Imma                                                        Gräfin im Kraichgau
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um 730- nach 784
 

Tochter des Alemannenherzogs Hnabi und der Hereswind

Imma schenkte 784 zusammen mit ihrem Gatten Gerold reiche Besitzungen im Worms-, Lobden-, Anglach-, Uff- und Kraichgau an das Kloster Lorsch. Die Güter lagen hauptsächlich zwischen Worms und Oppenheim sowie zwischen Heidelberg und Bruchsal.
Die geschlossene Eintragung Eugenia Imma im St. Gallener Verbrüderungsbuch legt nahe, dass die Verwandtschaft durch die Mutter Präfekt Gerolds I. vermittelt wurde. Dafür spricht auch ihr noch zu Lebzeiten ihres Gatten nachweisbarer Besitz im Elsaßgau. Sie entstammte also wohl väterlicherseits der schwäbischen und mütterlicherseits der elsässischen Herzogsfamilie. Über Imma scheinen die GEROLDE noch mit den ALAHOLFINGERN verwandt gewesen zu sein, denn ein Graf Berthold war zusammen mit ihrem Vater Hnabi 724 an der Gründung des Klosters Reichenau beteiligt.
 
 
 
 

  oo Gerold Graf im Kraichgau
       um 730-   785/86
 
 
 
 
 
Kinder:

  Ulrich I.
        -   807
 
  Gerold der Jüngere
         -1.9.799
 
  Hildegard
  758-30.4.783
 
 770
  oo 3. KARL I. DER GROSSE
          2.4.742-28.1.814
 
 
 
 

Literatur:
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Geuenich, Dieter: Geschichte der Alemannen. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln 1997, Seite 117 -