Beatrix die Ältere                                     Deutsche Königin
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1198-11.8.1212
Worms Braunschweig

Begraben: Dom St. Blasien zu Braunschweig
 

Älteste Tochter des Königs PHILIPP VON SCHWABEN und der Irene von Byzanz, Tochter von Kaiser Isaak II. Angelos
 

Bedürftig Friedemann: Seite 29
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"Taschenlexikon Staufer"

BEATRIX DIE ÄLTERE und BEATRIX DIE JÜNGERE
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* Worms (?) April/Juni 1198, + Nordhausen 11.8.1212 bzw.
* Nürnberg März/Mai 1205, + in Kastilien 1235

Gekränkte Ehre wird als Motiv für die Ermordung PHILIPPS VON SCHWABEN durch den Pfalzgrafen Otto von Wittelsbach (* 1180, + 1209) angegeben. Otto rächte sich dafür, dass ihm die Eheschließung mit PHILIPPS Tochter Beatrix verweigert wurde. Fragt sich nun, um welche Beatrix es dabei ging, denn PHILIPP besaß zwei Töchter dieses Namens. Mit der älteren verlobte sich Otto 1203, die Verbindung wurde später gelöst. Um 1207/08, kurz vor dem Mord (21.6.1208) also, sollen aber die Heiratspläne kurzzeitig wiederaufgenommen worden sein, diesmal mit der jüngeren Schwester - obwohl zu bemerken ist, dass die Pläne sich jedes Mal auf Mädchen im Kleinkindalter bezogen, auf den Vollzug der Ehe hätte der Bräutigam noch lange warten müssen. Beatrix die Ältere heiratete am 22. Juli 1212, inzwischen 14 Jahre alt, Kaiser OTTO IV., die überlebte den Tag der Hochzeit jedoch nur um drei Wochen. Beatrix die Jüngere (später auch Elisabeth und Isabella genannt) wurde 1219 Ferdinand III., dem König von Kastilien, angetraut.  Ihr Sohn ALFONS X. VON KASTILIEN (* 1221, + 1284) erhob 1255 Anspruch auf das Herzogtum Schwaben als mütterliches Erbteil und ließ sich 1257 während des Interregnums zum deutschen König wählen. Er betrat allerdings nie deutschen Boden und verzichtete 1275 zugunsten des Grafen RUDFOLF VON HABSBURG auf den Thron.



Brandenburg Erich: Tafel 23 Seite 47
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"Die Nachkommen Karls des Großen"

XIV. Generation
527.
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Beatrix
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* 1198, + 1212 11. VIII.

Gemahl: 1212 7. VIII. Kaiser OTTO IV. (siehe XIII 353)
                                                    + 1218 9. V.



Decker-Hauff Hansmartin: Band III Seite 361
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"Die Zeit der Staufer"

X. GENERATION

81 (70) BEATRIX
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* April/Juni 1198, + 11.8.1212 (14 Tage nach dem Beilager)
Worms                   Nordhausen

Begraben: Dom von Braunschweig

  Verlobt 1203 mit
   OTTO VON WITTELSBACH, Pfalzgraf in Bayern, dem späteren Mörder ihres Vaters (1208)
   *  um 1180, + 5.3.1209 erschlagen

Sohn des Otto von Wittelsbach, Pfalzgrafen in Bayern (um 1135/40-1189) und der Benedicta (vielleicht eine Gräfin von Moosburg?)

Die spätere Lösung dieses Verlöbnisses war wohl ein Grund für die Rache des ehemaligen Bräutigams Otto von Bayern am deutschen König. Vielleicht war aber auch ihre jüngere Schwester Beatrix um 1208 nochmals dem Otto von Wittelsbach als Braut zugedacht gewesen?

verlobt Sommer 1207

  oo Würzburg 24.5.1209, Beilager Nordhausen 22.7.1212
       KAISER OTTO IV.
       * angeblich 1175, eher Ende 1177, + 19.5.1218
        (Sachsen)                                     Harzburg

Begraben: Dom zu Braunschweig

Sohn des Herzogs Heinrich der Löwe, Herzogs von Bayern und Sachsen (1129-1195) und der Mathilde von England (1156-1189), Tochter des Königs Heinrich II. von England


