Provence
 

Lexikon des Mittelalters: Band VII Seite 275
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Provence
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A. SPÄTANTIKE

Das historische Gebiet der Provence entspricht etwa dem heutigen Departement Alpes-de-Haute-Provence, Bouiches-du-Rhone, VGar und Vaucluse. Von der zwischen 125 und 118 v. Chr. gegründete römosche Provincia Gallia Natbonensis, die als älteste römische Provinz Galliens später meist nur als Provincia schlechthin bezeichnet wurde, bewahrt der Südosten den Namen. Nach der Neugliederung der Provinzialverwaltung durch Diokletian (284-305) umfaßte das Gebiet der späteren Provence die Provincia Narbonensis II mit den Civitates Aix-en-Provence, Apt, Riez, Frejus, Gap, Sisteron sowie Antibes (heute dep. Alpes-Maritimes) und den Südteil der Provincia Viennensis mit Vaison, Orange, Carpentras, Cavaillon, Avignon, Arles und Marseille. Bis zum Ende des 4. Jh. genoß die Region eine Periode relativer Ruhe. An Ereignissen während dieser Zeit sind das Ende Maximians in Marseille (310) sowie das erste und zweite Konzil von Arles (314,353) zu nennen. In diese Stadt wurde gegen 395 auch der Sitz der gallischen Präfektur (bisher in Trier) verlegt. Die folgenden Jahrzehnte standen im Zeichen des Versuchs, das südliche Gallien vor der Eroberung durch die Westgoten zu bewahren: So mußten 427,436 und 458/459 Angriffe auf Arles ebgewehrt werden. Auf die Dauer aber ließ sich die gotische Expansion trotz der Hilfe der kaisertreuen Burgunder nicht mehr aufhalten: Bis 475 hatte Eurich das gesamte Gebiet westlich der Rhone erobert, ein Jahr später, nach dem Ende des westlichen Kaisertums, nahm er Arles und Marseille ein, womit die Provence östlich der Rhone westgotisch wurde und die gallische Präfektur erlosch. Die westgotische Herrschaft endete schon im Gefolge der vernichtenden Niederlage gegen die Franken bei Vouille (507). Nutznießer waren jedoch nicht die Franken, sondern die Ostgoten, deren Heer 508 die mit den Franken verbündeten Burgunder aus der Provence vertrieb, wodurch das Land zwischen Alpen, Durance und Rhone 509/10 zum italienischen Gotenreich kam. Theoderich errichtete die gallische Präfektur neu und bestellte Liberius zu deren Inhaber, der sein Amt bis 535 ausübte. 537 trat Vitiges die Provence an die Franken ab, um deren Neutralität im Kampf gegen Byzanz zu erkaufen.

