Karlmann                                                  Ostfränkischer König (876-880)
-------------                                                 König von Italien (877-879)
um 830-22.9.880
            Hof Oetting
 

Ältester Sohn des Franken-Königs Ludwig I. der Deutsche und der WELFIN Hemma, Tochter von Graf Welf
 

Lexikon des Mittelalters: Band V Spalte 996
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Karlmann, ostfränkischer Teilkönig, König von Italien
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* um 830, + 880
                 wohl in Altötting

Ältester Sohn König Ludwigs des Deutschen und der Hemma

  oo Tochter des mächtigen bayerischen Grafen Ernst

856 vom Vater nach Absetzung des Präfekten Ratpot mit der Leitung des bayerischen Ostlands betraut, erlangte Karlmann wesentliche Stärkung seiner Macht im Markengebiet, suchte seit 853 auch Rückhalt beim Mähren-Herzog Rastislav. In seinem Streben nach Ausdehnung des Herrschaftsanteils bis zum Inn rebellierte er 862 gemeinsam mit seinem Schwiegervater gegen Ludwig den Deutschen, wurde gefangengesetzt und entfloh in das Markengebiet.
Im dauerhaften Ausgleich zwischen Vater und Sohn 865 wurden Karlmann nicht nur die bayerischen Marken mir nomineller Hoheit über über die benachbarten tributpflichtigen Slavenvölker zugesüprochen, sondern auch das bayerische Kernland. Bis 874 war Karlmanns Ostpolitik geprägt durch letztlich wenig erfolgreiche Kämpfe mit den Mähren. 874 erreichte Ludwig der Deutsche eine Designation Karlmanns zum Nachfolger im Königreich Italien. Nach dem Tode Ludwigs des Deutschen wurde Karlmann rex Bawariorum mit 'Pannonien und Karantanien', übergab aber die Verwaltung Karantaniens seinen Sohn ARNULF. Auf seinem zweiten Italienzug 877 trat Karlmann nach dem Tode KARLS DES KAHLEN die Herrschaft in Italien an und beabsichtigte, sich in Rom zum Kaiser krönen zu lassen. Doch schwere Erkrankung zwang ihn zum raschen Rückzug in seine Pfalz Altötting. In seiner letzten Urkunde trat Karlmann seinem Bruder KARL III. seine Anrechte auf Italien ab. Trotz großer politischer Schwierigkeiten, die Karlmann bestenfalls partiell bewältigte, wird er von den zeitgenössischen Geschichtsschreibern auffallend positiv beurteilt.

Literatur:
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P. Kehr, Die Kanzleien K.s und Ludwigs d. J., 1933 - M. Mitterauer, Karol. Mgf.en im SO, 1963 - K. Reindel, Bayern im Karolingerreich (Karl d. Große, I, 1965), 220-246 - W. Störmer, Die Anfänge des karol. Pfalzstifts Altötting (Ecclesia et regnum [Fschr. F.-J. Schmale, 1989], 61-71 -


Beim Tode seines Vaters (876) erhielt er Bayern und die östlichen Marken. 877 zog Karlmann, der nach dem Tode seines Vetters, Kaiser LUDWIGS II.(875), ebenso wie KARL II. DER KAHLEdas italienische Königtum und die Kaiserwürde anstrebte, nach Italien, zwang KARL DEN KAHLEN zur Flucht, mußte aber wegen Seuchengefahr wieder abziehen. Karlmann war der erste ostfränkische KAROLINGER, der als König von Bayern aus die Herrschaft über Italien gewinnen wollte. Bei seinem Tode fiel Bayern an Ludwig III. den Jüngeren und sein unehelicher Sohn ARNULF erhielt Kärnten.
Karlmann starb infolge einer Lähmung, die ihn 877 in Italien befallen hatte.

