Ingelrada
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Älteste Tochter des Pfalzgrafen Hucpold von Italien und der Andaberta
 
 

Hlawitschka, Eduard: Seite 204
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"Franken, Alemannen, Bayern und Burgunder in Oberitalien (774-962)"

Und so hat sich auch die eine der beiden Töchter Hucpolds, Ingelrada, in Oberitalien verheiratet; sie wurde die Gemahlin des Ravennater dux Martinus [2 Vgl. unten Anm. 7.]
Die in Ravenna verheiratete Ingelrada verwandte nämlich bei der am 8. September 896 vorgenommenen reichen Besitzschenkung an ihren Sohn, den Diacon Petrus von der Kirche von Ravanna, die in den nordalpinen Stammesrechten übliche Traditionsformel: cartam cum calamare et cultellum et festucum notatum et guazonem de terra cum ramis arborum et vinearum de terra levavi et tiobi Dominico tabellioni huius civitatis Rav. scribendum rogavi ... Auch ist ein Adeleongo q.v.Acio ex genere Francorum im Gefolge Ingelradas bezeugt [7 Federici e Buzzi, Regesto della chiesa di Ravenna Seite 3, nr. 1. An der Stelle: ego pro omnipotentis Dei clementia Ingelarda filia Apaldi comitissa Latii profitens profiteor ... ist die Lesart Ingelrada filia Apaldi comitis palatii, die sich in den Drucken dieser Urkunde bei Muratori, Antiqu. Italiae I Seite  153, Vesi, Storia di Romagna (Documenti) Seite 142, Fantuzzi, Mon. Ravennati I Seite 96, nr. 7 findet, vorzuziehen.]. Letzte Gewißheit geben aber die Rechtsbekenntnisse der Nachkommen seines Sohnes Hubald.
 
 
 
 
 
 

  oo Martin dux von Ravenna
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Kinder:

  Petrus Diakon
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Literatur:
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Hlawitschka, Eduard: Franken, Alemannen, Bayern und Burgunder in Oberitalien (774-962), in Forschungen zur Oberrheinischen Landesgeschichte Band VIII Eberhard Albert Verlag Freiburg im Breisgau 1960 Seite 204 -