Katharina von Aragon                      Königin von England
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15.12.1485
7.1.1536
Alcalá de Henares  Kimbolton Castle

4. Tochter des Königs Ferdinands II. von Aragon aus dem Hause BURGUND-TRASTAMARA aus seiner 1. Ehe mit der Königin Isabella I. von Kastilien, Tochter von König Johann II.

Lexikon des Mittelalters: Band VI Spalte 1070
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2. Katharina von Aragón, Königin von England
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* 15. Dezember 1485, 7. Janar 1536
Alcalá de Henares        Kimbolton Castle, Hunts

Tochter der Katholischen Könige

  1. oo (November 1501)
           Arthur, Prinz von Wales ( 2. April 1502)

  2. oo (Juni 1509)
           Heinrich VIII. Tudor, König von England (geschieden 23. Mai 1533).

Von ihren Eltern zur Bekräftigung einer politischen Allianz (Vertrag von Medina del Campo 1489,1499 erneuert) mit dem englischen Thronfolger verheiratet, wurde Katharina von Aragón sieben Jahre nach dem frühen Tod ihres Gatten, mit dem sie die Ehe nicht vollzogen hatte, Gemahlin seines jüngeren Bruders, mit dem sie eine Tochter, die spätere Königin Maria von England (Maria Tudor), hatte. Berühmt wurde sie durch ihre Scheidung, gegen die sie sich bis zuletzt sträubte und die nur durch die Loslösung der englischen Kirche von Rom erzwungen werden konnte.
L. Vones


GROSSE FRAUEN DER WELTGESCHICHTE. Tausend Biographien in Wort und Bild.: Seite 257
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KATHARINA VON ARAGONIEN
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15.XII.1485 7.I.1536

Als Katharina ihrem ersten Kind, einem Knaben, das Leben schenkte, tanzte König Heinrich VIII. im Überschwang des Glücks vor ihr Ballett - der 18-jährige vor der 23-jährigen spanischen Prinzessin, der Tochter Ferdinands von Aragonien und Isabellas von Kastilien. Katharina war im Jahre 1502 aus politischen Gründen Heinrichs Bruder, dem Prinzen von Wales, vermählt worden; aber ihr Gatte starb schon sechs Monate nach der Hochzeit. Der spanische König nahm seine Tochter nicht zurück, der Papst gab die Dispens zur Schwager-Ehe mit Heinrich VIII., und so wurde Katharina die erste der sechs unglücklichen Frauen, die der gekrönte Wüstling verstieß oder dem Henker überantwortete. Ihr Verhängnis begann, als zum dritten Mal ihr Neugeborenes, der dritte Knabe, der dritte Thronfolger, starb; nur ihr Töchterchen Mary blieb am Leben. Kaiser KARL V., ihr Neffe, der inzwischen den spanischen Thron bestiegen hatte, verkündete nach einem Besuch am Hofe Heinrichs aller Welt, wie glücklich Katharina sein müsse, da selbst "der Teppich zu ihren Füßen mit Perlen bestickt sei". Die Königin veranstaltete Feste, sie zwang sich zur Heiterkeit, auch als sie wusste, dass Heinrich sie mit ihrer bildhübschen Hofdame Anna Boleyn betrog. Am 8. November 1528, nach 20-jähriger Ehe, strengte Heinrich unter nichtigem Vorwand vor den versammelten Räten den Ehescheidungs-Prozess an. Als der Papst protestierte, vollzog Heinrich VIII. die Trennung von Rom und nahm den Titel an: "Oberstes Haupt auf Erden der Kirche von England und unmittelbar von Gott." Pfingsten 1533 heiratete er Anne Boleyn. Katharina wurde verbannt und starb drei Jahre später. Die neue Königin erschien zu ihrer Beisetzung mit ihren Hofdamen in grell leuchtendem Gelb.