Werner Karl Ferdinand: Seite 451
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"Die Nachkommen Karls des Großen bis um das Jahr 1000 (1.-8. Generation)"

IV. Generation
18
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Zur Stellung Karlmanns vor seinem Königtum Eiten 160ff., ferner Dümmler und jetzt U. Uffelmann, Das regnum Baiern von 788 bis 911, Diss. Heidelberg 1965.
Zu Karlmanns Todesdatum ist auf ein von Brandenburg nicht registriertes Kuriosum aufmerksam zu machen. Neben mehreren Nekrologien, die das Todesdatum IX 29 verzeichnen, gibt es andere, die III 22 angeben, vgl. Dümmler 3, 138. Für 880 III 22 hat sich Mühlbacher (BM² Seite 596) entscheiden, und ihm folgt H. Grotefend, Taschenbuch der Zeitrechnung 1960 (bearbeitete von Th. Ulrich) 112. Brandenburg folgt Dümmler, der IX 29 für richtig hält, zitiert aber nicht ihn, sondern BM ²!
Brandenburg äußert sich nicht zum Todesdatum von Karlmanns legitimer Gattin unbekannten Namens. Aus den Urkunden Karlmanns wissen wir, daß seine Gemahlin noch 879 VII 8 lebte (MG DD, Die Urkk. d. dt. Karol., ed. P. Kehr, Bd. 1, DD Karlmann 10,14,26; dagegen hat man in D 20 irrig "ad Otingas cum regina", so noch Dümmler 3, 140, Anm. 2 gelesen, statt ad Otingas curte regia, Kehr, Seite 313, Anm. 2). Diese Daten werden bestätigt durch die Nachricht der Ann. Fuld. zu 879, Karlmann habe seine Frau und seinen Sohn (ARNULF, aus der Verbindung Liutswind) Ludwig dem Jüngeren übergeben. Daß Karlmanns Ehe kinderlos war, bezeugt uns überdies Regino, zu 880: propter infeocunditatem coniugis.


Rappmann Roland/Zettler Alfons: Seite 431
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"Die Reichenauer Mönchsgemeinschaft und ihr Totengedenken im frühen Mittelalter"

KARLMANN
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     + 22.9.(22.3.)880

Necr. B 22.9. "Kalomannus rex", König im O-Fränkischen Reich 876-879 und in Italien 877-879

Literatur:
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ADB 15 Seite 397ff.; NDB 11 Spalte 275f; BM² 1519c-1547c; Werner, Nachkommen Seite 451 Nr.  18 und Tafel IV/18; Biographisches Wörterbuch 2 Spalte 1450ff.; Die Klostergemeinschaft von Fulda 2,1 Seite 315 K 25; Althoff, Adels- und Königsfamilien K 33; Lexikon des Mittelalters 5 Spalte 996f. Zum Todestag: Dümmler, Geschichte des Ostfränkischen Reiches 2 Seite 138 Anmerkung 3; BM² 1547c; D Arn 64.

Karlmann, Sohn Ludwigs des Deutschen und Hemmas, war der Bruder Kaiser KARLS III. und König Ludwigs des Jüngeren. Seine eigentlichen Herrschaftsgebiete waren Bayern und später Italien. Direkte Beziehungen zur Reichenau sind nicht bekannt, vgl. aber Beyerle, Von der Gründung Seite 112 und Seite 211 Anmerkung 83. Wahrscheinlich wurde Karlmann mit seinen Brüdern KARL und Ludwig in das Reichenauer Verbrüderungsbuch p. 98 A1 eingetragen. Den Todestag Karlmanns geben einige Necrologien von Reichenau, Weißenburg (Seite 34), Remiremont (necrologische Notiz im Liber memorialis von Remiremont 1,1 Seite 4 Nr. 11 bzw. ebd. 1,2 fol. 3v B1), Merseburg (fol 5v, Seite 18 k3) und Niederaltaich (Seite 59) sowie eine Urkunde seines Sohnes Kaiser ARNULF (D Arn 64) Karlmanns Todestag zum 21. bzw. 22.9. Ein Necrolog von Flavigny schrieb Karlmann gar zum 5.12. ein (Seite 287), doch ist bei diesem Eintrag eine Verwechslung mit dem an diesem Tag gestorbenen Karl dem Jüngeren zu vermuten.


