2. Sohn des Königs Heinrich
II. Courtmantle von England und der Eleonore
von Aquitanien, Tochter von Herzog Wilhelm X.
Lexikon des Mittelalters: Band IV Spalte 2054
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Heinrich der Jüngere
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* 1155, + 1183
2. Sohn König Heinrichs II. und der Eleonore
oo 1160 Margaret, Tochter König Ludwigs VII. von Frankreich
Wurde 1156, nach dem Tode seines älteren Bruders
Wilhelm,
als Thronerbe anerkannt. Heinrich der Jüngere
verbrachte seine frühen Jahre im Hofhalt des Kanzlers Thomas Becket,
bis zu dessen Erhebung zum Erzbischof von Canterbury. 1169 und 1170 leistete
Heinrich
der Jüngere
dem französischen
König Ludwig VII. den Lehnseid für Anjou, Maine
und die Bretagne. Von tatsächlicher politischer Macht hielt ihn
sein Vater jedoch fern, gegen den sich Heinrich
der Jüngere 1173-1174 erhob. Während einer weiteren
Rebellion starb er.
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Heinrich (III.) der Jüngere
wurde von seinem Vater zum Mit-König ernannt und am 25.9.1172
gekrönt. Er war seit 1168 Herzog der Normandie und Graf
von Anjou und Maine. Er rebellierte 1173/74 mit Unterstützung
der Mutter und Brüder gegen seinen Vater und lebte anschließend
im französischen Exil.
Pernoud Regine: Seite 13,31,34,44,55-60
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"Der Abenteurer auf dem Thron"
An seiner Seite kamen Ludwig
drei
junge Männer entgegen, deren Gesichtszüge ihm, obwohl er nur
den ältesten kannte, nicht ganz fremd waren. Drei schöne Knaben,
vor allem der älteste, der 15-jährige Heinrich
der Jüngere
mit dem freundlichen Gesicht und dem eleganten
Äußeren. Er sollte später König von England werden
und auch die Normandie, das Maine und Anjou erhalten.
Heinrich II. ließ,
um seine Friedensbereitschaft zu demonstrieren, Heinrich
den Jüngeren und
Margarete von
Frankreich am 27. September 1172 in der Kathedrale von Winchester
krönen.
Am französischen Königshof schien sich Heinrich
der Jüngere zu Hause zu fühlen. Sein Schwiegervater
hatte ihn immer sehr freundlich empfangen und ihm beim vorherigen Besuch
zum Seneschall von Frankreich ernannt. Heinrich der Jüngere besaß
kein Siegel mehr, und man beeilte sich, ihm ein neues gravieren zu lassen.
Bei einer großen Versammlung wurde es den französischen und
aquitanischen Baronen präsentiert, denen Heinrich
der Jüngere großzügig Ländereien oder Titel
schenkte. Es formierte sich eine Art Bündnis, ihn als den wahren König
Englands anzuerkennen. Hierzu gehörten mächtige Barone wie Graf
Philipp von Flandern oder sein Bruder, der Graf von Boulogne. Alle erklärten
um die Wette, "der, welcher früher König von England gewesen"
sei, sei "nun nicht mehr König". Unerwartete Hilfe erhielt Heinrich
der Jüngere von jenseits des Ärmelkanals, nämlich
von Wilhelm von Schottland und seinem
Bruder David, den Heinrich
eilig zum Grafen von Huntingdon ernannte. Einige englische oder normannische
Barone überquerten den Ärmelkanal und begaben sich nach Rouen,
nicht um in Le Mans Heinrich II. zu
besuchen, sondern um auf dem Gebiet des französischen Königs
Heinrich
dem Jüngeren Ehre zu erweisen. In Gisors trafen sich die
beiden Herrscher - Heinrich der Jüngere
war währenddessen mit seinen beiden Brüdern zusammen - aber die
Begegnung scheiterte. Kurz darauf wurde Richard
von
Ludwig
VII. zum Ritter geschlagen. Die Reihen um Heinrich
II. lichteten sich, und niemand machte sich Illusionen. Die
Überläufer und Rebellen waren von seiner Gattin Eleonore
angestiftet. Es gab keinen Zweifel: eine so weitreichende und geschickt
vorbereitete Verschwörung, dass PLANTAGENET
nichts ahnte, konnte nur das Werk der Königin sein.
