Rudolf II.                                        König von Hoch-Burgund (912-937)
------------                                        König von Italien (922-926)
um 880/85-11.7.937
 

Begraben: St-Maurice
 

Ältester Sohn des Königs Rudolf I. von Hoch-Burgund aus dem Hause der RUDOLFINGER und der Willa von Nieder-Burgund, Tochter von König Boso
 

Lexikon des Mittelalters: Band VII Spalte 1076
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Rudolf II., König von Hoch-Burgund 912-937
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* um 880/85, + 11.(13.) Juli 937

Begraben: St-Maurice

Eltern:
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König Rudolf I. von Hoch-Burgund
Wila
 

oo Berta, Tochter Herzog Burchards I. von Schwaben

Kinder:
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König Konrad von Burgund
Rudolfus dux
Erzbischof Burchard I. von Lyon
Adelheid (oo Kaiser OTTO I.)

Wie sein Vater scheint Rudolf II. zunächst eine Reichserweiterung im Nordosten erstrebt zu haben, erlitt aber 919 bei Winterthur eine Niederlage gegen Herzog Burchard I. von Schwaben; Zürich und Umgebung gingen ihm dabei verloren. Frieden suchend, heiratete er Ende 921/Anfang 922 Burchards Tochter Berta, folgte noch im Januar 922 einer Einladung Großer aus Italien, wo seine Schwester mit Graf Bonifaz von Modena/Bologna verheiratet war, gegen Kaiser BERENGAR I. und besiegte diesen, nachdem er seit Februar 922 im westlichen Oberitalien als König anerkannt war, im blutigen Treffen von Fiorenzuola (bei Piacenza). Nach BERENGARS Ermordung (7. April 924) war er König im gesamten Regnum Italiae. Gegen eine italienische Adelsopposition rief er seinen Schwiegervater Burchard zu Hilfe, der jedoch am 29. April 926 vor Novara den Tod fand, während der von der Opposition eingeladene Markgraf Hugo von der Provence sein italienisches Königtum aufzubauen begann. Rudolf II. zog sich aus Italien zurück und lieferte auch im November 926 in Worms die ihm 921 von italienischen Großen als Herrschaftssymbol übergebene Heilige Lanze persönlich an König HEINRICH I. aus. Er erneuerte dabei offenbar ein älteres Lehnsverhältnis Hoch-Burgunds gegenüber dem Ostfränkischen Reich ARNULFS 'VON KÄRNTEN' und erhielt dafür südschwäbische Gebiete. Die damit angebahnten guten Beziehungen zu den OTTONEN führten Ende 929 zur Ehe von Rudolfs Bruder Ludwig mit der Schwester von OTTOS I. Gemahlin Edgith. Durch den Tod Kaiser LUDWIGS DES BLINDEN, dessen Söhne als illegitim und daher nicht nachfolgeberechtigt galten, erhielt Rudolf II. (über seine Mutter, Halbschwester LUDWIGS) Erbansprüche auf Nieder-Burgund, die aber durch König Rudolf von W-Franken/Frankreich mittels Inbesitznahme des Lyonnais (Lyon) und Viennois (Vienne) weitgehend blockiert wurden. Indem Rudolf II. einer neuen Einladung nach Italien nicht folgte (931/32) und dafür König Hugos Verzicht auf Ansprüche in Nieder-Burgund erhielt, verbesserte er seine Position, doch erst beim Dreikönigstreffen mit HEINRICH I. und Rudolf an der Chiers 935 scheint der Weg zum Erbantritt grundsätzlich geebnet worden zu sein. Erlebt hat Rudolf II. ihn nicht mehr. Sein Sohn Konrad erreichte ihn mit Unterstützung OTTOS I. ab 942.

Quellen:
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MGH DD Rudolfinger [mit Einl. von Th. Schieffer], 1977 - Fonti 37, 1910.

Literatur:
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Burgund, IV [bes. Poupardin, Fournal, Büttner, Mayer, HEG I, Boehm] - R. Pokorny, Eine bfl. Promissio aus Belley und die Datierung des Vereinigungsvertrages von Hoch- und Niederburgund (933?), DA 43, 1987, 45ff. - E. Hlawitschka, Die verwandtschaftl. Verbindungen zw. dem hochburg. und dem niederburg. Kg.shaus (Ders., Stirps regia, 1988), 269ff. - Ders., Die Kg.sherrschaft der burg. Rudolfinger, ebd. 299ff.



