3. Sohn des Königs Johann
II. der Gute von Frankreich aus seiner 1. Ehe mit der Bona
von Luxemburg-Böhmen, Tochter von König
Johann
Lexikon des Mittelalters: Band V Spalte 330
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Johann II., Herzog von Berry
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* November 1340, + 15. Juni 1416
3. Sohn König Jeans II. von Frankreich und der Bonne (Guda) von Luxemburg
1. oo 1359 Johanna von Armagnac (+ 1388)
Söhne:
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Karl (1371-1383)
Johann (1376-1397)
Töchter:
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Bonne (1. oo Amadeus von Savoyen, 2. oo Bernhard VII.
von Armagnac),
Marie (1. oo Ludwig von Blois, 2. oo Connetable Philipp
von Artois, Graf von Eu, 3. oo Johann, Herzog von Bourbon)
2. oo 1389 die 12-jährige Johanna von Boulogne, Erbin der Grafschaft Auvergne
1356 wurde Johann II.
die Grafschaft Poitiers und das Amt des lieutenant du roi
im
Langeduc übertragen. Durch die Verträge von Bretigny und Calais
(1360) verlor er das an England abgetretene Poitou und wurde als Geisel
an den englischen Hof entsandt (1360-1366). 1360 erhielt er als Apanage
Berry und Auvergne, die zur Pairschaft (duche-pairie)
erhoben
wurden. Bei der Wiederaufnahme des Krieges mit England (1369) war er
lieutenat König Karls V.
in Mittel- und S-Frankreich und erhielt als Apanage erneut die Grafschaft
Poitou. Bis 1380 war er mit der Rückeroberung von Poitou, Saintonge
und Angoumois und der Befriedung seiner durch Söldnerverbände
ausgeplünderten Apanage befaßt. Durch den Tod Karls
V. gelangte Johann II. gemeinsam
mit seinen Brüdern an die Spitze der französischen Regierung,
wobei Johann II. hauptsächlich
als Diplomat wirkte. Minderjährigkeit und spätere Erkrankung
Karls
VI. ermöglichten dem Herzog breiten Zugriff auf die königlichen
Finanzen. Alslieutenantim Langudeoc
(1380-1389) unterdrückte er Aufstandsbewegungen und unterwarf das
Land hartem Steuerdruck. Während der Zeit der persönlichen Ausübung
der Königsgewalt durch Karl VI.
stand Johann II. gemeinsam mit seinem
Bruder, Herzog Philipp den Kühnen von Burgund,
in Opposition zu den 'Marmousets', war um Beendigung des Abendländischen
Schismas bemüht und ein maßgeblicher Befürworter des Gehorsamsentzuges
(via subtractionis) Frankreichs. Als Johann Ohnefurcht
seinen Gegner
Ludwig von Orleans ermorden
ließ (1407) und die Macht an sich riß, wurde
Johann II. zu einem Mittelpunkt der antiburgundischen Opposition.
Nach der Niederlage von Azincourt (1415) rief er seinen Schwager, den Connetable
Armagnac, auf, von der Macht Besitz zu ergreifen.
Johann II. war ein
aktiver Vorkämpfer einer effizienteren Staatsverwaltung, wobei er
auf hergebrachte Privilegien und den Dialog mit 'ständischen' Kräften
mitunter wenig Rücksicht nahm. Er trug zur Errichtung eines permanenten
Steuerwesens bei. Seine Klientel besetzte einflußreiche Posten der
königlichen Verwaltungsinstitutionen, namentlich im Finanzbereich.
Johann II. stand in Verbindung mit Kreisen der großen
Pariser Geschäftswelt (Wechsler, Goldschmiede, Hoffinanziers). In
seiner Apanage begründete er morderne Verwaltungspraktiken, indem
er Appellationsgerichtshöfe (Grand Jours) und eine Chambre
de comptes aufbaute (Bourges, 1379). Bourges, Poitiers und das
auvergnatische Riom wurden von ihm zu regionalen Residenzen ausgebaut.