Katharinas Ehe sollte England an das spanische Bündnis fesseln. Man muss davon ausgehen, dass ihre Ehe mit Arthur, Prinz von Wales vollzogen wurde, denn dieser erklärte am Morgen nach seiner Hochzeit, dass er die "Nacht in Spanien verbracht" habe. Unter dem Druck der Ereignisse und um das Bündnis mit England zu retten, versicherte Katharina, von ihrer Mutter bekräftigt, noch unberührt zu sein. Um ganz sicher zu gehen, wandte sich Isabella I. um eine Dispens an den Heiligen Stuhl, den sie auch erhielt, so dass die Verlobung mit Heinrich angesetzt werden konnte. Nach dem Tode der Königin Isabella von Kastilien ließ Heinrich VII. seinen Sohn eine Protestakte gegen die Verlobung unterzeichnen. Katharina, die seit Arthurs Tod am englischen Hof lebte, wurde vom König gewissermaßen als "Kronreserve" mit geschmälerten Mitteln vom Hof entfernt. Ihr Vater überließ sie ihrem Schicksal. Unter allerlei Vorwänden verzögerte er immer wieder die Auszahlung der vereinbarten Mitgift und versagte Katharina auch jede finanzielle Unterstützung. Nach dem Tode ihres Schwagers Philipp I. von Kastilien wollte Heinrich VII. dessen Witwe Johanna heiraten. Katharina wurde eilends an den Hof zurückgeholt, gefeiert und vom König verwöhnt, der sich plötzlich auf seine Rolle als Schwieger-Vater besann. Beim Tode seines Sohnes Arthur hatte er mit dem Gedanken gespielt, sie zu seiner Frau zu machen, was auf empörten Widerstand des spanischen Königs-Paares stieß. Nach dem Scheitern der Heiratspläne mit Johanna der Wahnsinnigen wurde Katharina wieder aus der Umgebung des Königs entfernt. Auf dem Totenbett riet Heinrich VII. seinem Sohn, die Prinzessin aus dem fernen Spanien zu ehelichen. Im Kronrat war man über diese Eheschließung mit Hindernissen geteilter Meinung. Auch Katharina drängte, durch jahrelange Erfahrung gewitzt, auf eine baldige Hochzeit. Nach sieben Jahren angstvollen Wartens, der Ungewissheit und der immer wieder enttäuschten Hoffnungen konnte man Katharina eine gewisse Verbitterung nicht übel nehmen. Sie hatte für Prunk und Pracht und für die durch den Humanismus und die Renaissance angeregten neuen Ideen nichts übrig. Sie war in ihrer Jugend am ernsten spanischen Hof daran gewöhnt worden, das Büßerhemd der Trinitanier unter ihren königlichen Gewändern zu tragen und viele Stunden des Tages und der Nacht im Gebet zu verbringen, für das sie sich um Mitternacht und in der vierten Stunde von ihrem Lager erhob. Trotz der charakterlichen Gegensätze des königlichen Paares, trotz ihrer so unterschiedlichen Lebenseinstellung kann man die ersten Ehejahre als harmonisch bezeichnen. Heinrich sah darüber hinweg, dass Katharina ihn zu dominieren trachtete, sie schien seine Eskapaden stoisch hinzunehmen. Nach verschiedenen Spannungen zwischen den Eheleuten gelang es Thomas Wolsey, den Einfluss der Königin einzudämmen und Katharina brachte 1516 eine Tochter zur Welt.
Obwohl es eine Liebesheirat war, erkaltete Heinrichs Liebe sehr schnell. Obwohl sie ihm mehrere Kinder schenkte, überlebte nur eine Tochter Maria die Kindheit; es gab Fehlgeburten und nach 1518keine weiteren Schwangerschaften mehr. Für Katharina bedeutete dies ein Unglück, für Heinrich VIII. eine Katastrophe. Seitdem strebte er nach der Trennung von Katharina, damit ihm eine neue Ehefrau einen Sohn gebären konnte. Da der Papst sich 1533 weigerte, die Ehe zu scheiden, gab dies den Anstoß zur Trennung der anglikanischen Kirche von Rom. 1534 erklärte ihr Gatte Heinrich VIII. als Oberhaupt der englischen Kirche die Ehe für ungültig und schloss die Kinder aus dieser Ehe von der Thronfolge aus (Erbfolgegesetz). Katharina betrachtete sich bis zuletzt als die rechtmäßige Gemahlin Heinrichs und wurde bis an ihr Lebensende überwacht. Von den fünf geborenen Kindern blieb nur Maria I. am Leben. Auf Maria folgten noch verschiedene Fehlgeburten und ein totgeborener Sohn. Krankheiten und Fehlgeburten hatten ihr arg zugesetzt; sie wirkte alt und verbraucht. Schon vor Marias Geburt trug sich Heinrich VIII. mit Scheidungsabsichten, da Katharina unfähig zur Geburt eines Thronfolgers war. Sie ist wahrscheinlich nicht vergiftet worden, sondern starb eines natürlichen Todes, möglicherweise an einem syphilitischen Aneurysma (Erweiterung der Herzschlagader).

