Güter in Dettingen und Heuchlingen sowie Güter in Hausen ob
Lontal. Dies alles schied damit aus dem Verband der Herrschaft aus. Herzog Friedrich erwirkte 1377 bei KARL IV. das Marktrecht für
Dettingen.
oo Friedrich Herzog von Teck
† 28.9.1390
Kinder:
Konrad V. Herzog von Teck
† 1386
Friedrich IV. Herzog von Teck
† 4.8.1411
Georg Augustiner in Mindelheim
† um 1422
Ulrich Herzog von Teck
† 1432
Ludwig IV. Patriarch von Aquileja
† 1439
Simon vonn Teck
† klein
Simon von Teck
† klein
Beatrix von Teck
†
oo Friedrich von Heideck
† 1423
Agnes von Teck
† 23.4.1388
oo Heinrich Graf von Werdenberg
† 1397
Margarete von Teck
†
oo Friedrich Graf von Ortenburg
† 1420
Guta von Teck
† nach 10.1.1409
oo Johann I. Graf von Wertheim
um 1340 †
23.4.1407
Irmela von Teck
† vor 24.7.1422
oo Veit von Rechberg
† 1416
Elisabeth von Teck
†
klein
Literatur:
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Bühler
Heinz: Adel,
Klöster und
Burgherren im alten Herzogtum Schwaben Anton H. Konrad Verlag 1997
Seite 276,409,432/433,437, 503,566,932,954,1188
- DAS HAUS WÜRTTEMBERG. EIN BIOGRAPHISCHES LEXIKON:
Seite 33 - Schwennicke,
Detlef: Europäische
Stammtafeln. Stammtafeln zur
Geschichte
der Europäischen Staaten. Neue Folge Band XII, Schwaben Tafel 60 -