1400 handelte Johann II. die Abtretung
der Auvergne an seine Tochter Marie
(oo Johann von Bourbon) unter der Bedingung
aus, daß das Herzogtum Bourbon bei Ausbleiben eines männlichen
Erben an die Krone zurückfallen solle. Wegen des frühen Todes
seiner beiden Söhne fiel die Apanage an den Dauphin
Karl VII., der hier bis 1418 Zuflucht fand.
Als passionierter Sammler und Kunstfreund zählt
Johann II. zu den größten Mäzenen des Spätmittelalters.
Er ließ seine Residenzen (Bourges, Poitiers, Riom), Pariser Stadtpaläste
(Nesle, Bicetre) und Schlösser (Mehun, Lusignan, Nonnete, Dourdan,
Etampes) prachtvoll ausbauen. Seine 'Saintes-Chapelles' in Bourges und
Riom folgen dem durch das Vorbild von Paris und Vincennes geprägten
Modell dynastische Frömmigkeit. Die erhaltene 'Grand Salle' des Palasts
von Poitiers ahmt das Pariser Parlement nach. Während von seinen Kunstsammlungen
(Goldschmiedearbeiten, Tapisserien) nur die Inventare überkommen sind,
blieben aus seiner Bibliothek die einzigartigen Stundenbücher der
Brüder Limburg und Jacquemarts de Hesdin erhalten. Die etwa 20 Künstler,
die im Gefolge Johanns II. tätig
waren, gehören dder Richtung der sogenannten Internationalen Gotik
an.
Tuchmann Barbara: Seite 221,385-389
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"Der ferne Spiegel."
Auch Karls drei Brüder
waren von einer unbezähmbaren Besitzgier: Ludwig
von Anjou, der älteste der drei, richtete sie auf Geld
und ein Königreich. Groß, robust und blond wie sein Vater war
Ludwig von Anjou eigenwillig, eitel und von unersättlichem
Ehrgeiz getrieben. Der sinnliche und vergnügungssüchtigte
Johann
von Berry war ein unermüdlicher Sammler, dessen eckiges,
ordinäres,
stupsnasiges
Gesicht in komischem Gegensatz zu seiner Liebe zur Kunst stand.
Philipp
hatte Johanns
grobe Züge, war
aber intelligenter und von überheblichem Stolz. Jeder der drei stellte
seine Interssen über die des Reiches, und alle drei waren von verschwenderischer
Großzügigkeit, um ihr Prestige zu erhöhen. Jeder ließ
durch seine Patronage ein in seiner Art unübertroffenes Kunstwerk
entstehen: die Wandteppiche der Apokalypse in Ludwigs,
die Tres Riches Heures
und Belles Heures in
Johanns
und die Skulpturen des Brunnens Mose und der Trauernden von Claus Sluter
in Philipps Fall.
Der Herzog von Berry war von seiner Besitzgier und seinem
Interesse an der Kunst zu sehr in Anspruch genommen, um sich für den
Krieg begeistern zu können. Er lebte für den Besitz, nicht für
den Ruhm. Er besaß zwei Residenzen in Paris, das Hotel de Nesle und
ein anderes in der Nähe des Temple, und er baute oder kaufte im ganzen
siebzehn Burgen und feste Schlösser in seinen Herzogtümern
Berry und Auvergne. Sie alle füllte er mit Uhren, Münzen,
Mosaiken, Intarsien, Büchern, Musikinstrumenten, Wandteppichen, Statuen,
Gemälden, deren Rahmen mit Edelsteinen besetzt waren, Goldgefäße,
juwelenbesetzte Kreuzen, Reliquien und Kuriositäten. Er besaß
einen der Zähne
KARLS DES GROSSEN,
einen Fetzen von Elias' Mantel, Jesu Trinkgefäß beim Abendmahl,
Tropfen von der Milch der Heiligen Jungfrau, genug von ihren Haaren und
Zähnen, um noch welche zu verschenken, Erde von mehreren biblischen
Schauplätzen, die Zähne eines Wals, die Stachel eines Stachelschweins,
den Backenzahn eines Riesen und ausreichend goldverzierte Gewänder,
um das ganze Kanonikat dreier Kathedralen einzukleiden, was er einmal tat.