Beatrix befand sich seit dem Reichstag von Frankfurt (11.11.1208) in der Obhut des Königs OTTO und wurde nach Braunschweig gebracht. Dieser verlobte sich 1209 mit ihr in Würzburg und heiratete Beatrix überstürzt, um ein Faustpfand gegen die STAUFER zu haben. Beatrix wurde im Dom St. Blasien von Braunschweig bestattet.
Der Umstand, dass OTTOS Gattin Beatrix, eine Tochter PHILIPPS VON SCHWABEN, nicht lange nach der Entbindung der Großen vom Treueid an den Kaiser starb, beschleunigte in Deutschland die Abfallbewegung vom WELFEN beträchtlich.

Mühlbacher Josef: Seite 77-85
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"Lebenswege und Schicksale staufischer Frauen"

Nur wenige Ehen der STAUFERINNENwurden glücklich oder auch nur gut, keine aber ist so dunkel und verworren wie die der Beatrix. Beatrix wurde von den Irrungen und Wirrungen ihrer Zeit heimgesucht. Ihr Leben verband sich schließlich auf Umwegen mit dem Gegner ihres Vaters und Geschlechts, dem WELFEN OTTO IV. Obwohl sie mit ihm nur knapp einen Monat verheiratet war, kann ihr Leben nicht losgelöst von dem OTTOS erzählt werden.
Sie wurde vermutlich ein Jahr nach der Vermählung PHILIPPSmit Irene 1198 geboren. Sie war es, die der Vater 1203 dem Papst Innozenz III. zur Verlobung mit dessen Neffen anbot, um eine Versöhnung der STAUFER mit den Päpsten herbeizuführen.
Noch einige Male erscheint danach Beatrix als Objekt politischer Erwägungen. PHILIPP versprach nach dem Feldzug gegen Thüringen 1204 Beatrix dem Pfalzgrafen Otto von Wittelsbach, der ihn bei dem Kriegszug unterstützt hatte. PHILIPPaber zögerte, sein Versprechen aufrechtzuerhalten, Charakter und Lebensart des bayerischen Pfalzgrafen stießen ihn ab. Cäsarius von Heisterbach beschreibt Otto in seinem "Dialogus miraculorum" als einen hartherzigen und jähzornigen, wilden und zügellosen Menschen.
Im Frühjahr 1208 wurde im Zusammenhang mit den in Rom zwischen dem Papst und den Abgesandten König PHILIPPS geführten Verhandlungen der frühere Heiratsplan, König PHILIPPS Tochter Beatrix und den Neffen des Papstes betreffend, wieder aufgegriffen. Einen Monat später, am 21. Juni überfiel Pfalzgraf Otto von Wittelsbach aus Rache für die Auflösung der Verlobung mit Beatrix in Bamberg König PHILIPP und tötete ihn.
Nach der Ermordung PHILIPPS war OTTO IV. der alleinige König. Auf dem Reichstag in Frankfurt am 11. November 1208 wurde er wiedergewählt. Auf diesem Reichstag führte der Bischof von Speyer, Heinrich von Scharfenberg, die 10-jährige Beatrix vor die Versammlung der Fürsten, erinnerte an die Untat des Königsmordes an PHILIPP, und Beatrix erbat weinend von dem Feind ihres Vaters und Geschlechts Schutz und Hilfe. Die Versammlung forderte Vergeltung für die Bluttat. Beatrix wurde von OTTO in Obhut genommen und nach Braunschweig gebracht. OTTO IV. hatte sich unter dem Vorwand solcher Hilfeleistung für die Tochter seines ehemaligen Widersachers eines Faustpfandes gegen die STAUFER versichert, die staufische Beatrix sollte ein Garant für seine Herrschaft in Deutschland und im Imperium sein, zumal zwei ihrer Schwestern bedeutenden Herrscherhäusern verlobt waren. Eine Rolle spielte auch OTTOS Absicht auf das sich in verworrenem Zustand befindliche Byzantinische Reich, denn die Mutter der Beatrix war eine Tochter des Kaisers von Byzanz.
Schon in den Jahren des Krieges zwischen PHILIPP VON SCHWABEN und OTTO hatte der auf Frieden bedachte PHILIPP eine Verbindung seiner Tochter Beatrix mit dem WELFEN erwogen; dieser Plan war vom Papst gefördert worden, aber nicht weiter gediehen.
Auf einer Versammlung am Sonntag nach Pfingsten 1209 in Würzburg, ein Jahr nach PHILIPPS Ermordung, wurde von den Reichsfürsten der Wunsch einer Verlobung OTTOS mit der staufischen Beatrix öffentlich geäußert. Da entschied sich OTTO. Er reichte vor der Fürstenversammlung Beatrix den Verlobungsring, küßte sie als seine Braut und sagte zu den Versammelten: "Schaut eure Königin; ehrt sie, wie ihr gebührt!"
Ihre Jugend  - sie war 11 Jahre alt - verhinderte die Eheschließung, die erst unter dem Druck der Verhältnisse nach 3 Jahren überstürzt vollzogen werden sollte.
OTTO kehrte aus Italien zurück, verwüstete das Land des abgefallenen Landgrafen von Thüringen und drang bis Weißensee vor, das er belagerte. Während der Kampfhandlungen um Weißensee schloß OTTO am 22. Juli 1212 in Nordhausen in aller Eile und unter großer Prachtentfaltung die Ehe mit Beatrix. OTTO mußte während der Belagerung des ihm hartnäckig trotzenden Weißensee die Nachricht erhalten haben, dass der 18-jährige FRIEDRICH am 1. Mai in Genua gelandet war. Um sich gegen FRIEDRICH Krone und Reich zu sichern, erfolgte die überstürzte Vermählung OTTOS mit Beatrix am 22. Juli 1212, doch kaum einen Monat nach der Hochzeit starb Beatrix am 11. August. Das Faustpfand war OTTO aus der Hand geglitten.