Althoff Gerd: Seite 368
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„Adels- und Königsfamilien im Spiegel ihrer Memorialüberlieferun“

                                                     K 25

Me:  11.7.   Rodulfus rex  + 937 Rudolf II., König von Burgund

(Es.)   Rudolf war der Vater der 2. Gemahlin OTTOS DES GROSSEN, Adelheid, und ist aus diesem Grund ins ottonische Gedenken aufgenommen worden. Adelheid sorgte nach ihrer Heirat dafür, dass für ihre Verwandten das Totengedenken geleistet wurde; s. dazu ausführlich oben S. 163f.
Zu seinen sonstigen Kontakten zu HEINRICH I. und zu den Eingriffen OTTOS DES GROSSEN in Burgund, der nach dem Tode Rudolfs dessen Sohn Konrad (K 38) unter sein Rektorat stellte; vgl. Pourpardin, Le royaume de Bourgogne, S. 29ff; Hlawitschka, Die verwandtschaftlichen Verbindungen zwischen dem hochburgundischen und niederburgundischen Königshaus, S.28-57; Die Urkunden der burgundischen Rudolfinger, Historisch-diplomatische Einleitung, S. 8ff.



Diener, Ernst: Seite 75
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"Könige von Burgund aus dem Hause der Welfen"
in: Genealogisches Handbuch zur Schweizer Geschichte I. Band: Hoher Adel Zürich 1900-1908

3. Rudolf II., König von Hoch-Burgund 912-937, von Italien 920-926,
----------------                   auch von Nieder-Burgund seit 933
 

Heiratet 922 (921? vgl. Trog, p. 37) Berta von Alamannien, vgl. Annales Sangall. maiores SS I 78 und St. Galler Mitteil. 19, 282 mit Note 201; ferner Liudprandi Antapodosis SS III 299: Rodulfus rex superbissimus Burgundionibus imperabat. Cui in augmentum potentiae hoc accesit, ut potentissimi Suevorum ducis Bruchardi (sic) filiam, nomine Bertam, sibi coniugio copularet. - Rudolf + 937 VII. 11. und wurde zu St. Maurice bestattet, vgl. Contin. Reginonis SS I 617; Annal. Flaviniac. et Laus. SS III 152; Flodoardi Annal. SS III 384; Herm. Contract. SS V 113: Agauni apud sanctum Mauricium sepultus est; Ekkehardi chronic. univers. SS VI 189; Sigeberti chronica SS VI 347 (zu 936); Auctarium Garstense SS IX 566; Modern. regum Francor. Actus SS IX 381, 382 (zu 936); Ann. necrol. Fuldens. SS 13,195 (zwischen 937 V 31. und X. 30); Annal. Laus. SS 24, 780: 937 hobiit Rodulfus rex, filius Ruodolfi regis. Den 11. Juli als Todestag überliefern das Necrol. Merseburg., (Zeitschr. f. Archivkunde I 117) und Anniv. praepos. Turic. (Necrol. I 550), während das Reichenauer Necrologium den 13. Juli angibt (Necrol. I 277).
Noch im Dezember 937 in 2. Ehe mit Hugo von Italien vermählt, wurde Berta 947 IV. 10. zum zweitenmal Witwe (Köpke und Dümmler, Otto der Große p. 110f.,p. 141). 962 IV. 1. stiftet Berta das Kloster Payerne, consentientibus filiis meis, Conrado gloriosissimo rege nec non et Rodolpho duce ... pro anima domini mei beati Rodulphi regis et pro anima filii mei Burchardi episcopi ...... et Othonis gloriosissimi regis, nec non pro anima filiae meae reginae Adheleidae et filiorum meorum Conradi serenissimi regis et Rodolphi ducis (Orig. Guelf. II. Probat. p. 124 ff.; Gallia christ. XV Instrum. col. 130 ff.). Sie starb an einem 2. Januar (Jahrzeitbuch der Kirche zu Schwarzenbach, Ktn. Luzern, im Geschichtsfreund III 195: Berchte regine Burgundie) und wurde zu Payerne beigesetzt (Odilonis epitaph. Adalheidae SS IV 641), wo Bartholomäus v. Spielberg, Propst zu Solothurn, 1519 das Grab im Chor gesehen und die Grabschrift kopiert hat (Th. Probst im Anz. f. Schw. Gesch. I 306 ff.). Über zwei apokryphe Siegel Bertas s. Anz. f. Schw. Gesch. u. Altkde. 1858 p. 49 ff. und Tafel V 1, 2.



