Einziger Sohn des Grafen
Berthold
II. von
Bogen-Windberg († 21.3.1167) aus seiner 2. Ehe mit der Liutgard
von Burghausen, Tochter und Erbin von Graf Gebhard
I. († 4.12.1163) und der Sophia
von Wettin; Bruder von Gräfin Hedwig von Deggendorf, Pernegg und Weitenegg
(† 13.6. nach 1188), Enkel von
Graf
Adalbert
II. von Bogen-Windberg († 13.1.1146) aus seiner 2. Ehe mit der Hedwig
von Weimar, Nachkommen vom Römischen Kaiser LOTHAR
III.
VON SUPPLINBURG († 4.12.1137)
Lexikon des Mittelalters: Band II Seite 318
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Bogen, Grafen von
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Ostbayerisches Adels-Geschlecht, dessen frühe Genealogie im
dunkeln
liegt. Mit Sicherheit weiß man nur, daß zwei Familien zu
unterscheiden
sind.
Eng sind die Beziehungen zu Böhmen. Wichtigste Familienverbindung
zwischen den PREMYSLIDEN
und den Grafen von Bogen ist die Ehe Graf
Alberts III. mit Ludmilla, Tochter des böhmischen Herzogs Friedrich (um 1184). Das
Gebiet um Schüttenhofen wurde Lehen der BOGENER
von Böhmen. Das Machtstreben der Grafen wird durch den nie
vollendeten
Burgenbau Hohenbogen vor der böhmischen Grenze deutlich. 1192
entfachte
Graf Albert III. eine Fehde gegen
den Herzog von Bayern, den WITTELSBACHER
Ludwig I.,
wegen der bambergischen Lehen an der Donau und der Burggrafschaft
Regensburg; er rief den böhmischen König ins Land, schlug den
Herzog
und drang ins südliche Bayern vor. Kaiser HEINRICH VI. rettete den
Herzog
aus seiner Lage. Ludmilla
heiratete nach dem Tode Alberts
III. Herzog Ludwig I. von Bayern.
Mit Graf Albert
IV. starb das
Geschlecht 1242 aus, die Grafschaft fiel an seinen Stief-Bruder, dem bayerischen Herzog Otto II. Das Rautenwappen
der Grafen von Bogen wurde zum Wappenbild Bayerns.
M. Piendl
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"Europäische Stammtafeln. Neue
Folge Band XVI"
ADALBERT III.
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* 11.VII.1165 †
20.XII.1197
GRAF von BOGEN
um 1180 VOGT von PRÜFENING
um 1100 VOGT von OBERALTAICH
nimmt 1186 das Kreuz
vor 25.VII.1189
oo LUDMILLA VON
BÖHMEN
†
5.VIII.1240
Begraben: Seligenthal
Tochter von Herzog Friedrich
I.
stiftet 1232 Kloster Seligenthal bei Landshut
(II. oo Ende X. 1204 Ludwig I., 1183 Herzog von Bayern (WITTELSBACH) 1214 Pfalzgraf bei Rhein ermordet 15.IX.1231)
ADALBERT
IV.
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1165 † 1197
Adalbert IV. folgte dem Vater in allen Titeln und Ämtern und brachte durch ruinöse Fehden größtes Elend über Bayern. Er eignete sich widerrechtlich viele kirchliche Lehen an und stützte sich auf Böhmen, wurde 1192 geächtet und unterwarf sich. Er zog 1195/96 mit Kaiser HEINRICH VI. nach Italien, verschuldete völlig und verhalf Böhmen mit zum Königtum.
