Begraben: Brügge, Liebfrauenkirche (bedeutendes Grabmal)
Einzige Tochter und Erbin des Herzogs
Karl der Kühne von Burgund aus dem Hause
VALOIS aus seiner 2. Ehe mit der
Isabella
von Bourbon, Tochter von Herzog Karl
I.
Lexikon des Mittelalter: Band VI Spalte 279
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Maria von Burgund, Herzogin von Burgund
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* 13. Februar 1457, + 27. März 1482 (an den Folgen
eines Jagdunfalls)
Brüssel
Brügge
Begraben: Brügge, Liebfrauenkirche (bedeutendes Grabmal)
Tochter von Karl dem Kühnen und Isabella von Bourbon
Maria hat zwar als
Persönlichkeit keinen bedeutenden politischen Einfluß ausgeübt,
doch verliehen die allgemeinen Voraussetzungen ihren Regierungshandlungen
dauerhafte Wirkungen. Über ihre Heirat mit MAXIMILIAN
I., dem Erben Kaiser FRIEDRICHS III.,
wurde bereits in den Jahren 1463 und 1473 verhandelt, auf burgundischer
Seite mit dem Ziel des Erwerbs eines Königstitels. Doch wurde dieser
dem Herzog bei den offiziellen Verlobungsfeierlichkeiten (6. März
1476) nicht garantiert. Zu diesem Zeitpunkt war klar geworden, dass Maria
wegen des Ausbleibens eines männlichen Nachfolgers die alleinige
Erbin der burgundischen Länder sein würde. Daher wurde die
künftige Reintegration dieser weitgehend unabhängig gewordenen
Territorien ins Reich beschlossen. Der Tod Karls
(gefallen 5. Januar 1477 bei Nancy) ließ die von seiner Zentralisierungspolitik
unterdrückten burgundischen Fürstentümer ohne Verteidigung.
Lüttich und Geldern sowie Luxemburg (dieses bis 1480) schüttelten
die burgundische Herrschaft ab; König Ludwig
XI. von Frankreich annektierte die Grafschaft Artois und das
Herzogtum Burgund mit Truppenmacht. Maria von
Burgund besaß angesichts der Revolten ihrer Untertanen
kaum Mittel der Gegenwehr; die Generalstände, zur Anerkennung der
Erbfolge Marias und zur Mobilisierung
der Verteidigung einberufen, präsentierten stattdessen lange Beschwerdelisten
(doleances). Die der Herzogin und ihren Räten in dieser Situation
abgerungenen Privilegien (für die gesamten Niederlande wie für
einzelne Fürstentümer) unterstreichen, auch wenn ihnen die Zentralgewalt
bald wieder entgegenarbeitete, die Bedeutung eines von den Ständen
getragenen dezentralen Gegenmodells. Mit der am 26. März verkündeten
Entscheidung Marias, MAXIMILIAN
zu heiraten (Hochzeitsfeier 19. August 1477 zu Gent), traten die burgundischen
Niederlande in den Bannkreis des Hauses HABSBURG,
bei dem sie bis 1794 verblieben. Maria von Burgund
hinterließ bei ihrem frühen Tod zwei Kinder, Philipp
den Schönen und Margarete von
Österreich, die eine bedeutende politische Rolle spielen
sollten.
Tochter von Karl dem Kühnen und Isabella von Bourbon
Seit dem Tode ihres Vaters Herzogin von Burgund.
Ihre Herrschaft beendete den Niedergang des Herzogtums Burgund. Als Herrin
über die Niederlande mußte Maria
von Burgund den Städten große Konzessionen machen
und wurde von ihnen zur Beschränkung ihrer eigenen Macht gezwungen
(Erlaß des 'Großen Privilegs' 1477 in Gent). Mit ihrer von
ihrem Vater vorbereiteten Verehelichung mit MAXIMILIAN
I., dem
habsburgischen Thronfolger,
kamen die
HABSBURGER in den Besitz
von Burgund und den Niederlanden, um welchen sie jedoch auch in langwieirge
Kämpfe mit Frankreich verwickelt wurden. Obwohl Ludwig
XI. von Frankreich im Frieden von Arras (1482) die Stammlande
Burgund sowie die Freigrafschaft Artois zugesprochen wurden, verblieb der
Hauptteil, besonders Flandern bzw. die Niederlande, im Besitz von
MAXIMILIAN (im Frieden von Senlis 1493 mußte sich Frankreich
endgültig mit dem politisch und wirtschaftlich nahezu bedeutungslosen
Burgund als zurückerlangtes französisches Kronland begnügen).