Bäumler Ernst: Seite 71
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"Amors vergifteter Pfeil. Kulturgeschichte einer verschwiegenen Krankheit"

Schon bald nach seiner Krönung als kaum 18-jähriger heiratete Heinrich die Witwe seines Bruders Arthur. Katharina von Aragonien war sechs Jahre älter als Heinrich. Ihre Ehe mit Arthur hatte nur vom 14. November 1501 bis zum 2. April 1502 gedauert. Obwohl der Hof nicht an deren Vollzug zweifelte - der spanische Gesandte hatte sogar, wie es der Sitte der Zeit entsprach, "Beweise" darüber an König Ferdinand gesandt, behauptete Katharina, zwischen Arthur und ihr habe niemals eine physische Verbindung bestanden.
Sieben Monate nach der tatsächlichen Eheschließung, am 31. Januar 1510, bekam Katharina ihr erstes Kind; es starb jedoch schon bei der Geburt. Fast 12 Monate später, am 15. Januar 1511, gebar sie Heinrich einen Thronfolger, der aber ebenfalls nur wenige Tage überlebte. Den Untertanen wurde dies als Folge einer Erkältung dargestellt, die sich der Thronfolger angeblich bei der sehr langwierigen Taufzeremonie zugezogen haben soll. Im Dezember 1513 wird wieder ein Sohn tot geboren. Ein weiterer Knabe, im Juni 1514 geboren, überlebt ebenfalls die Taufe nicht. Am 18. Februar 1516 erblickt eine Prinzessin das Licht der Welt. Sie erhält den Namen Maria (Mary) und geht später als die "Blutige" in die Geschichte ein. Auf Maria folgen bei Katharina noch verschiedene Fehlgeburten und ein totgeborener Sohn.
Heinrich war nun erst 34 Jahre alt, Katharina hingegen schon 40. Krankheiten und die Fehlgeburten hatten ihr arg zugesetzt; sie wirkte alt und verbraucht. Offensichtlich konnte sie keine weiteren Kinder mehr bekommen. "Sie hatte ihr bestes gegeben", bemerkt Mc Lauren, "die arme Lady, doch die Spirochäten ihres Gemahls waren zu viel für sie". Schon vor Marias Geburt trug Heinrich sich mit Scheidungsabsichten. Der offizielle und wohl auch entscheidende Grund war Katharinas Unfähigkeit den ersehnten Thronfolger zu gebären.
1536 starb Katharina, des Königs erste Frau, in der Verbannung. Alsbald raunten sich die Höflinge zu, die einstige Gemahlin des Königs sei von Heinrich vergiftet worden. In Wahrheit dürfte Katharina eines natürlichen Todes gestorben sein, möglicherweise an einem syphilitischen Aneurysma. Als Aneurysma bezeichnet man hierbei eine Erweiterung der Herzschlagader, wie sie zu den gefürchteten Spätfolgen der Lues gehört.

Vercors: Seite 25-33
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„Anna Boleyn“