Rappmann Roland/Zettler Alfons: Seite 434
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"Die Reichenauer Mönchsgemeinschaft und ihr Totengedenken im frühen Mittelalter"

RUDOLF II. VON BURGUND

Necr. B 13.7. "Ruodolfus rex", König von Burgund 911/12-937, + 11./13.7.937

Literatur:
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Trog, Rudolf I.; Poupardin, le royaume de Bourgogne Seite 29-65, Seite 371 ff.; Grütter, Rudolf II. von Hochburgund; Büttner, Heinrichs I. Südwest- und Westpolitik Seite 49ff.; Biographisches Wörterbuch 2 Spalte 2391 f.; Kahl, Die Angliederung Burgunds, bes. Seite 18f.; Die Urkunden der burgundischen Rudolfinger Seite 3-8; Die Klostergemeinschaft von Fulda 2,1 Seite 317 K 37; Boehm, Geschichte Burgunds, besonders Seite 109 fff.; Althoff, Adels- und Königsfamilien Seite 493f. und K 25. Zum Todestag: Poupardin, ebd. Seite 65 Anmerkung 2; Genealogisches Handbuch zur Schweizer Geschichte 1 Seite 76f.; Köpke-Dümmler, Otto der Große Seite 110 Anmerkung 3.

Rudolf war der Sohn König Rudolfs I. von Hoch-Burgund. Er heiratete um 921/22 Berta, die Tochter des schwäbischen Herzogs Burkhard II. und dessen Gemahlin Reginlind; zur Datierung der Hochzeit vgl. Schmid, Zur amicitia Seite 140 Anmerkung 83.
Zu Rudolfs Verhältnis zu HEINRICH I., Schwaben und dessen Herzögen sowie zur Übergabe der hl. Lanze siehe neben der oben erwähnten Literatur auch Zotz, Breisgau Seite 92 Anmerkung 178 sowie neuerdings Schmid, Zur amicitia, besonders Seite 139f. und Ders., Die Urkunde Seite 7f.



In der Schlacht bei Winterthur 919 wurde Rudolf II. von Burchard II. von Schwaben besiegt und mußte ihm Thur- und Zürichgau abtreten. In der Folgezeit unterstützte ihn dieser als sein Schwiegervater in Italien nicht ganz uneigennützig. Durch den Sieg bei Fiorenzuola 922 gegen BERENGAR I. VON FRIAUL erwarb er die italienische Krone. Nach der 926 verlorenen Schlacht von Novara, in der der Schwiegervater fiel, wurde Rudolf vom Grafen Hugo von Vienne zum Rückzug und zum Verzicht auf Italien gezwungen. Er wurde von HEINRICH I. als König in Hoch-Burgund anerkannt und bekam Aargau und das Bistum Basel mit Stadt dazu, was Schwaben schwächte. Eventuell trat ihm Hugo von Italien Nieder-Burgund ab, um sich ganz auf Italien und den Erwerb der Kaiserkrone konzentrieren zu können; eine echte Vereinigung beider Burgunds war nicht erkennbar. 935 traf er mit dem deutschen König HEINRICH I. und Rudolf von Frankreich zusammen, wobei er auf Lothringen verzichtete und HEINRICH I. die einst angeblich Konstantin gehörige Heilige Lanze als Symbol der Herrschaft über Italien überließ.

Büttner Helmut:
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"Geschichte des Elsaß I"

Vom Jahre 912/13 ab hatte der burgundische König Rudolf II. unabhängig nach Osten und Nordosten seine Macht auszudehnen sich bemüht unter geschickter Ausnutzung der unsicheren Verhältnisse im Gebiet des schwäbischen Herzogtums. Bis Zürich war Rudolf II. schon vorgedrungen. Als 917 Burchard das Herzogtum Schwaben errichtet hatte, mußte er sich bald gegen den vordringenden König von Burgund wenden; 919, in der Schlacht bei Winterthur, setzte er dem Vorstoß Rudolfs II. ein Ende. Rudolf II. verstand es aber, den bisherigen Gegner sofort als Freund und Bundesgenossen umzuwandeln; er heiratete im Jahre 922 Berta, die Tochter Herzog Burchards. Zwischen beiden Männern bestand für den Rest ihres Lebens ein enges Einvernehmen, beide stützten sich gegenseitig in ihrer Politik. Mit dem burgundischen König Rudolf II. war HEINRICH I. wohl im Jahr 926 zu einem guten Verhältnis gekommen. Rudolf II. übergab ihm damals oder schon 922 die heilige Lanze. HEINRICHS Sohn OTTO setzte die guten Beziehungen seines Vaters fort, denn Rudolf II. sandte noch zur Gründung der neuen Stiftung in Magdeburg aus St. Maurice die Reliquien des heiligen Innocentius.