B. MITTELALTER

I. VOM FRÜHMITTELALTER BIS ZUM 11. JAHRHUNDERT

Die Provence des Frühmittelalters lebte im Rhythmus der Teilungen des MEROWINGER-Reiches. Der gallorömischen Aristokratie entstammende Patricii repräsentierten eine Königsgewalt, die oft theoretisch blieb. Der Abbruch der Bischofslisten am Ende des 6. Jh. weist auf starke Zerrüttung hin. Die Niederschlagung des Aufstandes des Patricius Maurontius, der sich mit dem muslimischen Wali von Narbonne verbündet hatte, kann dagegen als Ausdruck einer Wiedereingliederung der Provence in das Frankreich der KAROLINGER gelten. Das Polyptychon des Wadaldus (813-814) belegt, daß die ländichen Gebiete einer tiefen demographischen Krise anheimgefallen waren.
Im Vertrag von Verdun (83) gehörte die Procence (als Bestandteil des Regnums Burgund) zum Reichsteil LOTHARS I. Nach dessen Tod (855) erhielt sein jüngerer Sohn Karl (855-863) das Regnum der Provence und des Viennois, das fast gesamte Becken der Rhone umfaßte (Regnum Provinciae). KARL DER KAHLE bemächtigte sich 863 des Regnums und übertrug die Grafschaft Viennis (welche die Provence miteinschloß) seinem Getreuen Boso. Nach dem Tode Ludwigs des Stammlers erkannten die weltlichen und geistlichen Großen des Königreiches Burgund auf der Versammlung von Mantaille (879) Boso den Königstitel zu. Doch unterlag er 882 einer Koalition der karolingischen Könige. Eine Versammlung der Großen und Bischöfe wählte 890 seinen Sohn LUDWIG III. (LUDWIG DER BLINDE) zum König des sich bis zur Diözese Vienne erstreckenden Königreiches Provence. Geblendet von BERENGAR VON FRIAUL, seinem Gegenspieler im Kampf um das Königreich Italien, übergab LUDWIG III. die Herrschaft, die er als Markgraf von Vienne und Herzog von Provence innehatte, an seinen Vetter Hugo von Arles (905). Dieser trat 935 seine Rechte westlich der Alpen an Rudolf II., den König des (transjuranischen) Burgund, ab. Die Realität der Herrschaft im lokalen Bereich wurde bestimmt von burgundischen Adelsfamilien, ausgestattet mit (erblich gewordenen) gräflichen und vizegräflichen Rechten, unter ihnen namentlich das Geschlecht der Grafen von Arles, die ihren Grafentitel durch die Markgrafenwürde, die sie bald nach ihrem Sieg über die Sarazenen von Fraxinetum (974) annahmen, erhöhten. Auch als die Provence nach dem Tode Rudolfs III. von HEINRICH III. mit dem Königreich Burgund in den Verband des Imperiums eingegliedert wurde (Solthurn, 1038), blieb sie ein Fürstentum zu ungeteiltem Besitz.