1180
oo LUDMILLA VON
BÖHMEN
†
1240
Tochter des Herzogs Friedrich
(2.Ehe: Ludwig I. von Bayern und Pfalz †
1231)
F. u. eV.
1165 11/7 dem Grafen
Berthold wird ein Sohn
namens Adalbert
geboren MB 14, 34
1179 31/7 hält öffentliches Gericht MB 12,
55 f und 28 f
c 1180 Vogt von
Prüfening MB 13, 127 f n 85
c 1190 Vogt von
Oberaltaich MB 12, 59 ff;
c 1195 Vogt von
Windberg VNB 23, 174
1196 Kreuzzugsteilnehmer SS 17, 166 f; IV.
1196 31/5 Mainz Stumpf n 4999 f
† 1197 20/12 SS
17, 373 f, 386, 555, 587
Oberaltaich, Windberg Necr. 3, 240, 404; Domkapitel
Bamberg
Jaffe 5, 560; wohl auch Admont (25/12): Adelbero
comes Necr. 2, 308.
Gemahlin:
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LUDMILLA,
Tochter Friedrichs von
Böhmen SS 17, 377; erwähnt 1189 25/8
Salzb.
Ub 2, 631 ff n 465
heiratete in 2. Ehe 1204 Herzog Ludwig I. von Bayern
† 1240 5/8.
BARBAROSSAS Werk hatte nur zum Teil Bestand. Nach seinem Tod (1190) begann der zweite Abschnitt der Auseinandersetzungen, in deren Verlauf Herzog Ludwig an den Rand des Verderbens geriet. Jetzt trat der Adel in den Kampf ein, voran der ungebärdigste der damaligen Dynasten, Graf Albert III. von Bogen, der in Verbindung mit König Ottokar von Böhmen stand, dessen Nichte Ludmilla, die Tochter des 1189 verstorbenen böhmischen Herzogs Friedrich, er zur Frau hatte. Der Kampf des Adels richtete sich nicht bloß gegen die bayerische Herzogsgewalt, mehr noch gegen die erfolgreiche staufische Territorialpolitik im Donauraum, er muss auch im Rahmen des umfassenden Fürstenbundes wider HEINRICH VI. von 1192 gesehen werden, dem Ottokar beitrat, während die Herzöge von Bayern und Österreich sich fernhielten. Eine durch zahlreiche Große besuchte, eindrucksvolle, die alte Stammesversammlung widerspiegelnde Versammlung zu Laufen am 20. April 1192 brachte keine Klärung. Graf Albert eignete sich widerrechtlich die bambergischen Lehen der SULZBACHER im Donauraum an und weigerte sich, sie herauszugeben, überzog im August 1192 den Herzog mit Krieg, besiegte ihn mit Hilfe der Böhmen und drängte ihn bis Mühldorf zurück. Im Oktober wandte sich Herzog Leopold von Österreich, unterstützt von Berthold IV. von Andechs und anderen bayerischen Großen, gegen die ORTENBURGER und zwang sie nieder. Die Quellen berichten von furchtbarer Kriegsnot. Der Herzog war aufgerufen zur Wahrung von Friede und Recht. Er vermochte sich nicht durchzusetzen. Er wäre unterlegen, hätte er sich nicht den Schutz Kaiser HEINRICHS unterworfen, der eingriff und Waffenstillstand gebot. Auf den Reichstagen zu Regensburg und Worms im Januar 1193 erging ein scharfes Urteil, Ottokar wurde seines Herzogtums entsetzt und Graf Albert, weil er das "barbarische und wilde Volk der Böhmen" nach Bayern gerufen, als Reichsfeind erklärt [Ottokar und Albert wurden später 1195/97 wieder in Gnaden aufgenommen. Albert gab die Lehen nicht heraus. Es kam ihm neben der Lage im Reich zustatten, dass die rechtmäßigen Inhaber der Lehen, die beiden Söhne BARBAROSSAS, 1191 und 1201 starben.].