Allerdings blieb den HABSBURGERN der
Besitz der Niederlande bis zu deren frühbürgerlicher Revolution
(1566/1648) ein problematisches Erbe. Nach dem frühen Tod der Maria
von Burgund übernahm ihr Sohn Philipp
der Schöne die Herrschaft in den Niederlanden (1482-1506,
bis 1494 unter Regentschaft MAXIMILIANS),
ab 1515 ihr Enkel KARL V. - Wie alle
burgundsichen Herrscher förderte auch Maria
von Burgund Kunst und Kultur. Unter ihrem Namen ist ein bedeutender
Vertreter der burgundischen (niederländischen) Miniaturmalerei überliefert
(Meister der M., inzwischen als Nikolas Spierine identifiziert; u. a. Mitarbeit
am Gebetbuch Karls des Kühnen).
Das Wiener Gruppenbild B. Strigels (1515), das
Maria von Burgund zusammen mit
MAXIMILIAN
I., Philipp dem Schönen
sowie ihren Enkeln FERDINAND I. und
KARL
V. zeigt, verdeutlicht bewußt die mit
Maria von Burgund verbundene burgundische Traditionslinie der
HASBBURGER.
Kaiser MAXIMILIAN I.
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* 22.3.1459, + 12.1.1519
Wiener Neustadt Wels
Grabstätte: Unter dem Hochaltar der St-Georgs-Kapelle in der Hofburg Wiener Neustadt, Herzurne im Sarkophag Marias von Burgund
1. oo 19.8.1477 in Gent - Schloß Ten Walle
MARIA,
Herzogin
von Burgund
* 13.12.1457, + 27.3.1482
Brüssel
Brügge
Grabstätte: In der Liebfrauenkirche in Brügge/Belgien
Eltern: Karl der Kühne, Herzog von Burgund, und Isabella,
Prinzessin von Bourbon, Tochter Karls I., Herzog von Bourbon
Eine romantische Erscheinung, die eher in das Mittelalter
als in das 15. Jahrhundert zu passen scheint. Als einziges Kind Karls
des Kühnen, des Herzogs von Burgund, geboren, der kraft
seines Reichtums und Landbesitzes zu den maßgebenden Fürsten
gehörte, war sie die begehrteste Erb-Tochter ihrer Zeit. Es gelang
dem deutschen Kaiser FRIEDRICH III.,
sie für seinen Sohn, Erzherzog Maximilian
von Österreich, den späteren Kaiser, den "letzten
Ritter", zu gewinnen; doch die flandrischen Stände, eifersüchtig
ihre Selbständigkeit wahrend, legten der Ehe Hindernisse in den Weg,
die in der Gefangensetzung des fürstlichen Bräutigams ihren Höhepunkt
erreichten. Der kurzen glücklichen Ehe entsprossen zwei Kinder, Philipp,
genannt der Schöne, und Margareta.
Durch Philipps Heirat mit Johanna
von Spanien erbte deren gemeinsamer Sohn
KARL, der nachmalige Kaiser KARL V.,
einen weltumspannenden Besitz. Maria kann
demgemäß als die Stammmutter des Habsburgischen
Reiches
gelten; hierin liegt ihre historische Bedeutung. Durch einen Jagdunfall
kam sie, erst 25-jährig, ums Leben; der frühe Tod trug dazu bei,
ihr Dasein in romantischem Glanz erscheinen zu lassen. Die zahlreich erhaltenen
Bildnisse zeigen ein kindliches Gesicht mit stark gewölbter Stirn
unter der Zuckerhuthaube, und eine überaus reiche Gewandung, wie sie
für den Hof von Burgund, den reichsten der Zeit, üblich war.
Ihre Fertigkeit in allen schönen Künsten, einschließlich
feiner Handarbeiten, wird hervorgehoben; sie gehörte zur Bildung vornehmer
Frauen. Wie ihr Großvater, Philipp der Gute,
und ihr Vater, Karl der Kühne,galt
Maria
als Verkörperung der Macht und des Reichtums des Herzogtums
Burgund.
