Ernst V.                                                   Graf von Dollnstein im Gau Sualafeld 962-c. 1000
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    - c. 1007
 

Nach Gewin Sohn des Grafen Ernst IV. im Sualafeld
 

HERKUNFT UND GESCHICHTE FÜHRENDER BAYERISCH-ÖSTERREICHISCHER GESCHLECHTER IM HOCHMITTELALTER
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Dr. J.P.J. Gewin: Seite 156
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18. Ernst

962-c. 1000, Graf.
962. Erwähnt in einer Urkunde König OTTOS I.: M. G. Dipl. 1. Urkunde Ottos I. nr. 235.
977/81. Bischof Abraham von Freising und der Edle Ernst vertauschen je einen Unfreien: F. nr. 1279.
C. 1000. Graf Ernst und seine Gemahlin Pilifrid übergeben eine Leibeigene als Censualin: R. H. nr. 266.
1007 (+). König HEINRICH II. schenkt dem Nonnenkloster Bergen die einstige Besitzung des Grafen Ernst zu Tollenstein "in pago Sualafeld in comitatu Wernheri comitis": Urkunde König Heinrichs II. nr. 130, M. G. Dipl. 3, 158.
Gemahlin:
Pilifrid (E. II. 6.)
c. 1010/ 20. Pilifrid schenkte, als sie im Witwenstand war, Leibeigene und Censualen und Besitz zu Erlheim, Bittenbrunn, Allersburg, Schmidmühlen und Schwand an das Kloster St. Emmeram in Regensburg: R. H. nr. 290, 295, 296, 298, 299, 309. siehe LIUTPOLDINGER II. bei Bilifrid E. II. 6.

Note:
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An der eben angedeuteten Stelle gaben wir in einer Note eine Darstellung über die politische Gesinnung des Grafen Ernst im Zusammenhang mit den Empörungen der Biletrud gegen die königliche Macht, auf die wir hier verweisen.
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  oo Bilefrid von Bayern, Tochter des Herzogs Berthold
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Kinder: nach Gewin

  Ernst VI.
        - c. 1013
 
  Hartwig Vogt von Regensburg
         - c. 1005
 
  Guntpolt
         - c. 1022

  Altmann Graf im Unter-Inntal
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