Tochter des Markgrafen Diepold III. von Vohburg
aus seiner 1. Ehe mit der Adelheid von Polen (+
25./26.3.1127), Tochter von Herzog
Wladislaw I.
Prinz Isenburg und W. Wegener sehen Adela
als Tochter Diepolds III. von Vohburg aus seiner 2. Ehe mit Kunigunde
von Northeim, Tochter von Graf Kuno, an. Das Geburtsjahr wäre
dann um 1128 anzusetzen.
Bedürftig Friedemann: Seite 8
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"Taschenlexikon Staufer"
ADELA VON VOHBURG
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* Ende 1128, + nach 1187
Kloster Weißenau (bei Ravensburg)
Vater Diepold, Markgraf der Oberpfalz, hatte das
Egerland für seine Familie gewonnen. Als er 1146 starb, zog es König
KONRAD III. für das Reich ein und sorgte für die verwaiste
Tochter Adela, indem er sie im selben
Jahr oder im darauf folgenden mit seinem Neffen Herzog
Friedrich III. von Schwaben, dem späteren Kaiser
FRIEDRICH I. BARBAROSSA, verheiratete. Diese Fürsorge
erwies sich für das Paar nicht als Segen, denn die Ehe blieb nicht
nur kinderlos, sondern wurde auch unglücklich. An der Königskrönung
ihres Mannes am 9. März 1152 in Aachen nahm Adela
nicht teil, und im Jahr darauf ließ BARBAROSSA
die Ehe durch Bischof Hermann von Konstanz scheiden. Offiziell wurde als
Grund „zu nahe Verwandtschaft“ genannt, doch geben viele Quellen einen
Ehebruch Adelas als Begründung
an, wofür manches spricht. Zum einen konnte es sich ein König
nicht leisten, als betrogener Ehemann dazustehen, zum anderen hätte
Ehebruch allenfalls zu einer Trennung geführt, als Scheidungsgrund
hätte er auch bei einer Königin nicht ausgereicht. Das Verwandtschaftsargument
war natürlich nur vorgeschoben, denn es war ja schon bei der Eheschließung
bekannt und stellte in vielen anderen Fällen kein Hindernis dar. Zudem
bemühte sich BARBAROSSA nach der
Scheidung sogleich, allerdings vergebens, um die byzantinische
Prinzessin Maria Komnena (* um 1139, + nach 1154), mit der er
enger verwandt war als mit Adela. Ein
anderer möglicher Scheidungsgrund wäre gewesen, dass die Ehe
nicht „vollzogen“ worden sei, doch mag das nach fünf Jahren wenig
glaubhaft gewesen sein oder doch als Makel auf der königlich-männlichen
Ehre gegolten haben. Darauf, dass dem dennoch so gewesen sein könnte,
deutet die Tatsache, dass beide einstigen Partner in den nächsten
Verbindungen eine Reihe von Nachkommen hatten. Adela
verheiratete
sich schon sehr bald nach der Scheidung mit dem
Ministerialen Dietho
von Ravensburg (* um 1130, + nach 1187); und auch diese „Mesalliance“
ist wohl ein Beleg für den Tatbestand Ehebruch, denn nur die Macht
inniger Liebe vermochte Standesschranken zu überwinden, wie sie die
Fürstin Adela vom
Dienstmann Dietho trennten. Dass
BARBAROSSA
gegen die Neuverheiratung nicht einschritt, ist erstaunlich; gewöhnlich
verschwand die verstoßene Ehefrau eines Königs stillsschweigend
in einem Kloster.
(Aus 2., nicht 1. Ehe von 18).
Adela kann nicht
gut älter gewesen sein als ihr 1125/26 geborener erster Gatte, daher
stammte sie nicht aus 1. Ehe Dietpolds III., die damals schon
etwa 25 Jahre währte; ihr Name geht außerdem auf ihre Urgroßmutter
Adela von Löwen zurück.
Gemahl:
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1.) Herzog Friedrich III. von
Schwaben, der nachmalige Kaiser, in Eger 1147, geschieden März
1153 zu Konstanz SS 9, 582; 16, 9, 89; 17, 509
2.) Dieto von Ravensburg, welfischer Ministerial.