Agenten hielten ständig über erwarbbare Kuriositäten auf
dem laufenden, und als einer von ihnen ihm die Nachricht zukommen ließ,
daß die "Knochen eines Riesen" in Lypn ausgegraben worden seien,
beauftragte er ihn auf der Stelle mit dem Kauf. Er hielt sich Schwäne
und Bären, die seine Wappentiere waren, eine Menagerie mit Affen und
Dromedaren, und in seinen Gärten wuchsens eltene Obstbäume.
Wie die meisten reichen Herren seiner Zeit besaß
er eine gute Bibliothek von Klassikern und zeitgenössischen Werken;
er vergab Aufträge für Übersetzungen aus dem Lateinischen,
kaufte Romane von Buchhändlern in Paris und ließ seine Bücher
kostbar binden, einige in rotem Samt mit goldenen Schließen. Er beauftragte
berühmte Illustratoren mit mindestens zwanzig Stundenbüchern,
darunter zwei einmalige Meisterwerke, die Grandes Heures
und die Tres Riches Heures. Es war ihm ein großes Vergnügen,
seine Lieblingsszenen aus der Literatur illustriert zu sehen, und er liebte
Porträts, auch solche von ihm selbst. Er ist auf ihnen gewöhnlich
in reines Himmelblau gekleidet, eine Farbe, die so teuer war, daß
zwei Töpfe davon in der Inventurliste von Berrys "Schätzen" auftauchten.
Berry führte die Pedalorgel in seinen Kirchen ein
und kaufte einem Kornettisten in seinen Diensten eine neue Jacke, damit
dieser Karl V. ein Solo vorspielen
konnte. Er ließ Gold und Perlen mahlen, um den Brei als Abführmittel
einzunehmen, und in Mußestunden, vor allem, wenn er zur Ader gelassen
wurde, um den Nachwirkungen seiner Völlerei abzuhelfen, würfelte
er. In einem Spiel mit einem Ritter setzte er seinen Gebetskranz aus Perlen
gegen vierzig Franken. Von seinen Schwänen, Bären und Wandteppichen
begleitet, zog er unablässig von einem Schloß zum anderen, führte
halbvollendete Kunstwerke mit sich, um sie andernorts von anderen Künstlern
vervollständigen zu lassen, nahm an Prozessionen und Wallfahrten teil,
besuchte Klöster, inspizierte im Herbst die Weinernte und schickte
seiner Herzogin einmal im Juni junge Erbsen, Kirschen und achtundsiebzig
reife Birnen ins Haus. Er sammelte Hunde, war immer auf der Suche nach
neuen, egal wie viele er schon besaß, und als er von einer seltenen
Doggenart in Schottland hörte, ließ er sich von Richard
II. einen Freibrief geben, damit vier Kuriere durch England
nach Schottland reiten und auf dem Rückweg ein Paar der Tiere mitbringen
konnten.
Die Mittel, mit denen er seine Gelüste befriedigte,
waren dem Volk der Auvergne abgepreßt - und dem Volk von Languedoc,
als er dort Gouverneur war - mit den härtesten Steuern, die Frankreich
in seiner Zeit kannte. Seine Besteuerung säte den Haß und das
Elend, das im Aufstand von Montpellier in Gewalt umschlug - und auch zu
seiner Abberufung führte. Die Bestrafung der Tuchin-Revolte, als er
an der Stelle seines Bruders Anjou wieder Gouverneur war, erwies sich als
seine lukrativste Gelegenheit. Statt Todesurteile über die Führer
zu verhängen, verkaufte er Begnadigungen und erlegte den Gemeinden
die enorme Geldbuße von 800.000 Goldfranken auf, viermal soviel,
wie das ganze Langudoc für das Lösegeld des französischen
Königs Johanns II. hatte zusammenbringen können. Sie
sollte durch eine Steuer in der unerhörten Höhe von 24 Franken
pro Haushalt aufgebracht werden. Unverändert und ungeläutert
sollte Berry noch dreißig weitere Jahre damit verbringen, ungeheure
Summen zu sammeln und auszugeben, bis er seine Länder ruiniert hatte
und bankrott im Alter von 76 Jahren starb.