Urkunden-Regesten zur Geschichte Kärntens
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CCCCXXXXII 1171
Albert, der Sohn des Berthold, Grafen von Bogen, und seine Mutter Luicardis schenken 1171 mit Rat einiger ihrer kärntnerischen, krainerischen und bayerischen Ministerialen der Marienkirche und dem Kloster Vitrin eine Hube an der Lancquart (Glanfurt, der Ausfluss des Werthsees südlich von Klagenfurt zwischen diesem und Viktring) samt Zubehör mit der Bedingung, dass das Kloster Niemanden, welchem dort der Durchzug zugestanden, diesem verschließen dürfe, und insbesondere, dass allen Hörigen und sonstigen Leuten des Grafen der freie Weg in den Wald des Grafen bei Reifnitz zugestehen solle, um die Holznotdurft, wofür sie dem Grafen ein schuldige Gabe zahlen, zu holen.
DXXXI. 25. Juli 1189
Adalbert, Graf von Bogen,
verpfändet dem Erzbischof Adalbert von Salzburg das
Schloss
Gurkenfeld
mit der ganzen dortigen Herrschaft für 700 Mark grobhältigen
gewichtigen Silbers des Nürnberger Münzers Goswin auf
folgende
Weise:
Wenn das Pfand innerhalb von zwei Jahren von
nächsten
Weihnachten angefangen nicht gelöst werden würde, soll der
Erzbischof
fünf wohlangesehene Leute, treulich ohne Vorbehalt und
Gefährde und
ebenso
viele der Graf auswählen, welche zu schwören hatten, dass sie
getreulich und keiner Partei zu Gunsten überlegen wollen, wieviel
der Erzbischof darauf zu zahlen habe, damit das ganze Gut in das
Eigentum
seiner Kirche übergehe. Sollten diese 10 sich nicht vereinen
können,
sollen die Verdächtigen nach und nach bis auf zwei ausgeschieden
werden.
Würden sich aber auch diese zwei nicht einigen können, soll
das
Gut der Salzburger Kirche für 800 Mark erprobten Silbers
verpfändet
bleiben. Das Schloss soll in der Gewalt des Erzbischofs sein und die
Kastellane
sollen ihm schwören, dass ihm der Zugang in dasselbe stets offen
bleibe
und bis zum festgesetzten Zeitraum wider den Willen des Erzbischofes
Niemand
in das Schloss eingelassen werden soll. Der Fruchtgenuss soll für
gegenwärtiges Jahr und die zwei nächstfolgenden Jahre bis zum
festgelegten Zeitraum (Zahlungszeit) dem Grafen bleiben. Würde der
Graf am bestimmten Tage nicht zahlen und würden obige Schiedsleute
die Sache nicht entschieden, soll das Gut auch für den
Fruchtgenuss
der verflossenen Zeit, welcher auf 180 Mark geschätzt wird,
verpfändet
sein und von Weihnachten zu Weihnachten soll aller Fruchtgenuss in der
Gewalt des Erzbischofs sein und er soll die Kastellane und Amtleute
nach
Willkür ändern können.
Dem Erzbischofe steht nicht die Macht zu, an obiger
Summe
aus Rücksicht auf was immer für eine Person etwas zu
ändern
oder zu mindern, sondern der Graf oder dessen Erben haben das Recht,
nach
dem festgesetzten Zeitraum gegen die 800 Mark probehältigen
Silbers
und 180 Mark Friesacher Münze außer dem Fruchtgenusse
desselben
Jahres das Gut einzulösen. Wollte aber der Graf oder seine Erben
das
Gut vor dem festgesetzten Termin einlösen, mögen sie der
Kirche
700 Mark erprobten Silbers zahlen.
Der Erzbischof leistete dem Grafen durch die Getreuen
seiner Kirche die Sicherheit, dass an obigem Pfandvertrag weder unter
ihm
noch unter seinem Nachfolger, welcher das Erzbistum gesetzlich und mit
Gunst des Reiches antreten würde, etwas geändert werden
solle.
Dagegen leistete auch der Graf durch seine Getreuen die Sicherheit,
dass
jener Vertrag weder von ihm noch von seinen Erben angefochten oder
geändert
werden soll.