Hartmann Wilfried: Seite 73-74
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„König Karlmann“
in Mittelalterliche Herrscher in Lebensbildern, Hg. Karl Rudolf Schnith

Nach dem Erbteilungsplan Ludwigs des Deutschen sollte der älteste Sohn Karlmann das Reich Bayern erhalten, dazu kam seit 874 die Anwartschaft auf Italien und das Kaisertum, die Kaiser LUDWIG II. in Absprache mit Karlmanns Vater Ludwig dem Deutschen zugesagt hatte. Nach dem Tod Kaiser LUDWIGS II. (am 12.8.875) zog Karlmann nach Italien, um sein Anrecht durchzusetzen; er räumte aber KARL DEM KAHLEN das Feld, als dieser ihm eine hohe Ausgleichszahlung anbot und als er sah, dass Papst Johannes VIII. entschlossen war, die Kaiserkrone an den westfränkischen König zu vergeben. Im Spätsommer 877 unternahm Karlmann einen neuen Versuch, Italien zu gewinnen; ehe es zu einer militärischen Auseinandersetzung mit KARL DEM KAHLEN kam, starb dieser (am 6.10.877). Karlmann konnte jetzt die Hauptstadt Pavia und das Königreich Italien in Besitz nehmen. Der Papst erklärte sich bereit, Karlmann zum Kaiser zu krönen. Doch eine schwere Krankheit, deren Charakter nicht klar ist, ergriff den König und sein Heer. Über die Stationen Peschiera am Gardasee und Verona mußte Karlmann in einer Sänfte nach Bayern zurückgebracht werden. Am 3.12.877 urkundet er wieder in seiner Pfalz Ötting.
Seine Krankheit verschlimmerte sich im Laufe des Jahrs 878; aber es gab auch noch Perioden der Besserung, denn er hat in diesem Jahr immerhin noch Ötting verlassen und in Ranshofen (an der Salzach) und in Hochburg bei Burghausen Urkunden ausgestellt. Nachdem er im Winter 878/79 durch einen Schlaganfall der Sprache beraubt wurde, ist er nur noch in Ötting bezeugt. Die Beziehungen Karlmanns zu Italien rissen nicht ganz ab, vielmehr beweisen die Urkunden, die er in den Jahren 878 und 879 in seinen bayerischen Pfalzen für italienische Empfänger ausstellte, dass ein reger Reiseverkehr nach Bayern vorhanden war, weil italienische Bischöfe und andere Große von ihrem König Bestätigungen ihrer Privilegien erbaten. Der Papst allerdings hat sich anders orientiert; um seine Gegner zu überwinden, zog er nach W-Franken, wo er Ludwig den Stammler als neuen Kaiserkandidaten ausersehen hatte.
Im Jahr 879 trat die Regierungsunfähigkeit Karlmanns so deutlich hervor, dass Bayern an Ludwig (den Jüngeren) und Italien an den zweiten Bruder KARL abgetreten werden mußten. Regino von Prüm hat Karlmann in seiner Chronik einen Nachruf gewidmet, wobei er ihn als einen Herrscher rühmt, der "in den Wissenschaften wohlunterrichtet, der christlichen Religion ergeben, gerecht, friedliebend und mit aller Ehrbarkeit der Sitten geziert" gewesen sei. Er hebt auch seine Milde und Leutseligkeit, seine Bescheidenheit und sein großes Geschick bei der Führung der Regierungsgeschäfte hervor; außerdem preist er die außerordentliche körperliche Schönheit, die Körperkraft und die großzügige Geistesart Karlmanns. Seine kriegerische Tüchtigkeit hatte Karlmann vor allem in den Kämpfen gegen die Slawen bewiesen, die er noch zu Lebzeiten des Vaters im wesentlichen allein bestritten hatte.


Althoff Gerd: Seite 370
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"Adels- und Königsfamilien im Spiegel ihrer Memorialüberlieferung"

                                               K 33

Me:     22.9.    Karolmannus rex    + 880 König von Bayern und Italien
(Es.)   Die KAROLINGER-Könige im Merseburger Necrolog wurden beim Beginn des ottonischen Gedenkens aus älteren Vorlagen übernommen; sieha dazu oben wie bei K 22.
Allgemein vgl. Biographisches Wörterbuch 2, Spalte 1450ff. und FW K 25.
Zum Todesdatum: BM² Nr. 1547c.


Konecny Silvia: Seite 139
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"Die Frauen des karolingischen Königshauses. Die politische Bedeutung der Ehe und die Stellung der Frau in der fränkischen Herrscherfamilie vom 7. bis zum 10. Jahrhundert."