II. MARIA VON BURGUND
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* 13.2.1457, + 27.3.1482
Brüssel
Brügge
Begraben in der Liebfrauenkirche in Brüssel
Herzogin von Geldern 1477-1482
Heirat 20.8.1477 mit Kaiser
MAXIMILIAN I. (* 22.3.1459 Wiener Neustadt, + 12.1.1519 Wels,
begraben in Wiener Neustadt, sein Herz im Sarg der Maria
von Burgund in Brügge; das Grabmal in Innsbruck ist leer),
Sohn von Kaiser FRIEDRICH III. (* 1415,
+ 1493) und der Eleonore von Portugal
(* 1436, +1467), Herzog von Geldern 1482-1492, 1492-1495 Regent für
seinen Sohn.
Kinder:
III. 1 Philipp der Schöne
* 22.7.1478, + 26.9.1506
Brügge
Burgos
Begraben in der Kathedrale von Granada
Erzherzog von Österreich
König von Kastilien 1504-1506
Herzog von Burgund 1482-1506
Herzog von Geldern 1482-1492
Heirat am 21.10.1496 zu Lille/Rijssel mit der Infantin Johanna der Wahnsinnigen von Kastilien (* 6.11.1479 Toledo, + 13.4.1555 Tordesillas, begraben in der Kathedrale von Granada), Tochter des Königs Ferdinand V. von Aragonien und der Königin Isabella von Kastilien.
Kinder:
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IV. 1. Erzherzogin Eleonora
* 24.11.1498, + 17.2.1558
Brüssel
Talaveruela/Spanien
Begraben im Escorial
Erste Heirat am 7.3.1519 zu Lissabon mit König
Emanuel I. von Portugal (* 1.6.1469 Lissabon, + 13.12.1521 Lissabon,
begraben in der Kirche Santa Maria beim Jeronimuskloster in Lissabon),
Sohn des Prinzen Ferdinand von Portugal
(* 1433, + 1470), Herzog von Veiseu, und der
Beatrix von Portugal (*
12430, + 1506), einer Cousine ersten Grades (Tochter des Prinzen
Johannes von Portugal).
Zweite Heirat am 5.8.1530 zu Paris mit König
Franz I. von Frankreich (* 12.9.1494 Cognac, + 31.3.1547 Rambouillet,
begraben in der Kathedrale von Saint Denis bei Paris), Sohn des Grafen
Karl von Angouleme (* 1459, + 1496) und der Ludovica von
Savoyen (* 1476, + 1531), Tochter des Herzogs Philipp I. von Savoyen.
IV. 2. Kaiser Karl V.
* 24.2.1500, + 21.9.1558
Gent
San Jeronimo de Yuste
Begraben im Escorial
Herzog von Burgund 1506
König von Kastilien 1506
Titular-Herzog von Geldern 1506
König von Spanien 1516
römisch-deutscher König 1519
"Erwählter Römischer Kaiser" 1520
Herzog von Geldern 1543-1555
1555/56 Thronverzicht
Heirat am 11.3.1526 zu Sevilla mit Isabella
von Portugal (* 24.10.1503 Lissabon, + 1.5.1539 Toledo, begraben
im Escorial), Tochter des Königs Emanuel
I. von Portugal (* 1469, + 1521) und der Maria
von Aragonien (* 1482, + 1517), Tochter des Königs
Ferdinand V. von Aragonien.
IV. 3. Erzherzogin Isabella
* 18.7.1501, + 19.1.1526
Brüssel
Lierre/Lier bei Gent
Begraben im Kloster St. Peter bei Gent, 1883 in die St.-Knuds-Kirche/Odense überführt).
Heirat am 12.8.1515 zu Oslo mit König
Christian II. von Dänemark (* 2.7.1481 Nyborg, + 25.1.1559
Kalundborg, begraben in der St.-Knuds-Kirche/Odense), Sohn des Königs
Johann I. von Dänemark und der Christine von Sachsen,
Tochter des Kurfürsten Ernst von Sachsen.
IV. 4. Kaiser Ferdinand I.
* 10.3.1505, + 25.7.1564
Alcala de Henares bei Madrid Wien
Begraben:im St.-Veits-Dom, Prag)
König von Böhmen 1526
Heirat am 26.5.1521 zu Linz/Donau mit Anna
von Ungarn und Böhmen (* 23.7.1503 Prag, + 27.01. 1547,
begraben im St.-Veits-Dom, Prag), Tochter des Königs
Wladislaw II. (V.) von Ungarn und Böhmen
(* 1456, + 1516) und der Anna von Foix
(* 1484, + 1506).