Aus 1. Ehe. + 25.V.... (Nec. II.333, St. Lambrecht); heiratete
1. in Eger 1147 (MG. SS. 15/2. 1088)
Kaiser FRIEDRICH I.,
von dem sie ..III.1153 (MG. SS. 17. 390) zu Konstanz geschieden wurde,
um
2. Dietho von Ravensburg, einen kaiserlichen Ministerialen,
zu heiraten (MG. SS. 9. 582; 16. 9; 16. 89)
VIII. GENERATION
44 (35) KAISER FRIEDRICH I. BARBAROSSA
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*
um 1122 - etwa 1124, + 10.6.1190
1. oo 1146/47; geschieden Konstanz März 1153
wegen einer angebliche zu nahen Blutsverwandtschaft
ADELA/ADELHEID
VON VOHBURG
* um 1128/Anfang 1129, + wohl nach 1187
Kloster Weißenau bei Ravensburg
Tochter des Markgrafen von Giengen (Brenz), von Vohburg, von Cham, von Nahburg, Markgrafen auf dem Nordgau Diepold III. (um 1080-1146) und seiner 2. (nicht 1.!) Gattin N von Polen (1106/09-um 1129), Tochter des Königs Boleslaw III. ("Schiefmaul") von Polen.
2. oo Ende 1153/54
Dietho
von Ravensburg
* um 1130, + nach 1187
Ministeriale des Herzogs Welf VI., dann des Herzogs
Friedrich V. von Schwaben, Wohltäter des Prämonstratenser-Klosters
Weißenau, urkundet 1152-1187
(Aus dieser Ehe Nachkommen; die Ehe mit BARBAROSSA
kinderlos)
Mühlbacher Josef: Seite 30-31
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"Lebenswege und Schicksale staufischer Frauen"
Die erste Ehe FRIEDRICH BARBAROSSAS
mit
Adela
von Vohburg hätte nach heutigen Begriffen der Boulevardpresse
Schlagzeilen eingebracht.
Adela (geboren zwischen
1110 und 1127) war die Tochter des Markgrafen Diepold II. von der Ober-Pfalz,
dem Grenzland gegen Böhmen, das 1077 durch Kaiser
HEINRICH IV. dem ihm getreuen Diepold I. aus dem ehemaligen
Nordgau erweitert worden war. Die Mutter Adelas
war Adelheid, die Tochter des Herzogs
Wladislaw I. von Polen. Die DIEPOLDINGE waren schwäbischer
Herkunft, standen als Grafen von Acerra und Herzöge von Spoleto im
Dienst BARBAROSSAS und starben 1204
aus.
FRIEDRICH BARBAROSSA
heiratete Adela um 1147, im März
1153 wurde die Ehe geschieden. Die Gründe, die FRIEDRICH
vorbrachte,
waren fadenscheinig. Auch mit seiner zweiten Frau
Beatrix
von Burgund war er im selben Grad verwandt; als weiterer Scheidungsgrund
wurde die Unfruchtbarkeit Adelas angeführt,
schließlich wurde ihr, um das Maß der Beschuldigungen vollzumachen,
Ehebruch vorgeworfen.
Die Ehe wurde zwar mit päpstlicher Erlaubnis getrennt,
aber nicht geschieden, so dass FRIEDRICH
sich nicht wieder hätte verheiraten können. 1153 sprachen sich
in Konstanz der Kardinal Johann Orsini und mehrere Prälaten für
die Scheidung aus. FRIEDRICH lag daran,
Adela
loszuwerden.
Adela heiratete in
zweiter Ehe Dietho von Ravensburg, der 1179 als MinisterialeBARBAROSSAS,
ein Jahr später als Ministeriale der WELFEN
erwähnt wird. Er war der Ahnherr der Kämmerer von Ravensburg.
Der Ehe entstammten Kinder.
Ein Nachkomme, Heinrich, wurde Dienstmann Konradins.
Wann Adela, die in zweiter Ehe unter
ihrem Stand geheiratet hatte, starb, ist unbekannt.
Lebe Reinhard: Seite 58
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"Ein Königreich als Mitgift"
FRIEDRICH hat
etwa im Jahre 1147, wohl auf Betreiben seines Onkels, König
KONRADS III., Adela
(alias
Adelheid)
von
Vohburg geheiratet, die Tochter des Markgrafen Diepold von
Vohburg-Cham-Nabburg-Giengen. Es war fraglos eine pragmatische Mitgiftheirat,
denn Adela
brachte dem jungen Schwaben-Herzog
beträchtliche Güter ein. Nie aber trat FRIEDRICH
mit Adela offiziell auf, sie wurde
nicht zur Königin gekrönt, und sie gebar ihm keine Kinder; ja
es ist "in neuerer Zeit schlüssig festgestellt" worden, dass "der
Grund für die Scheidung", die FRIEDRICH
schon nach wenigen Ehejahren betrieb, "in einem Ehebruch seiner Frau gelegen
haben dürfte" (Helmut Hiller).
Als offizieller Grund für die vom Papst taktisch
bereitwillig gebilligte Auflösung der Ehe wurde freilich zu nahe Blutsverwandtschaft
mit Adela angegeben. Wir haben davon
gesprochen: eine in solchen Fällen gängige Spitzfindigkeit, mit
der das kanonische Recht ausgetrickst wurde, denn so "verwandt" miteinander
wie FRIEDRICH und Adela
waren die Partner in sehr zahlreichen, ja fast den meisten dynastischen
Ehen. Die überlieferte Tabula consanguinita aber bewies mit feiner
Manipulation: allzu nah "verwandt".