Der älteste Sohn Ludwigs des Deutschen, Karlmann, ging zu Lebzeiten seines Vaters möglicherweise zwei Verbindungen ein. Eine erste Ehe schloß er vor 861 mit einer Tochter des Herzogs Ernst wohl gegen den Willen des Vaters. Jedenfalls wurde sein Schwiegervater 861 als Aufständischer des Landes verwisen. Ob gleichzeitig mit der Aussöhnung zwischen
Ludwig dem Deutschen und Karlmann auch des letzteren Ehe ein Ende fand, ist zwar fraglich, jedoch immerhin recht wahrscheinlich. Denn der Schwerpunkt der Politik Karlmanns verlagerte sich bald vom N des ostfränkischen Reiches, dem ehemaligen Machtbereich des Herzogs Ernst, nach dem S. Hier mag Karlmann durch Liutswind eine Verbindung mit den LIUTPOLDINGERN gesucht haben, die zu den möchtigsten Adelsgeschlechtern des Raumes zählten. Auch diese Verbindung dürfte kaum die besondere Zustimmung Ludwigs des Deutschen gefunden haben und wurde von diesem vermutlich nur toleriert. Neuerdings wird allerdings auch Liutwinds Abstammung von den SIGHARDINERN behauptet, die der Gruppe um Herzog Ernst zuzuordnen sind. Im Fall der Richtigkeit dieser Hypothese wäre die Identität zwischen Liutswind und jener dem Namen nach nicht bekannten Tochter des Herzogs Ernst zu erwägen [Sigihard wurde 861 gemeinsam mit Ernst abgesetzt. Sofern Liutswind mütterlicherseits von den SIGHARDINERN stammte, wie Mitterauer, Karolingische Markgrafen im Südosten 205 vermutet, könnte in ihr durchaus die namentlich nicht genannte Tochter des Ernst gesehen werden. Sie würde dann einer Ehe entstammen, die ein Bündnis zwischen SIGHARDINERN und ERNSTEN begründet haben könnte.]. Die Zahl der Eheverbindungen Karlmanns würde sich damit auf eine einzige reduzieren. Jedenfalls wäre diese Annahme um nicht weniger stichhaltig als die herrschenden These, daß Karlmann vor der kinderlsoen Ehe mit der Tochter des Herzogs Ernst einen Konkubinat mit Liutswind eingegangen sei. Die Diskrepanz zwischen der urkundlichen Bezeichnung einer Gattin Karlmanns als Königin und der vornehmlich in der westfränkischen Historiographie bezeugten Konkubinenabstammung ARNULFS ist jedenfalls bei weitem nicht auffällig genug, um die These von zwei Ehepartnerinnen Karlmanns zu rechtfertigen. Überhaupt auszuschließen ist Polygamie, die als Eheform des Königssohnes in der KAROLINGER-Zeit keine einzige Entsprechung hätte. Wenn also Karlmann die Verbindung mit Liutswind einging, ist somit ebensowenig eindeutig festzulegen, wie ein allenfalls möglicher Zeitpunkt der Umwandlung dieser Verbindung in eine Vollehe. Kaum erfolgte eine Dotation Liutswinds bereits zu Lebzeiten Ludwigs des Deutschen, wie dies allein für Richgardis, die Gattin KARLS III., bezeugt ist.
 
 
 
 

vor 861
  oo  N.N., Tochter des Grafen Ernst (+ 11.11.865 ) und der Irmgard
  x           -   879
 
 
 
 

Kinder:
illegitim   von Luitswinda (+ 9.3.891)

  ARNULF Markgraf von Kärnten
  850-8.12.899
 
 
 
 

