Adelheid von Graisbach                Gräfin von Helfenstein
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um 1260
23.5.1291  

Nach D. Schwennicke ältere Tochter des Grafen Berthold II. von Graisbach ( um 1308) aus dem Hause LECHSGEMÜND und der Elisabeth von Hirschberg, Tochter von Graf Gebhard II.
Schwester von Graf
 
Berthold III. von Graisbach (8.10.1324), Bischof Gebhard von Eichstätt (14.9. 1327), Domherrn Heinrich zu Salzburg (17.4.1324), Gräfin Elisabeth von Marstetten-Neuffen ( 1306)
Nach H. Bühler Tochter des Grafen Berthold III. von Graisbach
( 8.10.1324) aus dem Hause LECHSGEMÜND und der Agnes von Burgau, Tochter von Markgraf Heinrich III.
Enkelin von Markgraf Heinrich III. von Burgau (
25.1.1286)
Ur-Enkelin von Markgraf Heinrich II. von Burgau (
nach 20.7.1293) und Adelheid von Albeck ( 1280)

Schwennicke Detlev: Tafel 89
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"Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1"

ADELHEID
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23.V.1291

1276

  oo ULRICH III. GRAF von HELFENSTEIN 1263/1315
           


Schwennicke Detlev: Tafel 57
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"Europäische Stammtafeln. Neue Folge Band XII"

ULRICH III.
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nach 1291 in BLAUBEUREN
HERR zu HÜRBEN
1305 VOGT zu AUGSBURG, VOGT zu ELCHINGEN
1287 DER JÜNGERE
1263/1315

   I. oo ADELHEID VON GRAISBACH, Erbin der Albeckschen Vogteien 1276
               
23.V.1291

Tochter von Graf Berthold III. und Elisabeth von (Hirschberg)

  II. oo MARGARETA VON TOGGENBURG 1295
               

Tochter von Graf Friedrich III.


Bühler Heinz: Seite 403-404,564,747
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"Adel, Klöster und Burgherren im alten Herzogtum Schwaben"

Ulrich III. von Helfenstein (1273-1315) war mit Adelheid von Graisbach vermählt ( 1291). Als Enkelin der Adelheid von Albeck ( 1280) vermittelte sie ein reiches Erbe.
Die Vogtei dieser albeckischen Familienstiftung war durch Adelheid von Albeck (
1280) ihrem Gemahl, dem Markgrafen Heinrich II. von Burgau (1231-1293), zugebracht worden. Seine Enkelin, die erwähnte Adelheid von Graisbach, brachte die Vogtei sowie Güter auf der Ulmer Alb im Bereich der Herrschaft Albeck um 1270 an Ulrich III. von Helfenstein. Auf dem gleichen Weg mag der Graf auch Stadt und Herrschaft Blaubeuren erworben haben. Nach dem Tode seines Mutter-Bruders, des Bischofs Hartmann von Augsburg ( 1286), erbte er Burg und Dorf Hürben.
Wittigos gleichnamiger Sohn hatte dem Stift 1209 den Ort Steinheim verkauft. Die Vogtei der albeckischen Familienstiftung war im Erbgang an Adelheid von Graisbach gelangt. Sie vermählte sich mit Ulrich III. und brachte die Vogtei Steinheim als Mitgift in die Ehe.
Graf Johann aber dürfte diese Hälfte von Berg von seiner Mutter Adelheid von Graisbach (1276-1291), der Enkelin der Adelheid von Albeck (
1280), geerbt haben. Denn ursprünglich muß diese Hälfte den Herren von Albeck eigen gewesen sein, in deren Gefolge seit 1209 Ritter von Berg begegnen. Die sich somit ergebende Teilung der Feste Berg zwischen Böbingen-Michelstein und Albeck bestätigt erneut die nahe Verwandtschaft der beiden Häuser. Sie spricht überdies dafür, daß Berg aus achalmischen Erbe stammt.



  oo 1. Ulrich III. Graf von Helfenstein
               
nach 1315
 
 
 
 

Kinder:

  Ludwig von Helfenstein
      
1292/94 erstochen
 
  Agnes von Helfenstein
      
nach 7.8.1334

  oo Simon I. Herzog von Teck-Hayningen
          
5.3.1316

  Adelheid von Helfenstein
      

 
  Johann I. Graf von Helfenstein
     
1.6.1340
 
  Ulrich IV. Graf von Helfenstein
     
Ende 1326




Literatur:
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Bühler Heinz: Adel, Klöster und Burgherren im alten Herzogtum Schwaben Anton H. Konrad Verlag 1997 Seite 392/393,403,432/433, 499,564,747,927,1186 - Schwennicke, Detlef: Europäische Stammtafeln. Stammtafeln zur Geschichte der Europäischen Staaten. Neue Folge Band XII, Schwaben Tafel 57 - Schwennicke Detlev: Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1 Tafel 89 -