Später ist - fast so "schlüssig" wie ihr "Ehebruch"
- auch
Adelas Kinderlosigkeit als eigentlicher
Scheidungsgrund genannt worden. Adelas Mitgiftbesitzungen
jedenfalls behielt der STAUFER, als
er sich 1153 von ihr trennte - und wenn sie ihn denn wirklich schuldhaft
betrogen haben sollte, mag's ihr recht geschehen sein. Nicht zu verschweigen
übrigens, dass die Verstoßene in einer zweiten Ehe keineswegs
kinderlos geblieben ist.
Lehmann Johannes: Seite 40,77
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"Die Staufer"
Als FRIEDRICH BARBAROSSAvom
Kreuzzug nach Schwaben zurückkam, war Friedrich Einaug
gestorben,
so dass das Herzogtum Schwaben auf ihn überging. In diese Zeit
fällt möglicherweise ein Ereignis, das FRIEDRICH
BARBAROSSA und seine Chronisten erstaunlicherweise schlichtweg
totgeschwiegen haben, so dass wir wieder einmal keinerlei Daten besitzen:
Es war die Hochzeit
FRIEDRICH BARBAROSSASmit
Adelheid,
der Tochter des Markgrafen Diepold III. von Vohburg. Aber nicht
einmal bei seiner Krönung im Jahre 1152 wurde die Königin mit
einem einzigen Wort erwähnt. Dass FRIEDRICH
BARBAROSSA überhaupt verheiratet war, erfahren wir erst
nach seiner Krönung aus der Tatsache, dass er vom Papst die Annullierung
seiner Ehe verlangte und auch bekam.
Die Ehe FRIEDRICHS
mit Adelheid von Vohburghatte der Papst
schon im März 1153 annulliert. Als Trennungsgrund wurde offiziell
angegeben, BARBAROSSA sei zu nah -
nämlich im 6. Grad - mit Adelheid
verwandt gewesen, eine Entdeckung, die er freilich reichlich spät
machte und die ihn dann auch nicht hinderte, Beatrix
von Burgund zu heiraten, die ebenfalls eine Verwandte 6. Grades
war.
Man hat früher vermutet, BARBAROSSA
habe wirklich befürchtet, die Ehe werde kinderlos bleiben, während
andere Historiker meinten, die Ehe mit der Markgrafen-Tochter habe nicht
seiner Stellung als König und Kaiser entsprochen. Ob dies die für
BARBAROSSA
ausschlaggebenden
Gründe waren, läßt sich jedoch nicht nachweisen. Dagegen
gibt es vier mittelalterliche Quellen, die von einem Ehebruch derAdelheidberichten.
Man hat diese Berichte immer wieder als Verleumdung abtun wollen; für
ihre Korrektheit spricht aber, dass
Adelheidnach
der Scheidung weit unter ihrem Stand einen unfreien Dienstmann, einen sogenannten
Ministerialen, heiratete, was den Historiker Friedrich von Raumer schon
im letzten Jahrhundert zu der Bemerkung veranlaßte, dass Adelheids
zweite
Heirat "an allerhand obige Beschuldigungen erinnernde Bedenken erregt"
habe, weil ein solcher Abstieg nur mit echter Liebe erklärt werden
könne. Man nimmt daher heute allgemein an, dass Ehebruch der wahre
Trennungsgrund gewesen ist und sicherlich auch der Anlaß dafür,
dass FRIEDRICH BARBAROSSA Adelheid
mit
keinem Wort erwähnte und auch nicht zur Königin krönen ließ.
Da Ehebruch den Mann zur Verstoßung seiner Frau, aber nicht zu einer
kirchlich anerkannten Ungültigkeitserklärung berechtigt hätte,
wurde zu nahe Verwandtschaft vorgeschoben.
Cardini Franco: Seite 68
*************
"Friedrich I. Barbarossa"
In welchem Jahr FRIEDRICH
sich mit Adela, der Schwester von Markgraf
Gebhard von Vohburg, vermählt hatte, können wir nicht mit Sicherheit
sagen. Manche nehmen an, die Hochzeit habe noch ehe FRIEDRICHHerzog
von Schwaben geworden war, also in den ersten Monaten des Jahres 1147,
stattgefunden; nach anderen erst in der 2. Hälfte des Jahres 1149.