Im Rahmen ihrer gegen Frankreich gerichteten “Einkreisungspolitik” hatte Isabella von Kastilien ihre 16-jährige Tochter Katharina Heinrich VII. für seinen ältesten Sohn Arthur zur Frau vorgeschlagen. Heinrich hatte ohne Zögern seine Zustimmung gegeben. Doch Arthur, von zarter Gesundheit, machte Katharina schon nach wenigen Monaten zur Witwe. Nichts lag näher, als sie darauf mit dem neuen Thronfolger zu vermählen.
Unter dem Druck der Ereignisse und um das Bündnis mit England zu retten, versicherte Katharina, von ihrer Mutter bekräftigt, noch unberührt zu sein. Um ganz sicher zu gehen, wandte sich Isabella an den Heiligen Stuhl. Julius II. erteilte Katharina den Dispens und die Verlobung konnte angesetzt werden. Das Verlöbnis war leicht zu lösen, denn Julius II. hatte zwar den Dispens erteilt, aber ohne in Frage zu stellen, dass die Ehe zwischen ihr und Arthur vollzogen worden war. Heinrich VII. ließ seinen Sohn vor einigen kirchlichen Würdenträgern eine Protestakte gegen das Verlöbnis mit Katharina unterzeichnen.
Katharina, die seit Arthurs Tod am englischen Hof lebte, wurde vom König gewissermaßen als „Kronreserve“ mit geschmälerten Mitteln vom Hof entfernt. Ihr Vater überließ sie ihrem Schicksal. Unter allerlei Vorwänden verzögerte er immer wieder die Auszahlung der vereinbarten Mitgift und versagte Katharina selbst jede finanzielle Unterstützung. Nach dem Tode Philipps des Schönen wurde sie an den Hof zurückgerufen, gefeiert und verwöhnt. Heinrich VII., der beim Tode seines Sohnes Arthur mit dem Gedanken gespielt hatte, Katharina selbst zu heiraten, beabsichtigte nun, mit Katharinas Hilfe ihre Schwester Johanna die Wahnsinnige zu heiraten. Durch Johannas Verhalten zerschlug sich der Plan und Katharina wurde wieder aus der Umgebung des Königs entfernt.
Im Jahre 1509 kam Heinrich VIII. dem väterlichen Willen nach und heiratete Katharina von Aragon. Nach sieben Jahren angstvollen Wartens, der Ungewissheit und der immer wieder enttäuschten Hoffnungen konnte man Katharina eine gewisse Verbitterung nicht übel nehmen. Katharina hatte für Prunk und Pracht und für die durch den Humanismus und die Renaissance angeregten neuen Ideen nichts übrig. Sie war in ihrer Jugend am ernsten spanischen Hof daran gewöhnt worden, das Büßerhemd der Trinitarier unter ihren königlichen Gewändern zu tragen und viele Stunden des Tages und der Nacht m Gebet zu verbringen, für das sie sich um Mitternacht und in der 4. Morgenstunde von ihrem Lager erhob.
Trotz der charakterlichen Gegensätze des königlichen Paares, trotz ihrer unterschiedlichen Lebenseinstellung kann man die ersten Ehejahre als harmonisch bezeichnen. Heinrich sah darüber hinweg, dass Katharina ihn zu dominieren trachtete, sie schien seine Eskapaden stoisch hinzunehmen. Allerdings sollte bald spürbar werden, dass sie dafür einen Ausgleich suchte: Minister und Staatsbeamte, meist bürgerlicher Herkunft, waren die Opfer ihrer Launen, und das wurde mit den Jahren so schlimm, dass dieser 1513 beim König Beschwerde einlegten.
Im Laufe der Jahre empfand Heinrich ihren strengen, autoritären Charakter, ihre Versuche, ihn ganz unter ihren Einfluss zu bringen, als umso lästiger, als sein persönliches Interesse an ihr erlahmte. Katharina war nun über 30 und durch die verschiedenen Schwangerschaften füllig und kinderlos geblieben. Nach einer Fehlgeburt, drei totgeborenen Kindern und einem in zartem Alter gestorbenen Söhnlein sah sich der König noch immer ohne männlichen Erben.
Während Heinrich VIII. Krieg auf dem Festland führte, fielen die Schotten in Nord-England ein. Katharina, in Abwesenheit des Königs Regentin des Landes, ließ Truppen ausheben und die unter dem Kommando des Grafen von Surrey besiegten die Schotten bei Flodden (9. September 1513). Als sie vor versammeltem Hof vom König die offizielle Anerkennung ihrer Verdienste verlangte, fühlte sich der König schwer gekränkt, berief Kardinal Wolsey zum Lordkanzler, der den Einfluss der Königin eindämmte. Die Spannungen im Eheleben des Herrscher-Paares legten sich und 1516 erblickte die Tochter Maria das Licht der Welt.
Im Jahre 1532 wurde Katharina von Aragon in die Abtei von Moor, der Residenz des Abtes von Saint-Albans, verbannt. Die Wassersucht, an der sie seit Jahren litt, zwang sie das Bett zu hüten.

Baumann Uwe: Seite 17
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"Heinrich VIII. mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten."

Im September 1501 machte sich Katharina auf den Weg nach England und landete am 2. Oktober in Plymouth. Am 14. November wurde sie und Arthur in der St-Pauls-Kathedrale getraut. Am 23. Juni 1503 wurde ein Heiratsvertrag unterzeichnet, der vorsah, dass der knapp 12-jährige Heinrich und die 17-jährige Katharina vermählt werden, sobald Heinrich das 15. Lebensjahr erreicht habe (28. Juni 1506). Bis dahin hätten die Eltern Katharinas weitere 100.000 Kronen, in Juwelen oder gemünzte Geld, als noch ausstehenden Teil der Mitgift für die erste Ehe mit Arthur nach England zu transferieren. Am 25. Juni 1503 erfolgte die Verlobung. Da die Mitgift noch nicht gezahlt wurde, erklärte Heinrich VIII. am 27. Juni 1505, dass er den Ehevertrag nicht anerkenne. Niemand dachte offensichtlich auch an Katharina, die umgeben von ihrem kleinen spanischen Hofstaat in Durham House mehr schlecht als recht ihr Leben fristete, da ihr Heinrich VII. auch den Unterhalt, der ihr als Witwe Arthurs eigentlich zustand, immer weiter gekürzt und schließlich sogar ganz vorenthalten hatte.
 