Ob Berry nun in diesen Begriffen dachte oder nicht, er
war sicherlich besorgt darüber, wieviel Geld der Krieg verschlang,
und er stand in Verbindung mit dem Herzog von Lancaster, der selbst den
Frieden zwischen England und Frankreich wünschte, um freie Hand für
die Eroberung des Throns von Kastilien zu haben. Unter dem Vorwand von
Friedensverhandlungen hatten sich Berry und Lancaster früher in diesem
Jahr getroffen, und beide scheinen mit dem Ergebnis zufrieden zu sein,
denn ein jahr später verhandelte Berry, inzwischen verwitwet, um die
Hand von Lancasters Tochter Katharina,
woraus indessen nichts wurde.
Saller Martin: Seite 47,60,238
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"Königin Isabeau. Die Wittelsbacherin auf dem Lilienthron."
Herzog Johann von Berry war
ein Genießer von derber, bäuerlicher Robustheit, gebildet und
beseelt von Begeisterung für die schönen Künste. Seiner
Sammlerleidenschaft, der Frankreichs Museen manch unschätzbares Erbe
verdanken, und seiner Bauwut opferte er Vermögen. Er übernahm
nach seinem Bruder Ludwig von Anjou
die Statthalterschaft über die Languedoc, die er rücksichtslos
ausbeutete. Er war aber nicht ohne eine gewisse Gutmütigkeit und stets
bereit, bei fürstlichen Streitigkeiten zu vermitteln. Er suchte nicht
die Macht, sondern nur sprudelnde Einnahmequellen für sein luxuriöses
Leben, für Frauen und schöne Dinge.
Der Onkel des Königs, der deftige Genießer
Johann von Berry, hat sich nach dem Tod seiner Frau gleich wieder
auf Brautsuche gemacht. Die Wahl des schon achtundvierzigjährigen
Lebemanns fiel auf die erst zwölfjährige
Johanna von Boulogne, deren Vormund
ein Vertrauter Berrys aus dem Pyrenäen-Vorland war: der berühmt-berüchtigte
Graf von Foix, Gaston Phoebus, der auch verschwenderisch Hof hielt, ein
vielgerühmtes Jagdbuch verfaßte und im Jähzorn den eigenen
Sohn umbrachte.
Der bullige Herzog heiratete dann auch alsbald das zwölfjährige
Mädchen, und der Hof hat Anlaß für neue üppige Festlichkeiten
und pikanten Gesprächsstoff dazu. Berrys Sohn Johann
wird dann mit der elfjährigen Tochter Karls
V., des Weisen, Katharina,
vermählt.
Im Sommer schlägt dann der Tod wieder zu, wird es
noch einsamer um Königin Isabeau.
Am 15. Juni 1416 stirbt Herzog Johann von
Berry, der letzte der königlichen Onkel, in seinem Pariser
Stadtpalais, dem Hotel de Nesle an der Stadtmauer. Während
der Bürgerkriegswirren war er immer wieder bemüht gewesen, zwischen
den verfeindeten Prinzen zu vermitteln und äußerster Willkür
zu steuern. Freilich konnte er sich nur auf die Autorität seines hohen
Ranges stützen; Truppenmacht besaß er nicht. Seine Leidenschaft
galt den schönen Dingen, nicht der persönlichen Macht. Der Kunstliebhaber
und joviale Genießer verkörperte wie kaum ein anderer den Geist
seines Jahrhunderts, das nicht mehr wie das dreizehnte in religiöser
Inbrunst gotische Kathedralen türmte; in dem künstlerisches Genie
profanem Luxuas diente und elegante wohnliche Schlösser die alten
düsteren Wehrburgen ersetzten. Unter Johann
von Berry wurde die herzogliche Residenz Bourges zu einem Treffpunkt
von Malern und Bildhauern, von Goldschmieden und Baumeistern aus ganz Europa.