Adela,
die einige Jahre älter als FRIEDRICHwar,
hatte als Mitgift das direkt vom König abhängige Lehen Egerland
in die Ehe mitgebracht. Wie hinter einem Nebelschleier bleibt vor unseren
Blicken diese deutsche Dame verhüllt, die lange abseits stand, die
bei der Thronbesteigung ihres Gemahls nicht mit ihm gekrönt wurde
und die sich schließlich mit der der Auflösung der Ehe abfinden
mußte. Da ihre Ehe kinderlos geblieben war, andererseits aber die
Zweitehen beider Partner mit Nachwuchs gesegnet waren, besteht in der Tat
der Verdacht, dass intime Beziehungen zwischen FRIEDRICH
und
seiner Gemahlin eher selten gewesen sein dürften. Zwischen Kreuzzug,
der Sorge um das Herzogtum und dann dem Kampf um die Krone wird
FRIEDRICH
wohl nicht viel Zeit geblieben sein, um sich einer nicht mehr ganz jungen
und obendrein aus einer zweitrangigen Familie stammenden Frau zu widmen.
Die Gerüchte über Adelas
Untreue mögen allenfalls zu den Rechtfertigungsbelegen für die
Annullierung des Ehebundes gehört haben, aber es ist kaum anzunehmen,
dass sie vom Hof und schon gar nicht von FRIEDRICH
ausgegangen
sind. Die Entwicklung der ganzen Affäre veranlaßt uns jedenfalls
eher zu der Annahme, dass FRIEDRICH
der verlassenen Adela
gegenüber
Gefühle entfernter Reue, wenn auch vermischt mit Unduldsamkeit, hegte.
Die Auflösung der Ehe erfolgte ohne Schwierigkeiten und mit Billigung
der Kirche aufgrund des damals üblichen Vorwandes einer vorhandenen
Blutsverwandtschaft 6. Grades.
Adela vermählte
sich in zweiter Ehe mit dem standesgemäß unter ihr stehenden
Ritter
Dietho von Ravensburg, einem Ministerialen, wobei Ungewißheit
darüber besteht, ob er Anhänger der STAUFERoder
WELFEN
war.
Lechner Karl: Seite 354 A 37
***********
"Die Babenberger"
FRIEDRICH I. war bereits
vorher mit Adela, der Tochter Markgraf
Diepolds II. von Cham-Vohburg, verheiratet, hatte sich aber im März
1153 auf einem Hoftag zu Konstanz von ihr getrennt, angeblich wegen "fornicatio",
wie Otto von St. Blasien in seiner Chronik sagt. Der Vorwurf ist ebenso
wie eine angebliche Blutsverwandtschaft unbegründet. Der Grund dürfte
die Unfruchtbarkeit der Gemahlin nach mehrjähriger Ehe gewesen sein.
1147
1. oo 1. FRIEDRICH I. BARBAROSSA König des
Deutschen Reiches
1153 x 1122/25-10.6.1190
2. oo Dietho von Ravensburg (Ministeriale)
um 1130- um 1180
Literatur:
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Bedürftig Friedemann: Taschenlexikon Staufer.
Piper Verlag GmbH München 2000 Seite 8 - Cardini, Franco: Friedrich
I. Barbarossa. Kaiser des Abendlandes, Verlag Styria Graz 1990, Seite 68,86,94
- Decker-Hauf Hansmartin: Die Zeit der Staufer. Geschichte - Kunst
- Kultur. Katalog der Ausstellung Stuttgart 1977 Band III Seite 351 - Engels,
Odilo: Die Staufer. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln 1972,
Seite 7,59,60 - Engels, Odilo: Stauferstudien. Beiträge zur Geschichte
der Staufer im 12. Jahrhundert, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1996,
Seite 88 A,101,181 A, 133 - Jordan, Karl: Heinrich der Löwe,
Deutscher Taschenbuch Verlag München, Seite 62 - Lebe Reinhard:
Ein Königreich als Mitgift. Heiratspolitik in der Geschichte. Deutsche
Verlagsanstalt Stuttgart 1998 Seite 58 - Lehmann, Johannes: Die
Staufer. Glanz und Elend eines deutschen Kaisergeschlechts, Gondrom Verlag
Bindlach 1991, Seite 40,77 - Mühlbacher, Josef: Lebensweg und
Schicksale der staufischen Frauen, Bechtle Verlag Esslingen 1977 Seite
30-31 - Schmid Karl : Gebetsgedenken und adliges Selbstverständnis
im Mittelalter. Ausgewählte Beiträge, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen
1983, Seite 415-418,420,462 - Schwarzmaier, Hansmartin: Die Heimat
der Staufer. Bilder und Dokumente aus einhundert Jahren staufischer Geschichte
in Südwestdeutschland, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1976
Seite 16,61,76 - Stürner, Wolfgang: Friedrich II. Teil 1: Die
Königsherrschaft in Sizilien und Deutschland 1194-1220, Primus-Verlag
Darmstadt 1997, Seite 202 - Wies, Ernst W.: Kaiser Friedrich Barbarossa.
Mythos und Wirklichkeit, Bechtle Esslingen 1999, Seite 59,96 -