Berengar von Stubersheim
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nach 1092

Sohn des N.N.; Bruder von Adalbert von Stubersheim (
nach 1091/92)

Schwennicke, Detlef: Tafel 50
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"Europäische Stammtafeln. Stammtafeln zur Geschichte der Europäischen Staaten. Neue Folge Band XII, Schwaben"

BERENGAR VON STUBERSHEIM
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1092


Adel und Burgherren:

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Das Haus STUBERSHEIM-RAVENSTEIN gehört zur sogenannten Adalbert-Sippe und führt den Namen Adalbert als Leitnamen. Bezeugt sind nach Adalbert von Marchtal, Adalberte im 10. und 11. Jahrhundert, offenbar ein Zweig der Nachkommen der Berthold-Sippe.

Adalbert (Adalbert 1070-1090) dürfte der Vater der ersten STUBERSHEIMER geheißen haben. Den Namen Berengar hat dagegen die Mutter eingebracht. Er weist in die Sippe ACHALM-MÖMPELGARD. Stammvater mütterlicherseits ist wohl der Sohn Berengar (nach 1050) des Rudolf von Achalm und der Adelheid von Wülflingen, der Tochter des Luitold von Mömpelgard und der Willibirg von Wülflingen.

Als erste Herren von Stubersheim sind bezeugt:
Adalbert und Berengar von Stubersheim
(1092) und Adelheid (1089).

Adelheid (1089) ist vermählt mit dem Pfalzgrafen Manegold (1070-1095) in Moropolis (das alte Heidenheim). Sie bringt Güter auf dem Albuch in erheblichem Umfang aus karolingischem Königsgut in diese Ehe ein.

Berenger der Ältere (1092), Bruder des Adalbert des Älterern, hat drei Söhne:

Adalbert der Jüngere von Stubersheim (ca. 1130), (dessen Ur-Enkel Berenger von Ravenstein (1210-1216); Adalbert von Ravenstein, Domherr zu Augsburg (1209) und Bischof von Trient (1219-1223) bilden die Ravenstein-Linie weiter).

Berenger der Jüngere (ca. 1130), gibt die Stubersheimer Linie weiter und Eberhard von Stubersheim (ca. 1110), führt die Helfensteiner Linie an.

Bühler Dr. Heinz: Seite 30-35
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"Zur Geschichte der frühen Staufer"

Die "ADALBERT-Sippe" spaltete sich um die Mitte des 11. Jahrhunderts einerseits in den Zweig, der das Kloster Anhausen stiftete und aufgrund seiner Verschwägerung mit den STAUFEERN zeitweilig das Pfalzgrafenamt bekleidete, andererseits in die Familie von Stubersheim. Diese wird urkundlich faßbar in dem Brüderpaar Adalbert und Berengar, das 1092 in Ulm anläßlich der Versammlung der WELFEN-Partei in Erscheinung tritt. Berengar wurde der Stammvater der drei Linien Stubersheim, Ravenstein und Helfenstein; von Adalbert leiten sich die Herren von Albeck und unser Albert, Gemahl der Berta, her; er ist 1104 als "Adalpreht de Alechingen" urkundlich bezeugt.




  oo N.N.
        





Kinder:

  Berengar der Jüngere von Stubersheim
     
um 1120

  Adalbert der Jüngere von Stubersheim
      
um 1130




Literatur:
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Schwennicke, Detlef: Europäische Stammtafeln. Stammtafeln zur Geschichte der Europäischen Staaten. Neue Folge Band XII, Schwaben Tafel 66 -