Ältester Sohn des Grafen
Rainald II. von Bar und der Agnes von Blois-Champagne, Tochter
von Graf Theobald II.
Heinrich I., ein typischer Fehdehahn seiner Zeit, fiel auf dem 3. Kreuzzug.
Mohr Walter: Band III Seite 35
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"Geschichte des Herzogtums Lothringen"
Im Jahre 1178 weilte Graf Heinrich
I. von Bar
am kaiserlichen Hof
in Besancon. Ihm überließ der Kaiser seinen und seiner Gemahlin
Allodialbesitz in Amance als Lehen, sowie die Burgen von Mousson
und Briey. Diese nicht unbedeutende Festigung seiner Stellung dürfte
Herzog Simon II. von Ober-Lothringen bedenklich erschienen sein.