II. VOM 11. JAHRHUNDERT BIS ZUR MITTE DES 13. JAHRHUNDERTS

In der 2. Hälfte des 11. Jh. wurden die verschiedenen Zweige der Grafenfamilie nur mehr von Töchtern repräsentiert; durch Heirat kamen somit die Rechte an auswärtige Grafenhäuser: TOULOUSE (1040), URGEL (1080) und GEVAUDAN (um 1090). Nach der Ermordung Gilberts von Gevaudan durch aufständische Herren vermählte sich dessen Tochter Dulcia (Douce) mit dem Grafen von Barcelona, Raimund Berengar III. (1112). An die Stelle der einst ungeteilten Herrschaft trat nun der Gegensatz zwischen den Häusern BARCELONA und TOULOUSE, der in eine Aufteilung des Landes einmündete: Ein Abkommen von 1125 sprach Raimund Berengar die Gebiete zwischen Rhone, Durance, Alpen und Meer zu (Grafschaft Provence), wohingegen Alphonse Jourdain von Toulouse die Gebiete nördlich der unteren Durance und die Terre d'Argence am rechten Rhoneufer (Markgrafschaft Provence) erhielt. Eine Übereinkunft aus der Mitte des 12. Jh. definierte auch den Anteil der mit dem Haus TOULOUSE verschwägerten Grafen von Forcalquier. Der Konflikt flammte verschiedentlich wieder auf; zu nennen ist vor allem die Revolte der Herren von Les Baux gegen die BARCELONESER Grafenfamilie (1131-1162).
Die Gesellschaft der Provence wurde dominiert von etwa 20 großen Adelsfamilien (MARSEILLE, BAUX, FOS u.a.), die reiche Allodien besaßen und bevorzugt die Bischöfe und Domherren der Kathedralkapitel stellten. Der ungestüme Selbständigkeitsdrang des Adels ließ in den Jahren zwischen 1010 und 1030 ungeordnete Verhältnisse entstehen, auf welche die Kirche (Raimbaud de Reillanne, Erzbischof von Arles, 1030-1080) mit der Verkündigung des Gottesfriedens reagierte. Die Gregorianische Reform führte weitere Schläge gegen die Machtposition des Laienadels. Am Ende des 12. Jh. unterstanden die Bischöfe der päpstlichen Gewalt, die Kapitel waren wieder zu geistlichen Gemeinschaften geworden, das kirchliche Patrimonium war wiederhergestellt. Der Reichtum der Bistümer und Abteien bildete die Grundlage eines großangelegten romanischen Kirchenbauprogramms (Arles, St-Trophime, St-Gilles u.a.). Der demographische Aufschwung führte zur Entstehung neuer Dörfer, erweiterte den besiedelten und landwirtschaftlich genutzten Raum und regte den Handelsaustausch an. Hieraus zogen die Städte ihren Nutzen, vor allem die Rhonestädte, seit dem 12. Jh. Marseille. Der wirtschaftliche Aufstieg gab der kommunalen Bewegung Auftrieb. Die Konsulate, die zwischen 1129 und 1178 entstanden, waren anfangs von stadtsässigen Rittern (milites) dominiert, dehnten sich dann auf dei Stadtbürger aus und entwickelten sich zu echten kollektiven Seigneurien, welche die bischöfliche und gräfliche Gewalt in Unruhe versetzten.
Alfons II. (I.) (1166-1196), König von Aragon und Graf von Barcelona, festigte die Macht der katalanischen Dynastie in der Provence. Er setzte Bayles ein, die fast alle aus Katalonien oder Aragon stammten. Ein juge-mage unterstützte oder vertrat den König-Grafen bei der Justizausübung. Um 1178 errichtete der König seine Residenz in Aix-en-Provence. Er dehnte seine Autorität aus auf die Haute-Provence (den östlichen, in den Alpen hineinreichenden Landesteil) und handelte für seine Tochter den Ehevertrag aus, der die Grafschaft Forcalquier mit der Grafschaft Provence vereinigen sollte. Graf Alfons II. (1191-1209) sollte sein Leben lang um die Durchführung dieses Vertrages kämpfen. Die Regierung Sanchos von Aragon für den bis 1216 minderjährigen Raimund Berengar V. (1209-1245) schwächte die Grafengewalt, wovon der Graf von Toulouse, die Stadt Marseille, die Städte im unteren Rhonetal und in der östlichen Provence sowie die fehdelustigen Adligen des Alpengebietes profitierten. Ab 1226 zwang ihnen aber der neue Graf seinen Willen auf. Er schuf administrative Sprengel, die Baillies, die er seinen Getreuen anvertraute, so dem Katalanen Romee von Villeneuve, der über die Baillie von Outre-Siagne dir östliche Provence kontrollierte. Die Rechte des Grafen wurden durch Statuten definiert (1235-1238), die gräflichen Domänen durch Konfiskationen und die Fiskaleinkünfte durch neue Abgaben und Weiderechte und Salz erweitert. Im Norden des Landes suchte er die Macht des Adels zu beschränken, indem er von der Grafengewalt kontrollierte Konsulate errichtete, so in der 1232 gegründeten neuen Stadt Barcelonnette.