 
 
 

 14.11.1501
1. oo Arthur Prinz von Wales
     x  1486
2.4.1502
 

   3.6.1509
  2. oo Heinrich VIII. König von England
          28.6.1491
21.8.1547
 
 
 

Kinder:
2. Ehe

  Tochter
  31.1.1510
31.1.1510 

  Heinrich
  1.1.1511
21.2.1511

  Sohn
  Dezember 1513 (Oktober 1513 Fehl- oder Totgeburt)
  totgeboren

  Sohn 
  Juni 1514
Juni 1514/Mai 1515

  Maria I. Königin von England
 18.2.1516
17.11.1558

  Tochter
  18.11.1518

Es folgten Katharina, verschiedene Fehlgeburten und am 10.11.1518 ein totgeborener Sohn. Nach 1518 folgten keine Schwangerschaften mehr.
 
 
 

Literatur:
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Baumann Uwe: Heinrich VIII. mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH 1991  Seite 17 - Bäumler Ernst: Amors vergifteter Pfeil. Kulturgeschichte einer verschwiegenen Krankheit, R. Piper GnbH & Co. KG, München 1989 Seite 71 - Brandi Karl: Kaiser Karl V. Werden und Schicksal einer Persönlichkeit und eines Weltreiches. F. Bruckmann Verlag München 1938 Seite 101,228,239,302, 309,321 - Brouwer Johan: Johanna die Wahnsinnige. Glanz und Elend einer spanischen Königin. Eugen Diederichs Verlag München 1995 Seite 14,25,39,72,105,152,154,192 - Fraser Antonia: Die sechs Frauen Heinrichs VIII. Claasen Verlag GmbH Hildesheim 1995 Seite 7-484 - Grayeff Felix: Heinrich VIII. Ein kraftvolles Leben. Wilhelm Heyne Verlag München 1961 Seite 16,19,30,40,51,59,66,71,84,87,91,95,106,143,151,155, 166,170,173,176,183,187,188,193,195,199,200,202,203-213,215,216,228,229,231,241,264,335 - GROSSE FRAUEN DER WELTGESCHICHTE. Tausend Biographien in Wort und Bild. Neuer Kaiser Verlag 1987 Seite 257 - Leicht Hans: Isabella von Kastilien. Königin am Vorabend der spanischen Weltmacht. Verlag Friedrich Pustet Regensburg 1994 Seite 58,195,248,254 - Mattigny, Garret: Katharina von Aragon. W. Kohlhammer Verlag Stuttgart 1962 - Neale John E.: Elisabeth I. Königin von England. Eugen Diederischs Verlag München 1994 Seite 9-15-19,43,62,453,455 - Panzer Marita A.: Englands Königinnen. Von den Tudors zu den Windsors. Verlag Friedrich Pustet Regensburg 2001 Seite 20,22-34,35,37,38,40,43,64,66,72,74-76,91,93,118 - Perez Joseph: Ferdinand und Isabella: Spaniens Katholische Könige. Eugen Diederichs Verlag München 1995 Seite 250 - Ridley Jasper: Heinrich VIII. Eine Biographie. Weltbild Verlag GmbH Augsburg 1995 Seite 14-303 - Tamussino Ursula: Maria von Ungarn. Ein Leben im Dienst der Casa de Austria Verlag Styria Graz Wien Köln 1998 Seite 139,141,159,204,222,257 - Thiele, Andreas: Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band II, Teilband 1 Europäische Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser I Westeuropa, R.G. Fischer Verlag 1993 Tafel 167a,211 - Vercors: Anna Boleyn. 40 entscheidende Monate in Englands Geschichte Weltbild Verlag GmbH Augsburg 1995 Seite 25-33 - Wende Peter: Englische Könige und Königinnen. Von Heinrich VIII. bis Elisabeth II. Verlag C.H. Beck München 1998 Seite 15,30,32,36,38,41,47,60,62,75,78 - Wittlin, A. St.: Isabella. Begründerin der Weltmacht Spanien. Eugen Rentsch Verlag Erlenbach-Zürich und Leipzig -