DXXXII. 25. August 1189
In demselben Jahre wurde zu Passau obige
Übereinkunft
vor den unterschriebenen Zeugen bestätigt. Die anwesende Frau des
Grafen (von Bogen)
bekannte, dass jene Güter weder ihr noch ihren
Kindern von dem Grafen jemals verliehen worden seien. Der Graf schwur,
dass er jene Güter mit gewaltiger Hand dem Erzbischof
verpfände.
Sehr viele von den Ministerialen der Salzburger Kirche
gelobten, dass sie, falls der Erzbischof sterben sollte, dessen
Nachfolger
ermahnen wollen, den Vertrag zu halten und dass sie dem Grafen und
dessen
Erben behilflich sein wollen, wenn selbe die Zahlung zu leisten bereit
wären.
Weller Tobias: Seite
774-775
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"Die Heiratspolitik des
deutschen
Hochadels im 12. Jahrhundert."
Gut zehn Jahre später ging Ludwig dann die Ehe mit Ludmilla
(† 1240), der Tochter Herzog Friedrichs von Böhmen
(† 1189), ein, mit
der er als einziges Kinde den nachmaligen
Herzog und rheinischen
Pfalzgrafen Otto II. hatte [154
Hermann
von Altaich, Gen. Ottonis II. ducis, MGH SS 17, 377.]. Die Heirat wurde
vermutlich durch die politische Konstellationen des Thronstreits
bedingt. Der damals regierende Böhmen-Herzog
Otakar,
ein Onkel Ludmillas, war
nach
anfänglicher Parteinahme zugunsten PHILIPPS VON SCHWABEN
im Laufe des Jahres 1202 an die Seite OTTOS
VON
BRAUNSCHWEIG getreten; im Herbst 1204 jedoch sah er sich
angesichts der bewaffneten Übermacht des wiedererstarkten STAUFERS
zur
freiwilligen Unterwerfung vor PHILIPP
genötigt.
Wie Hermann von Altaich
in seinen Annalen schreibt, soll der erneute
Parteiwechsel des PREMYSLIDEN
auf den Ratschlag Ludwigs des
Kelheimers hin geschehen sein [155
Hermann von Altaich, Ann. zu 1205, MGH 17, 386: Otachar dux Boemie consilio Ludwici ducis reliquit Ottonem et adhesit Philippo.];
demnach erscheint es plausibel, daß Otakar die
Verheiratung seiner Nichte mit
dem WITTELSBACHER
gezielt inszenierte, um hiermit seine Wiederannäherung an die im
Aufwind begriffene STAUFER-Partei
öffentlich zu demonstrieren [156
Über den Zeitpunkt der Vermählung Ludwigs mit Ludmilla
schweigen
die Quellen - im Gegensatz zur Forschungsliteratur, die die Hochzeit
einhellig auf 1204 (meist Oktober) datiert. Vgl. zum Beispiel HAEUTLE,
Genealogie 3; HUESMANN, Familienpolitik 5f.; PIENDL, Böhmen 140;
SPINDLER/KRAUS, Auseinandersetzungen 23; FRIED, Herkunft 37 ("um
1204"); STAHLEDER, Landshut 242; KRATZSCH, Gründungsstände
325; RALL/RALL, Wittelsbacher 26, 28; Wilhelm STÖRMER: Ludwig I.
der Kelheimer, Herzog von Bayern, in: NDB 15 (1987) 355ff.;
Europäische Stammtafeln NF 1/2 (1999), Tafel 90; LOIBL, Bogener
Fehde 182.].