Auch die berühmten niederländischen Buchmaler Paul und Hermann
von Limburg waren in seinen Diensten. Sie schufen für ihn unter anderem
die zarten Miniaturen des Stundenbuches "Les tres riches beures du Duc
de Berry; das heute gehütete Kostbarkeiten des Museums Conde im Schloß
von Chantilly ist. Seine verschwenderischen Aufträge an Künstler
und Baumeister sowie seine Sammel-Leidenschaft verschlangen freilich Unsummen,
die er seinen Untertanen rücksichtslos abpreßte. Als er starb,
war er ruiniert. Man mußte seine Kunstsammlungen auflösen und
die erlesenen Kostbarkeiten verkaufen, um die angehäuften Schulden
bezahlen zu können. Viele der damals in alle Winde verstreuten Kunstwerke
bereichern heute wieder Frankreichs Museen.
24.6.1360
1. oo Johanna von Armagnac, Tochter des Grafen
Johann I.
um 1345- 3.1387
5.6.1389
2. oo Johanna von Auvergne-Boulogne, Tochter Johanns
II.
um 1378- 1424
Erbin
von Auvergne-Boulogne
Kinder:
1. Ehe
Karl Graf von Montpensir
1371- vor 1382
Johann II. Graf von Montpensier
1376- 1401/02 (vor 15.6.1416)
Ludwig
- nach 7. 1383
Marie
1367- 6.1434
Lyon
1. oo Ludwig III. Graf von Dunois
-15.7.1391
27.1.1393
2. oo Philipp Graf von Artois
1358-16.6.1397
22.6.1400
3. oo Johann I. Herzog von Bourbon
3.1383-5.2.1434
Bona
um 1370-30.12.1435
18.1.1377
1. oo Amadeus VII. Graf von Savoyen
24.2.1360-1.11.1391
2.12.1393
2. oo Bernhard VII. Graf von Armagnac
-12.6.1418
Literatur:
-----------
Calmette, Joseph: Die großen Herzöge
von Burgund. Eugen Diederichs Verlag München 1996 Seite 60,66,70,95,97,104,111,113,116,
121,131,211 - Ehlers Joachim: Geschichte Frankreichs im Mittelalter.
W. Kohlhammer GmbH 1987 Seite 227,254,259,261,264,274,294, 297,300,307
-
Ehlers Joachim/Müller Heribert/Schneidmüller
Bernd: Die französischen Könige des Mittelalters. Von Odo bis
Karl VIII. 888-1498. Verlag C. H. Beck München 1996 Seite 267,276,279,282,295,305,315
-
Favier, Jean: Frankreich im Zeitalter der Landesherrschaft 1000-1515.
Deutsche Verlagsanstalt Stuttgart 1989 Seite 357,361-365,367,373,379,381,383
- Jurewitz-Freischmidt Sylvia: Die Herrinnen der Loire-Schlösser.
Königinnen und Mätressen um den Lilienthron. Casimir Katz Verlag,
Gernsbach 1996 Seite 29,36,454 - Saller Martin: Königin Isabeau.
Die Wittelsbacherin auf dem Lilienthron Nymphenburger Verlagshandlung GmbH,
München 1979 Seite 26,44,47,49,56,60,64,74,78,84,88,99,104,131,147,150,153,157,160,170,172,178,185,189,191,196,199,210,204,207,210,
212,215, 226,234,238,246,256 - Schelle, Klaus: Karl der Kühne.
Burgund zwischen Lilienbanner und Reichsadler. Magnus Verlag Essen Seite
17,21,25 - Tuchmann Barbara: Der ferne Spiegel. Deutscher Taschenbuch
Verlag München 1995 Seite 281,327,343,366,385-389, 442,462,480,484
-
JOHANN I. HERZOG VON BERRY
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* 30.11.1340, + 15.6.1416
Vincennes Paris
Sohn von König Johann II. dem Guten und der Bona
von Luxemburg-Böhmen
1.) 1. oo Carcassonne 24.6.1360
JOHANNA
VON ARMAGNAC
* , + 3.1387
Tochter von Graf Johann I. und der Beatrix von Clermont
2.) ... 1387/89
CATHARINA
VON LANCASTER
* 1374, + 2.6.1418
Bayonne Valladolid
Tochter von Johann von Gaunt, Herzog von Lancaster und
seiner 2. Frau Konstanze von Kastilien
3.) 2. oo 5.6.1389
JOHANNA
VON AUVERGNE
* um 1378, + 1424
Chateau de Saint-Sulpicesur-Tarn
Tochter von Johann II. und der Eleonore de Comminges