Lebe Reinhard: Seite 74
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"Ein Königreich als Mitgift"

Der 1198 geborenen Tochter Beatrixwar ein überaus trauriges Schicksal beschieden. Man verlobte sie zuerst, etwa fünfjährig, mit eben jenem Pfalzgrafen Otto von Wittelsbach, der später zum Mörder ihres Vaters wurde. Und man verheiratet sie 1209 dann mit Kaiser OTTO IV., dem welfischen Rivalen und Nachfolger ihres Vaters. Der war bedenklicherweise ein Onkel zweiten Grades, doch die Kurie erteilte gnädigen Dispens, um mit dieser Verbindung den überfälligen Ausgleich zwischen den beiden Dynastien zu besiegeln. Doch als die Ärmste im Sommer 1212 mit 14 Jahren endlich zum Vollzug des Beilagers mit OTTO fähig war (oder für fähig gehalten wurde), blieben der blutjungen Kaiserin gerade noch 14 Tage bis zum Sterben im August.

Kantorowicz Ernst: Seite 46,63
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"Kaiser Friedrich II."

Nach der Ermordung König PHILIPPS einigten sich die des Bürgerkriegs müden deutschen Fürsten sehr rasch auf OTTO von Braunschweig, der durch eine vom Papst befürwortete Verlobung mit des ermordeten STAUFERS 11-jähriger Tochter Beatrix schließlich die Ansprüche beider Parteien in seiner Person zu vereinen hoffte.
Aus Italien zurückgekehrt, hatte sich Kaiser OTTO auf den Rat seiner Freunde mit der staufischen Erbherrin Beatrix vermählt und hatte dadurch die bayerischen und schwäbischen Krieger zur Gefolgschaft verpflichtet. Doch kurz nach der Vermählung starb die staufische Herrin.

Horst Eberhard: Seite 51
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"Friedrich der Staufer"

Am Oberrhein und in Schwaben war Kaiser OTTO als landfremder "Sachse" verhaßt. Dazu trug auch bei, dass er noch im Juli, um Schwaben zu gewinnen, die 15-jährige Tochter des ermordeten PHILIPP VON SCHWABEN eilig geheiratet hatte und die unglückliche Beatrix 14 Tage nach der Hochzeit starb. Man munkelte von Giftmord, ohne freilich Beweise vorlegen zu können.

