Engelbert I.                                               Graf von Berg (1160-1189)
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    - 6.1189
     bei Brandis

Sohn des Grafen Adolf IV. von Berg-Altena und der Irmgard von Wasserburg, Tochter von Graf Engelbert
 

Engelbert I. stritt jahrelang mit seinem Bruder Eberhard, teilte 1161 endgültig und behielt Berg, nicht jedoch die wesentlichen Vogteien. Er profilierte sich bald als bedeutender Territorialfürst, erwarb viele Lehen der Erzbischöfe von Köln und der Landgrafen von Thüringen, wie Eberfeld, Windeck und Düsseldorf. Er erwarb Grafenrechte im Keldachgau und in der Schwelm, führte viele typische Fehden mit anderen westfälischen Grafen und den geistlichen Gewalten, besonders mit den Erzbischöfen von Köln, mit Kleve, Saffenberg und Cuyk-Arnsberg. Er war wie die Brüder eine treue STAUFER-Stütze und nahm an etlichen Italienfeldzügen und Reichstagen teil. Er kam schon in der Anfangsphase des 3. Kreuzzuges bei Brandis an der Donau um.
 
 
 
 

  oo Margarete von Geldern, Tochter des Grafen Heinrich II.
               - um 1195
 
 
 
 

Kinder:

  Adolf
          - nach 1197

  Adolf VI.
         -7.8.1218 gefallen

  Engelbert I. Erzbischof von Köln (1216-1225)
  1185-7.11.1225
 
 
 
 

Literatur:
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Toeche, Theodor: Kaiser Heinrich VI. Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1965, Seite 70,92,99 -