IV. 5. Erzherzogin Maria
* 17.9.1505, + 18.10.1558
Brüssel
Cigales/Spanien
Begraben seit 1574 im Escorial
Generalstatthalterin der Niederlande 1531-1555
Heirat 13.1.1522 zu Prag mit König
Ludwig II. von Ungarn und Böhmen (* 1.7.1506 Prag, + 29.8.
1526 bei Mohacs, gefallen, begraben in der Basilika in Stuhlweißenburg/Ungarn),
Sohn des Königs Wladislaw
II. von Ungarn und Böhmen (* 1456, + 1516) und der Anna
von Foix (* 1484, + 1506), Tochter des Grafen Gaston II.
von Foix.
IV. 6. Erzherzogin Katharina
* 14.1.1507, + 12.2.1578
Torquemada/Spanien Lissabon
Begraben in der Kirche Santa Maria beim Jerominuskloster in Lissabon
Heirat am 5.2.1525 zu Lissabon mit König
Johann III. von Portugal (* 6.6.1502 Lissabon, + 11.6. 1557
Lissabon, begraben in der Kirche Santa Maria beim Jerominuskloster in Lissabon),
Sohn des Königs Emanuel I. von Portugal (*1469,
+ 1521) und der Maria von Aragonien
(* 1482, + 1517), Tochter des Königs Ferdinand
V. von Aragonien.
III. 2. Erzherzogin Margarete
* 10.1.1480, + 1.12.1530
Brüssel
Mecheln
Begraben im Kloster Bourg-en-Bresse/Savoyen
Gräfin von Franche-Comte (Freigrafschaft Burgund)
und Artois 1482-1493
Gräfin von Franche-Comte 1506-1530
Generalstatthalterin der Niederlande 1507-1515 und 1518-1530
Erste Heirat am 3.4.1496 zu Burgos mit Prinz
Juan von Aragon-Kastilien (* 28.6.1478 Burgos, + 4.10.1497 Burgos,
begraben im Dominikanerkloster Santo Tomas in Avila).
Zweite Heirat am 2.12.1501 zu Romainmotier/Frankreich
mit Herzog Philibert II. von Savoyen (* 10.4.1480 Chambery, + 10.9.1504
Schloss Pont d'Ain in Bourg-en-Bresse/Savoyen). Sein Neffe, Herzog Emanuel
Philibert von Savoyen (* 1528, + 1580), war 1558-1559 Generalstathalter
der Niederlande.
III. 3. Erzherzog Franz
* 2.9.1481, + 26.12.1481
Brüssel
Brüssel
Begraben in der 1773 zerstörten Kirche St. Jakob
du Coudenberg/Belgien
19.8.1477
oo MAXIMILIAN I. König des Deutschen
Reiches
Gent 22.3.1459-12.1.1519
Kinder:
Philipp I. der Schöne König von Kastilien
22.6.1478-25.9.1506
Schloß zu Brügge Burgos
Margarete
10.1.1480-30.11.1530
Brügge Mecheln
3.4.1497
1. oo Juan Infant von Kastilien
28.6.1478-4.10.1497
Burgos
Burgos
2.12.1501
2. oo Philibert II. Herzog von Savoyen
10.4.1480-10.9.1504
Chambery Bourg-en-Bresse
Francois
2.9.1481-26.12.1481
Literatur:
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Adalbert Prinz von Bayern: Die Wittelsbacher.
Geschichte unserer Familie. Prestel Verlag München 1979 Seite 116
- Brandi Karl: Kaiser Karl V. Werden und Schicksal einer Persönlichkeit
und eines Weltreiches. F. Bruckmann Verlag München 1938 Seite 19,28,539
- Breitner, Erhard: Maximilian I. Der Traum von der Weltmonarchie.