Eickhoff Ekkehard: Seite 408
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"Theophanu und der König"

Adelheid war eine WELFIN, die Tochter König Rudolfs II. von Hoch-Burgund. Ihre Mutter, die Königin Berta, war die Tochter des Herzogs Burchard II. von Schwaben. Adelheid muß in ihrer Kindheit am burgundischen Königshof Genf, Lausanne und die Städte des Alpenraumes um den Genfer See kennengelernt haben; sie hat die Landschaften um den See später immer wieder besucht. - Ihr Vater, König Rudolf, war seit langem in die wechselvollen Machtkämpfe in Italien verstrickt. Dieser Angriff nach Süden war für Adelheid schicksalhaft. Lange vor ihrer Geburt war König Rudolf von einer lombardischen Adelsgruppe ins Land gerufen und zum König gewählt worden. Aber schon wenig später wurde er von dem Markgrafen Hugo von der Provence aus Italien verdrängt. Dieser KAROLINGER wurde 926 in Pavia zum König erhoben, und König Rudolf unternahm keinen Versuch mehr, in den Süden zurückzukehren.
 
 
 
 

  922
  oo 1. Bertha von Schwaben, Tochter des Herzogs Burchard II.
           um 907-2.1.966

    12.12.937
     2. oo 7. Hugo König von Italien
                 um 880-10.4.948
 
 
 
 

Kinder:

  Adelheid
  ca 932-16./17.12.999

  1. oo Lothar König von Italien
          926/28-22.11.950

    951
  2. oo 2. OTTO I. König des Deutschen Reiches
               23.11.912-7.5.973

  Konrad der Friedfertige
  um 923-19.10.993

  Rudolf Graf im Elsaß nach 955
  937/38-26.1. um 973

  Heinrich I. Bischof von Lausanne (985-1019)
       -

  Hugo Bischof von Genf (990-1025)
        -

Illegitim

  Burchard I. Bischof von Lyon (949-963)
         -26.6.963
 
 
 
 