Masson Georgina: Seite 50
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"Friedrich II. von Hohenstaufen"

Die Vermählung OTTOS mit Beatrix von Hohenstaufen - sein Trumpf im Kampf um das Reich - hatte im August mit allem erdenklichen Pomp und Prunk stattgefunden. Wenige Tage nach der Hochzeit starb jedoch die noch nicht 20-jährige Beatrix auf mysteriöse Weise. Mit ihr schwand OTTTOS Hoffnung, das Erbe und die Anhänger der HOHENSTAUFENzu spalten. Ihr plötzlicher Tod so bald nach ihrer Vermählung mit einem Gebannten wurde in jenem abergläubischen Zeitalter als Zeichen des göttlichen Unwillens angesehen.

Stürner Wolfgang: Seite 122,152
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"Friedrich II."

OTTO IV. wurde am 11. November 1208 in Frankfurt einmütig zum König gewählt und die am Sonntag nach Pfingsten 1209 feierlich vollzogene Verlobung OTTOS mit PHILIPPS Tochter Beatrix sollte die Versöhnung der Parteien besiegeln.
Im Jahre 1212 feierte er in Nordhausen mit großem Prunk den Vollzug seiner 1209 geschlossenen Ehe mit Beatrix, der nun 14-jährigen Tochter König PHILIPPS, in der festen Erwartung, dieses glanzvolle Ereignis sichere ihm auch künftig die Treue seiner staufischen Parteigänger. Schon am 11. August starb die junge Frau. Daraufhin und vermutlich durch das Gerücht vom Herannahen FRIEDRICHS, verließen OTTO viele seiner bayerischen und schwäbischen Mitstreiter.

Schneidmüller Bernd: Seite 255,256
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"Die Welfen. Herrschaft und Erinnerung."

In Frankfurt (November 1208) erschien Beatrix, die Tochter PHILIPPS VON SCHWABEN, und führte vor OTTO und den Fürsten unter Tränen Klage über den Mord an ihrem Vater. Nachdem die Reichsacht über den Mörder verhängt worden war, wurde die Verlobung OTTOS IV. mit Beatrix verabredet: "Durch die unauflösbare Verbindung sollte die Eintracht zwischen König und Fürsten bestärkt werden." Dem König fielen damit die ungeteilte Herrschaft, reicher Besitz und die Akzeptanz der staufischen Reichsministerialität zu: "Der König nahm das königliche Mädchen in seinen Schutz. Auf Bitte der Fürsten versprach er zur Friedenswahrung, sie als Gemahlin heimzuführen, wenn es wegen ihrer Verwandtschaft möglich gemacht werden könne. Er empfing sie mit ihrem Hausbesitz, vielen Reichtümern und 350 Burgen. Dem Herrn König wurden dort auch alle kaiserlichen Herrschaftszeichen mit der Fülle an Macht, Würde und Gunsterweis zuteil." Den Reichsministerialen galt die Tochter PHILIPPS als "Herrin aller Dinge, die ihrem Geschlecht zustanden." Einer Hochzeit stand nach Kirchemrecht eigentlich die nahe Verwandtzschaft zwischen dem welfischen König und der staufischen Prinzessin entgegen; beide hatten mit Heinrich dem Schwarzen und Wulfhild dieselben Urgroßeltern [Persönlicher Einwurf: Beatrix war die Ururenkelin des genannten Paares.]. Aber die Verhandlungen mit der Kurie über eine Ausnahmeregelung verliefen günstig. OTTO erlangte im Mai 1209 auf einem Würzburger Hoftag den päpstlichen Ehedispens, der ihn zu einigen Bußleistungen verpflichtete. Nach den Normen des  inzwischen präzisierten kirchlichen Eherechts stellte Otto von St. Blasien die Heiratsfähigkeit der Braut, die formale Korrektheit der Verfahrens und den freien Willensentscheid des ca. 33-jährigen Bräutigams wie des etwa zehnjährigen Mädchens heraus: "All das akzeptierte der König. Das Mädchen, bereits heiratsfähig, wurde von Herzog Leopold von Österreich und Herzog Ludwig von Bayern herangeführt, stand vor dem Gericht und wurde nach seiner Zustimmung gefragt. Sehr schüchtern, rot übergossen, bekannte es freien Sinnes, daß es gerne zustimme. Sogleich wurde es nach fränkischem Recht von seinem Verwandten Herzog Leopold durch die Hände der Kardinäle König OTTO anverlobt. Von ihm wurde es ganz liebevoll umarmt. Durch das öffentliche Zeichen des Kusses und den Wechsel der Ringe wurde der Bund bekräftigt." OTTO ließ die Königin nach Braunschweig führen. Die Ehe wurde wegen der Jugend von Beatrix erst vier Jahre später, am 22. Juli 1212 in Nordhausen, vollzogen; schon wenige Wochen später, am 11. August, starb die damals dreizehn- oder vierzehnjährige Herrscherin.
 