III. VON DER MITTE DES 13. JAHRHUNDERTS BIS ZUM ENDE DES 15. JAHRHUNDERTS

Die Neuvermählung (1246) der Beatrix, letzte Tochter Raimund Berengars V., mit Karl von Anjou (1246-1283), dem Bruder Ludwigs des Heiligen, begründete eine neue Dynastie (ANJOU). Der neue Graf brach den Widerstand des Adels und der Städte. Er schöpfte voll die gräflichen Prärogativen aus, die er in einem Inventar (1251-1252) aufzeichnen ließ; dabei rekupierte er diejenigen Rechte, die inzwischen von anderen Gewalten usurpiert worden waren, und fügte ihnen das Salzmonopol hinzu. Er erweiterte das Gebiet der Grafschaft im Norden und Osten auf Kosten von Piemont und Ligurien. Karl verlieh der Verwaltungsorganisation der Grafschaft definitive Gestalt, indem er sie in Baillies oder Vigueries aufgliederte; in diesen Verwaltunsgeinheiten wurde der Graf von einem baille (Bayle) oder viguier (Vikar), einem clavaire und einem juge (Richter) repräsentiert. 1263 mit dem Königreich Sizilien belehnt, residierte Karl, der eine großangelegte Mittelmeerpolitik verfolgte, in seinen späteren Jahren nicht mehr in der Provence.
Die ANJOU, die als ihren Vertreter einen (häufig ausgewechselten) Seneschall einsetzten, verstanden es, die fiskalischen Ressourcen der Grafschaft, die den sichersten Anker ihres Königtums bildete, wirkungsvoll zu nutzen. Karl II. 1282-1309) konsolidierte die Territorialerwerbungen seines Vaters im Osten der Grafschaft, intensivierte die Fiskalquellen, setzte mit dem Rational einen leitenden Finanzverwalter ein und vervollkommnete Justiz, Verwaltungsorganisation und Archivwesen.
Unter der Regierung Roberts (1309-1343), der stark durch seine Italienpolitik gebunden war, gewann die Provence wieder stärkere institutionelle Autonomie, die in der Einrichtung einer Chambre des Comptes (Rechnungshof) und der Verstärkung des Einflusses des Conseil royal (königlichen angevinischen Rates), der dem Seneschall zur Seite stand, ihren Ausdruck fand. In dieser Periode wuchs die Bevölkerung (zum Beispiel hatte Nizza 1249 4.000 Einwohner, 1323 10.000), der landwirtschaftlich genutzte Raum wurde vergrößert. Die Installierung der päpstlichen Kurie in Avignon (1316) belebte wirtschaftlichen Austausch und Kreditverkehr.
Nach Roberts Tod ohne männliche Nachkommen (1343) litt auch die Grafschaft Provence unter den Hofintrigen der jungen Königin Johanna, die 1348 vor den heranrückenden Truppen der ungarischen ANJOU aus Neapel entfloh und während einer halbjährigen Residenz in der Provence Hilfe und Geldmittel zu erlangten hoffte (Verkauf Avignons an den Papst). Ab 1357 suchten plündernde Söldnerhaufen (Kompagnien) die  bis dahin vom Hundertjährigen Krieg verschonte Provence heim. Die Etats de Provence waren bei den starken organisatorischen und finanziellen Anstrengungen der Landesverteidigung weitgehend auf sich allein gestellt.
Das Große Abendländische Schisma führte zur dramatischen Zusüpitzung der Krise: Johanna, die für Clemens VII. Partei ergriffen hatte, sah sich isoliert und von allen Seiten bedrängt. Ohne Erben adoptierte sie den Herzog von Anjou, der ihr im Gegenzug Hilfe leistete. Diese Entscheidung spaltete die Provence; Marseille und ein Großteil des Adels standen im Bürgerkrieg der Mehrzahl der Städte gegenüber, die sich um Aix-en-Provence, das Haupt der gegen Ludwig von Anjou (+ 1384) gerichteten Union, scharten. Die angevinische Partei triumphierte 1387; doch zogen es Nizza und ein Teil der östlichen Provence vor, sich dem Grafen von Savoyen zu unterstellen (1388). Die Unsicherheit dauerte noch ein Jahrzehnt an, infolge des von Raymond de Turenne geführten