Die Feindseligkeiten begannen in der Normandie, wo Philipp
von Flandern am 20. Juni 1173 Aumale belagerte, während der französische
König gemeinsam mit dem jungen König Verneuil angriff. Die Kunde
vom Fall der Festung Drol drang bis in die Bretagne. Ein Schloß
nach dem anderen verbündete sich mit den Rebellen. Nachdem sich Heinrich
II. von seinem Schrecken erholt hatte, handelte er schnell und
mit dem ihm eigenen Sinn für Strategie. Da er nicht mehr wußte,
auf welchen der Vasallen er sich verlassen konnte, warb er gegen beste
Bezahlung 20.000 Söldner aus Brabant an. Zwischen dem 12. und 19.
August zog er mit dem Söldnerheer von Rouen nach Saint-James de Beuvron,
mit einer Geschwindigkeit von 30 km pro Tag; im Eiltempo eroberten sie
eine normannische Festung nach der anderen. Dann zogen sie auf das Poitou
zu. Im Frühjahr 1174 geriet sein Sohn Richard
in Schwierigkeiten. Heinrich II. eroberte
die von seinem Sohn errichtete Festung Saintes und nahm Königin
Eleonore, die in Männerkleidern aus dem Schloß
Faye-la-Vineuse geflohen war, gefangen.
Nachdem er die Ordnung wiederhergestellt sah, nahm Heinrich
II. seine gefangene Gemahlin und den gesamten Hof, der sie in
Poitiers umgeben hatte, mit nach England: die Frauen und Verlobten seiner
Söhne, Margarete und Adelaide,
Constance von Bretagne, die Verlobte von Gottfried,
und Alix von Maurienne, die Verlobte von Johann,
den Grafen von Chester und seine beiden jüngsten Kinder Jeanne
und
Johann.
Richard war der erste,
der schließlich begriff, dass jeglicher Widerstand sinnlos war. Als
sein Vater im September 1174 erneut nach Poitiers kam, begab er sich ohne
Waffen zu ihm und bat ihm um Verzeihung, die ihm am 23. auch gewährt
wurde. Acht Tage später traten seine beiden Brüder Heinrich
und Gottfried das gleiche. Der Frieden
zwischen dem Vater und seinen drei Söhnen war wiederhergestellt.
Zwischen Heinrich dem Jüngeren
und Richard kam es im Jahre 1177 zu
diversen Unstimmigkeiten und Meinungsverschiedenheiten.
Zum Weihnachtsfest 1182 hielt Heinrich
II. seinen Hof zu Caen. Seine drei
Söhne waren anwesend. Dass sie eigene Versammlungen abhielten, sah
er nicht gern, und verbot es ihnen, weil ihm stets seine Autorität
bedroht schien, vor allem deshalb, weil es zu Meinungsverschiedenheiten
mit Heinrich dem Jüngeren gekommen
war, der seinen Anspruch auf das Königtum wiederholte. Inzwischen
verlangte Heinrich II., der dem Anspruch
seines ältesten Sohnes stattgab, dass seine jüngeren Söhne
Richard
und Gottfried ihm als ihrem König
huldigten, was beide ablehnten. In der Folge kam es zu einer ganzen Reihe
von Zwistigkeiten mit wechselnden Fronten, die durch Söldner, welche
die eine oder andere Seite rekrutierte, verschlimmert wurde. Im Frühjahr
des Jahres 1183 verjagte Richard die
Söldner, die bis dahin im Limousin gedient hatten. Alle diese Kämpfe
hatten mit denen zu tun, die Heinrich der Jüngere
und Gottfried gegen
Richard
führten, der sich bald in einer schwierigen Lage befand. Sein Vater
beschloß einzugreifen und belagerte das Schloß von Limoges.
Richard
stieß zu ihm, Heinrich der Jüngere
appellierte an den französischen König
Philipp August, der ihm Söldner schickte, mit denen der
junge König Saint-Leonrad-de-Noblat eroberte. Um ihren Sold zu bezahlen,
unternahm er selbst Plünderungen und in was für einem Ausmaß!