Literatur:
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Althoff, Gerd: Adels- und Königsfamilien im Spiegel ihrer Memorialüberlieferung. Studien zum Totengedenken der Billunger und Ottonen. Wilhelm Fink Verlag München 1984, Seite 136,189,370 K 33 - Bauer, Dieter R./Histand,Rudolf/Kasten,Brigitte/Lorenz, Sönke: Mönchtum - Kirche - Herrschaft 750-1000 Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1998, Seite 64,66,68 -  Borgolte Michael: Die Grafen Alemanniens in merowingischer und karolingischer Zeit. Eine Prosopographie. Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1986, Seite 161-163 - Borgolte Michael: Karl III. und Neudingen. Zum Problem der Nachflgeregelung Ludwigs des Deutschen. Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins - Deutsche Geschichte Band 1 Von den Anfängen bis zur Ausbildung des Feudalismus Mitte des 11. Jahrhunderts. VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften Berlin 1982, Seite 357-360 - Dümmler Ernst: Die Chronik des Abtes Regino von Prüm. Verlag der Dykschen Buchhandlung Leipzig Seite 61,62, 64,65,69-71,85,106 - Dümmler Ernst: Geschichte des Ostfränkischen Reiches. Verlag von Duncker und Humblot Berlin 1865 Band I 69,328,372,406,465-467,471,489,492,528,592-594,616,715-717,733,740,755-757,776,791, 805, 813,819,824, 826;Band II Seite 33,53,61-63,65-68,72,75-78,82,92,98-100,105,108,121,139-143 - Fried Johannes: König Ludwig der Jüngere in seiner Zeit. Zum 1100. Todestag des Königs. Vortrag, gehalten in Lorsch am 18. November 1982 - Hlawitschka, Eduard: Adoptionen im mittelalterlichen Königshaus, in: Schulz Knut: Beiträge zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte des Mittelalters, Festschrift für Herbert Helbig zum 65. Geburtstag, Köln Seite 1-32 - Hlawitschka Eduard: Die Anfänge des Hauses Habsburg-Lothringen. Genealogische Untersuchungen zur Geschichte Lothringens und des Reiches im 9., 10. und 11. Jahrhundert. Kommissionsverlag: Minerva-Verlag Thinnes  Nolte OHG Saarbrücken 1969, Seite 164 - Hlawitschka, Eduard: Die Widonen im Dukat von Spoleto, in Stirps Regia von Eduard Hlawitschka Verlag Peter Lang Frankfurt am Main - Bern - New York - Paris, Seite 155-227 - Hlawitschka Eduard: Lotharingien und das Reich an der Schwelle der deutschen Geschichte. Anton Hiersemann Stuttgart 1968, Seite 20-22,28-31,34,39,48, 51,55,69,208,223 - Hlawitschka, Eduard: Vom Frankenreich zur Formierung der europäischen Staaten- und Völkergemeinschaft 840-1046, Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1986 - Holtzmann Robert: Geschichte der sächsischen Kaiserzeit. Deutscher Taschenbuch Verlag München 1971, Seite 38,137 - Konecny Silvia: Die Frauen des karolingischen Königshauses. Die politische Bedeutung der Ehe und die Stellung der Frau in der fränkischen Herrscherfamilie vom 7. bis zum 10. Jahrhundert. Dissertation der Universität Wien 1976, Seite 139 - Mitterauer Michael: Karolingische Markgrafen im Südosten. Archiv für österreichische Geschichte Band 123. Hermann Böhlaus Nachf./Graz-Wien-Köln 1963, Seite 109,117,126,136,137,154,155,158,160-166,168,169,176-178,188, 205,216,217,226,245-248 - Mühlbacher Engelbert: Deutsche Geschichte unter den Karolingern. Phaidon Akademische Verlagsgesellschaft Athenaion - Rappmann Roland/Zettler Alfons: Die Reichenauer Mönchsgemeinschaft und ihr Totengedenken im frühen Mittelalter. Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1998, Seite 167,421,426,430-433 - Riche Pierre: Die Karolinger. Eine Familie formt Europa. Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co. KG, München 1991, Seite 227,241,245,251,255,258,269 - Schieffer Rudolf: Die Karolinger. W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Berlin Köln 1992, Seite 139,155-157,165,167,169,171,173,177-179,190,192 - Schieffer Rudolf: Karl III. und Arnolf. in Festschrift für Eduard Hlawitschka zum 65. Geburtstag. Verlag Michael Lassleben Kallmünz Opf. 1993 - Schneidmüller Bernd: Die Welfen. Herrschaft und Erinnerung. W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Berlin Köln 2000, Seite 59, 61,67,68,70,72 - Schnith Karl Rudolf: Mittelalterliche Herrscher in Lebensbildern. Von den Karolingern zu den Staufern. Verlag Styria Graz Wien Köln 1990, Seite 63,67,69,71,73-76,80,83,86,95 - Werner Karl Ferdinand: Die Ursprünge Frankreichs bis zum Jahr 1000. Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co. KG, München 1995, Seite 442 -
 
 
 
 
 
 


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