Literatur:
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Althoff Gerd: Adels- und Königsfamilien im Spiegel ihrer Memorialüberlieferung. Studien zum Totengedenken der Billunger und Ottonen. Wilhelm Fink Verlag München 1984, Seite 155,158,163, 368 K 25 - Althoff Gerd: Die Ottonen. Königsherrschaft ohne Staat. W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Berlin Köln 2000 Seite 51,52,65,88 - Ay, Karl-Ludwig/Maier, Lorenz/Jahn Joachim: Die Welfen. Landesgeschichtliche Aspekte ihrer Herrschaft. Universitätsverlag Konstanz GmbH 1998 Seite 62,65, 102 - Beumann, Helmut: Die Ottonen. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln, Seite 34,37,40, 42,50,56-58,67 - Boshof, Egon: Die Salier. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln 1987, Seite 65 - Büttner, Heinrich: Schwaben und Schweiz im frühen und hohen Mittelalter, Gesammelte Aufsätze von Heinrich Büttner 1972, Vorträge und Forschungen Band XV, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen - Büttner, Heinrich: Geschichte des Elsaß I. Politische Geschichte des Landes von der Landnahmezeit bis zum Tode Ottos III. und Ausgewählte Beiträge zur Geschichte des Elsaß im Früh- und Hochmittelalter, Jan Thrbecke Verlag Sigmaringen 1991 - Diener, Ernst: Könige von Burgund aus dem Hause der Welfen. in: Genealogisches Handbuch zur Schweizer Geschichte I. Band: Hoher Adel Zürich 1900-1908 Seite 73-82 - Die Salier und das Reich, hg. Stefan Weinfurter, Jan Thorbecke Verlag 1991, Band I, Seite 184,186,207/Band III Seite 485 - Diwald Helmut: Heinrich der Erste. Die Gründung des Deutschen Reiches, Gustav Lübbe Verlag Bergisch Gladbach 1994 Seite 315-512 - Ehlers Joachim/Müller Heribert/Schneidmüller Bernd: Die französischen Könige des Mittelalters. Von Odo bis Karl VIII. 888-1498. Verlag C. H. Beck München 1996 Seite 43 - Eickhoff, Ekkehard, Theophanu und der König, Klett-Cotta Stuttgart 1996, Seite 20,377,408,411 - Giese, Wolfgang: Der Stamm der Sachsen und das Reich in ottonischer und salischer Zeit. Franz Steiner Verlag Wiesbaden 1979, Seite 88-90,102-104 - Glocker Winfrid: Die Verwandten der Ottonen und ihre Bedeutung in der Politik. Böhlau Verlag Köln Wien 1989 Seite 23,35,71,80,82,84,174,271 - Hermann von Reichenau: Chronicon. in: Ausgewählte Quellen zur Deutschen Geschichte des Mittelalters Band XI Seite 630, 632,636,638 - Hlawitschka, Eduard: Die Königsherrschaft der burgundischen Rudolfinger. Zum Erscheinen eines neuen MGH-Diplomata-Bandes. In: Historisches Jahrbuch der Görresgesellschaft 100 1980 Seite 444-456 - Hlawitschka, Eduard: Die verwandtschaftlichen Verbindungen zwischen dem hochburgundischen und dem niederburgundischen Königshaus. Zugleich ein Beitrag zur Geschichte Burgunds in der 1. Hälfte des 10. Jahrhunderts, in: Schlögl, Waldemar und Peter Herde: Grundwissenschaften und Geschichte, Festschrift für Peter Acht; Kallmünz 1976 (Münchener historische Studien: Abteilung geschichtliche Hilfswissenschaften Band 15) Seite 28-57 - Hlawitschka, Eduard: Franken, Alemannen, Bayern und Burgunder in Oberitalien (774-962), in Forschungen zur Oberrheinischen Landesgeschichte Band VIII Eberhard Albert Verlag Freiburg im Breisgau 1960 Seite 64,74,82-85,87-90,92,103,130,143,156,184,186,191,200,243,248,250,258,260,273,278,289,291,300 - Hlawitschka Eduard: Lotharingien und das Reich an der Schwelle der deutschen Geschichte. Anton Hiersemann Stuttgart 1968 Seite 82,189,216 - Hlawitschka Eduard: Untersuchungen zu den Thronwechseln der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts und zur Adelsgeschichte Süddeutschlands. Zugleich klärende Forschungen um „Kuno von Öhningen“, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1987, Seite 47,65,67,91 - Holtzmann Robert: Geschichte der sächsischen Kaiserzeit. Deutscher Taschenbuch Verlag München 1971 Seite 18,72,76,79,95-103, 125,137 - Köpke, Rudolf/Dümmler Ernst: Kaiser Otto der Große, Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1962 - Rappmann Roland/Zettler Alfons: Die Reichenauer Mönchsgemeinschaft und ihr Totengedenken im frühen Mittelalter. Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1998, Seite 434 - Riche Pierre: Die Karolinger. Eine Familie formt Europa. Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co. KG, München 1991 Seite 265-268,280,282,301 - Schieffer Rudolf: Die Karolinger. W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Berlin Köln 1992 Seite 195,206, 209 - Schmid Karl: Gebetsgedenken und adliges Selbstverständnis im Mittelalter. Ausgewählte Beiträge, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1983, Seite 367 - Schneidmüller Bernd: Die Welfen. Herrschaft und Erinnerung. W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Berlin Köln 2000 Seite 79,81-89,104 - Schnith Karl: Frauen des Mittelalters in Lebensbildern. Verlag Styria Graz Wien Köln 1997 Seite 29, 33-36 - Schnith Karl Rudolf: Mittelalterliche Herrscher in Lebensbildern. Von den Karolingern zu den Staufern. Verlag Styria Graz Wien Köln 1990 Seite 114-117,119,125,130,172 - Schulze Hans K.: Das Reich und die Deutschen. Hegemoniales Kaisertum. Ottonen und Salier. Siedler Verlag, Seite 117,146, 165,170,187,342 - SCHWABEN UND ITALIEN IM HOCHMITTELALTER. Vorträge und Forschungen Band LII Jan Thorbecke Verlag Stuttgart 2001 - Schwager, Helmut: Graf Heribert II. von Soissons. Verlag Michael Lassleben Kallmünz/Opf. 1994 Seite 130,150,156/57,204,252,283,288,378, 385,394 - Weller, Karl: Geschichte des schwäbischen Stammes bis zum Untergang der Staufer. München und Berlin 1944 - Zettler, Alfons: Geschichte des Herzogtums Schwaben. Verlag W. Kohlhammer GmbH Stuttgart 2003 - Zotz, Thomas: Der Breisgau und das alemannische Herzogtum (Vorträge und Forschungen, Sonderband 15), Sigmaringen 1974 Seite 92 -