Carl Schünemann Verlag Bremen-Wien 1939 - Calmette, Joseph:
Die großen Herzöge von Burgund. Eugen Diederichs Verlag München
1996 Seite 222,226,236,246, 279,284,323,331,334,343,345-349 - Ehlers
Joachim: Geschichte Frankreichs im Mittelalter. W. Kohlhammer GmbH 1987
Seite 364,366 - Ehlers Joachim/Müller Heribert/Schneidmüller
Bernd: Die französischen Könige des Mittelalters. Von Odo bis
Karl VIII. 888-1498. Verlag C. H. Beck München 1996 Seite 353,357,366
- Ennen, Edith: Frauen im Mittelalter.Verlag C. H. Beck München
1994 Seite 210,235 - Erbe Michael: Belgien, Niederlande, Luxemburg.
Geschichte des niederländischen Raumes. W. Kohlhammer GmbH Stuttgart
Berlin Köln 1993 Seite 72,74,75, 77,78,79,83 - Favier, Jean:
Frankreich im Zeitalter der Landesherrschaft 1000-1515. Deutsche Verlagsanstalt
Stuttgart 1989 Seite 439,445,448 - Fraser Antonia: Die sechs Frauen
Heinrichs VIII. Claasen Verlag GmbH Hildesheim 1995 Seite 22,25 - GELRE
GELDERN GELDERLAND. Geschichte und Kultur des Herzogtums Geldern. Verlag
des Historischen Vereins für Geldern und Umgebung 2001 Band I Seite
40 - Hoensch, Jörg K.: Matthias Corvinus. Diplomat, Feldherr
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Königinnen und Mätressen um den Lilienthron. Casimir Katz Verlag,
Gernsbach 1996 Seite 87,89,99,180 - Kendall Paul Murray: Richard
III. König von England Mythos und Wirklichkeit, Eugen Diederichs Verlag
München 1995 Seite 133,134,136,161,242 - Krieger, Karl-Friedrich:
Die Habsburger im Mittelalter. Von Rudolf I. bis Friedrich III. Verlag
W. Kohlhammer Stuttgart/Berlin/Köln 1994 Seite 213,218 - Martin
Jean-Joseph: Die Valois. Edition Rencontre Lausanne 1969 - Mohr
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1976 - Pohl, Walter/Vocelka,Karl: Die Habsburger. Eine europäische
Familiengeschichte (Hg) Brigitte Vacha Styria Verlag Graz/Wien/Köln
1996 Seite 90,92,99 - Pletich, Heinrich: Deutsche Geschichte in
12 Bänden. Band 5 Das ausgehende Mittelalter 1378-1517 Verlagsgruppe
Bertelsmann GmbH/Lexikothek Verlag GmbH, Gütersloh 1982 Seite 201,217,219,220/221,227,251/252,289
- Reifenscheid, Richard: Die Habsburger. Von Rudolf I. bis Karl
I., Verlag Styria Graz/Wien/Köln 1982 Seite 86,88,90,95,97,113 - Saller
Martin: Königin Isabeau. Die Wittelsbacherin auf dem Lilienthron.
Nymphenburger Verlagshandlung GmbH, München 1979 Seite 330 - Schaab
Meinrad: Geschichte der Kurpfalz. Verlag W. Kohlhammer 1988 Seite 212 -
Schelle,
Klaus: Karl der Kühne. Burgund zwischen Lilienbanner und Reichsadler.
Magnus Verlag Essen - Schwarzenfeld Gertrude von: Karl V. Ahnherr
Europas. Wilhelm Goldmann Verlag München Seite 9,128,133,296,330 -
Seibt
Ferdinand: Karl V. Der Kaiser und die Reformation.Wolf Jobst Siedler Verlag
1990 Seite 18 - Tamussino Ursula: Margarete von Österreich.
Diplomatin der Renaissance Verlag Styria Graz Wien Köln 1995 Seite
10,13,15-25,27,29,32,35,38,43, 48,50,54,80,89,111,115,126,127,140,149,168,177,188,193,259,267
- Tamussino Ursula: Maria von Ungarn. Ein Leben im Dienst der Casa
de Austria Verlag Styria Graz Wien Köln 1998 Seite 9,11,14, 25,32,41,48,144,167,177,182,206,211,220
- Treffer Gerd: Die französischen Königinnen. Von Bertrada
bis Marie Antoinette (8.-18. Jahrhundert) Verlag Friedrich Pustet Regensburg
1996 Seite 242 - Vossen Carl: Maria von Burgund.
Des Hauses Habsburg Kronjuwel. Seewald Verlag Stuttgart 1982 -