Bandenkrieges. Angesichts der Untätigkeit des Hofes ergriffen die Etats erneut die Initiative zur Überwindung der Gefahr. Die Kriegswirren führten zur explosiven Steigerung der Fiskallasten. Im Gefolge der Schwarzen Pest (Marseille 1347, weitere Epidemien 1361, 1371-1373) entstand eine tiefgreifende demographische Kriese, die zahlreiche Wüstungen und eine Schrumpfung der grundherrlichen Einkünfte mit sich brachte. Der Rückgang des Agrarlandes begünstigte extensive Weidewirtschaft (Aufschwung von Transhumanz und Wollausfuhr). Erst ab 1440 begann ein zögernder demographischer Wiederanstieg.
Trotz aller Rückschläge verzichteten auch die (nur zeitweise in der Provence residierenden) Fürsten aus dem zweitenHaus ANJOU nicht auf die Jagd nach der neapolitanischen Chimäre. Ludwig II. (1348-1417), Ludwig III. (1417-1434) und Rene (1434-1480) waren zugleich dem französischen Königshof eng verbunden, nahmen am Krieg gegen England und an den Machtkämpfen unter Karl VI. und Karl VII. lebhaften Anteil. In der Spätzeit seiner Regierung (1471) unterhielt König Rene, berühmt als Mäzen, in seinen Palästen in Aix, Tarascon und Gardanne eine erlesene Hofhaltung. Zur Bestreitung seiner ehrgeizigen Politik ließ er neue Steuern auf den Außenhandel erheben, unter Ausschaltung der Opposition der Etats. Im Zuge des demographischen Aufschwungs siedelten die Grundherren in den wüstgefallenen Dörfern Zuwanderer aus Ligurien und Pieont an. Die Etablierung des kaufmännischen Unternehmers Jacques Coeur in Marseille belebte den Levantehandel (vor allem mit Gewürzen).
Im Testament von 1474 übertrug König Rene die Provence seinem Neffen Karl von Maine, der 1480 das Erbe antrat, was zu einer militärischen Demonstration Renes II. von Lothringen, des übergangenen Enkels Renes, führte (1481). Karl vermachte kurz vor seinem Tode die Provence an König Ludwig XI. (10. Dezember 1481). Am 15. Januar 1482 legten die Etats de Provece dem einflußreichen königlichen Gouverneur, Palamede de Forbin, ihre Gesuche vor: Bestätigung der von den Grafen gewährten Privilegien, Beibehaltung der hergebrachten Institutionen und Prozeßverfahren. Durch königliche lettres patentes tat König Karl VIII. diesem Wunsch Genüge: Die Provence wurde mit dem Königreich Frankreich vereinigt, ohne ihm "unterstellt" ('subalternae') zu sein. Ein eigenes Parlement wurde in Aix eingerichtet (1501). In diesen letzten Jahrzehnten des 15. Jh. verschlechterte sich die wirtschaftliche Situation in empfindlicher Weise: Hungersnöte und Pestepidemien erschütterten das Land, die sozialen Spannungen verschärften sich, antijüdische Umtriebe mündeten in die Judenvertreibung von 1501 ein.


Historische Landschaft in S-Frankreich

Die Römer nannten Provincia Galla Narbonensis oder nur Provincia den Teil S-Frankreichs, den sie 125-118 v.u.Z. eroberten (die spätere Dauphine, Provence und Languedoc). 477 kam die Provence an die Westgoten, 510 an die Ostgoten, 536 an die Franken. Seit 879 gehörte sie zum Königreich Nieder-Burgund (Arelat). Teile des Landes waren 887-983 von den Sarazenen bestzt. Im 10. Jahrhundert kam die Provence unter die Herrschaft eines Grafenhauses, das 1112 im Mannesstamm erlosch. 1162 wurde die Provence mit Aragon vereinigt, da die Grafen von Barcelona als Besitzer der Provence 1137 die Krone Aragons erwarben. Mit Raimund Berengar IV. starb 1245 der Mannesstamm der barcelonaischen Grafen aus. Durch Heirat kam die Provence 1246 an das Haus ANJOU. Dessen letzter Sproß Karl IV. vererbte die Provence 1481 an Ludwig XI. von Frankreich.
 
 
 
 
 
 


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