Verwandtschaft mit Kaiser OTTO IV.
 

                                                                   Heinrich der Schwarze
                                                      um 1075-13.12.1126

                                                     oo Wulfhild von Sachsen
                                                          um 1071-29.12.1126
 

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                           Heinrich der Stolze                                                        Judith
                           um 1108-20.10.1139                                                     1107/10-22.2.1130/31

                           oo Gertrud von Supplinburg                                       oo Friedrich II. Herzog von Schwaben
                               8.4.1115-18.4.1143                                                       1090-4./6.4.1147
 

                                      ----                                                                        ----
                          Heinrich der Löwe                                                       FRIEDRICH I. BARBAROSSA
                          1129-6.8.1195                                                             um 1122-10.6.1190

                         oo Mathilde von England                                            oo Beatrix von Burgund
                             1156-28.6.1189                                                             1143/47-15.11.1184
 

                                           ----                                                                                 ----
                             OTTO IV.                                                                   PHILIPP VON SCHWABEN
                         1175/76-19.5.1218                                                           um 1177-21.6.1208

                                                                                                              oo Irene von Byzanz
                                                                                                                   1178-27.8.1208
 

                                                                                                                         ----
                                                                                                                Beatrix die Ältere
                                                                                                                                              1198-11.8.1212


22.1.1212
  oo 1. OTTO IV. König des Deutschen Reiches
Nordhausen 1273/82-19.5.1218
 
 
 
 

Literatur:
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Bedürftig Friedemann: Taschenlexikon Staufer. Piper Verlag GmbH München 2000 Seite 29 - Brandenburg Erich: Die Nachkommen Karls des Großen Verlag Degener & Co Neustadt an der Aisch 1998 Tafel 23 Seite 47 - Decker-Hauf Hansmartin: Die Zeit der Staufer. Geschichte - Kunst - Kultur. Katalog der Ausstellung Stuttgart 1977 Band III Seite 361 - Horst, Eberhard: Friedrich der Staufer, Claassen Verlag Düsseldorf 1989, Seite 36,51 - Kantorowicz, Ernst: Kaiser Friedrich der Zweite, Klett-Cotta Verlag Stuttgart 1991, Seite 46,63 - Lebe Reinhard: Ein Königreich als Mitgift. Heiratspolitik in der Geschichte. Deutsche Verlagsanstalt Stuttgart 1998 Seite 74 - Schneidmüller Bernd: Die Welfen. Herrschaft und Erinnerung. W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Berlin Köln 2000 Seite 255, 256,260,263,267 - Mühlbacher, Josef: Lebensweg und Schicksale der staufischen Frauen, Bechtle Verlag Esslingen 1977 Seite 77-85 - Stürner, Wolfgang: Friedrich II. Teil 1: Die Königsherrschaft in Sizilien und Deutschland 1194-1220, Primus-Verlag Darmstadt 1997, Seite 122,152 -  Wies, Ernst W.: Friedrich II. von Hohenstaufen. Messias oder Antichrist, Bechtle Esslingen 1998, Seite 63,72 - Winkelmann, Eduard: Jahrbücher der Deutschen Geschichte, Philipp von Schwaben und Otto IV. von Braunschweig 2. Buch Verlag von Duncker & Humblot Leipzig 1873, Seite I 424,539,II 110,126-129,137,140,141,157-161,190,292,307-309,466,505,506 -
 
 
 
 


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