Für Ludmilla
war die Eheschließung mit dem WITTELSBACHER
bereits die zweite Verbindung. In erster Ehe war sie mit Graf Albert III. von Bogen († 1197/98)
verheiratet gewesen, der
1192 gemeisam mit Otakar von
Böhmen Ludwig
dem Kelheimer in bedrohlichem Maße zugesetzt hatte [157
Zur sogenannten Bogener Fehde
vgl. PIENDL, Böhmen 146f.; SPINDLER/KRAUS Auseinandersetzungen
21f.; KRAUS, Herzogtum 178; WEINFURTER, Aufstieg 30; RALL/RALL,
Wittelsbacher 28. Neuerdings ausführlich LOIBL, Bogener Fehde. -
Die Heirat Ludmillas
mit Graf Albert III. stand in
einer schon knapp hundertjährigen Tradition premyslidisch-bogenscher
Eheverbindungen (vgl. PIENDL, Böhmen 139f.)]. Wegen dieser
Umtriebe war Albert im
Janaur
1193 von HEINRICH
VI. zum Reichsfeind (publicus
hostis regni) erklärt worden [158 Magnus von Reichersberg,
Chron.
zu 1192, MGH SS 17, 519.] Mittelfristig gesehen erwies sich die
vorangegangene Verbindung Ludmillas
mit
dem BOGENER als sehr
einträglich für die wittelsbachische
Territorial-Politik: Aus der Ehe waren
drei Söhne (Leopold,
Berthold und Albert) hervorgegangen,
die in das
Erbe Alberts III.
eintraten.
Als während des "Dynasten-Sterbens", das Mitte des 13.
Jahrhunderts in Bayern grassierte, auch das Bogener Grafen-Geschlecht mit dem
Tod Alberts IV. 1242 im
Mannesstamm erlosch, ging sein gesamter Besitz an seinen wittelsbachischen
Halb-Bruder Herzog Otto II. über und
verblieb von da in der
Hand des bayerischen Herzogs-Hauses
[159
Hermann von Altaich, De institutione, MGH SS 17, 372f. Siehe auch
PIENDL, Böhmen 148; KRAUS, Herzogtum 147; SPINDLER/KRAUS,
Auseinandersetzungen 44; WEINFURTER, Aufstieg 32.].
vor 1189
oo 1. Ludmilla von Böhmen, Tochter des
Herzogs
Friedrich
um 1170 † 5.8.1240
Olmütz Landshut
Kinder:
Berthold III.
Graf von Bogen
um 1190 † 12.8.1218
gefallen
Liutpold Probst in Regensburg
† 10.5.1221
Er war Mitregent, wurde Probst in Regensburg und Vogt von Niederaltaich.
Adalbert V.
Graf von Bogen
† 15.1.1242
Literatur:
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Lechner Karl:
Die Babenberger. Markgrafen und
Herzoge von Österreich 976-1246, Böhlau Verlag
Wien-Köln-Weimar
1992, Seite 377 A 107; 401 A 22 - Schwennicke
Detlev:
Europäische
Stammtafeln. Neue
Folge Band XVI, Bayern und Franken Tafel 80 B - Spindler Max: Handbuch der
bayerischen
Geschichte. Erster Band. Das alte Bayern. Das Stammesherzogtum bis zum
Ausgang des 12. Jahrhunderts. C. H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung
München
- Thiele, Andreas:
Erzählende
genealogische
Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band I, Teilband 1, R. G.
Fischer Verlag Frankfurt/Main 1993 Tafel 114 - Thorau, Peter:
Jahrbücher des Deutschen Reichs unter König
Heinrich (VII.) Teil I, Duncker & Humblot Berlin 1998, Seite 175
A,176-178
- Thiele, Andreas:
Erzählende
genealogische
Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band I, Teilband 1, R. G.
Fischer Verlag Frankfurt/Main 1993 Tafel 114 - Toeche Theodor: Kaiser Heinrich VI. Wissenschaftliche
Buchgesellschaft
Darmstadt 1965, Seite 242,261 - Wegener,
Wilhelm Dr. jur.: Genealogische
Tafeln
zur mitteleuropäischen Geschichte, Heinz Reise-Verlag
Göttingen
1962-1969 Seite 244 - www.wikipedia.de -