Dem Domschatz von Saint-Martial in Limoges entnahm er Geld und kostbare
Gegenstände im Wert von 22.000 limousinischen Sous. Er hinterließ
eine Quittung mit dieser Summe. Da ihm diese Vorgehensweise sehr einfach
erschien, tat er mit dem Schatz von Grandmont dasselbe. War der Feudalherr,
der junge König von England, der sein Recht auf die Krone beanspruchte,
dabei, sich in einen Raubritter zu verwandeln?
Gegen Ende Mai erkrankte der junge König an einem
Leiden, das die Chronisten nicht genauer bezeichnen, das jedoch seine Ärzte
nicht heilen konnten. Im schönen Schloß der Stadt Martel an
der Dordogne starb er auf höchst erbauliche Weise. Er beichtete seine
Sünden, bat seine Freunde, alles, was er unrechtmäßig geraubt
hatte, zurückzugeben und schickte den Bischof von Agen zu Heinrich
II., um Vergebung für ihn zu erflehen. Der König zögerte
einen Moment, weil er glaubte, einer neuen List zu erliegen, dann aber
entnahm er seinem Schatz einen besonders schönen Goldring mit kostbarem
Saphir und übergab ihn dem Bischof als Zeichen der Versöhnung
für seinen Sohn. Als der Bischof zurückkehrte, lag Heinrich
bereits im Sterben. Er nahm den Ring, küßte den Saphir lange
und streifte ihn sich über den Finger. Dann wandte er sich Wilhelm
dem Marschall zu, der immer an seiner Seite geblieben ist, und bat ihn,
an seiner Stelle am Kreuzzug nach Jerusalem, den er gelobt hatte, teilzunehmen.
Danach verteilte er alle seine Güter an seine Gefährten, ließ
Asche in Form eines Kreuzes auf den Fliesenboden streuen und sich in einer
einfache Tunika gekleidet darauf legen, nachdem er das Abendmahl und die
letzte Ölung empfangen hatte.
Da geschah etwas, das alle Anwesenden tief berührte:
Der Mönch, der ihm im Sterben beistand, wies ihn darauf hin, dass
er alles an die Armen, die Kleriker, seine Gefährten und Haushaltsmitglieder
verteilt habe, ihm aber noch der Ring am Finger geblieben sei. Da antwortete
Heinrich: "Diesen Ring behalte ich nicht aus Besitzgier, sondern, um vor
meinem Richter zu bezeugen, dass mein Vater ihn mir als Zeichen der Versöhnung
geschenkt hat." Er fügte noch hinzu, nach seinem Tode könne man
ihn abnehmen. Aber nachdem er die Augen geschlossen hatte, konnte man den
Ring nicht mehr abziehen, und alle glaubten, es handele sich um ein Zeichen
Gottes, der die Verzeihung des Vaters für den Sohn bestätigte.
Dies geschah am 11. Juni 1183.
Der Tod des jungen Königs erschütterte das
Königreich PLANTAGENET zutiefst,
zunächst innerhalb der Familie. Heinrichs
Mutter litt am meisten unter dem Verlust des charmanten Thronfolgers. Unter
den Wünschen, die der junge König auf seinem Totenbett ausgesprochen
hatte, war auch der, dass sein Vater der Königin die Freiheit zurückgab.
Bertrand de Born schrieb in tiefer Trauer zwei schöne
planh, zu Ehren des jungen Fürsten, den alle beweinten. Trotz seiner
Schwächen, nämlich seiner maßlosen Verschwendungssucht
und seiner unberechtigten Zornausbrüche besaß er Grazie und
Ritterlichkeit, was ihn bei jedermann beleibt machte.
Pernoud Regine: Seite 158,166-168,171,174-179
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"Königin der Troubadoure"
Mit Freuden nahm man zur Kenntnis, dass Heinrich
Plantagenet aus eigenem Antrieb beschlossen hatte, im Juni 1170
in London seinen ältesten Sohn, Heinrich
den Jüngeren, krönen zu lassen. Von Heinrich
war das allerdings in erster Linie als Affront gegen den Erzbischof von
Canterbury gedacht, weil das Recht, die Könige von England zu weihen,
eigentlich ihm zustand. Heinrich der Jüngere
war
durchaus dafür geschaffen, diese Rolle zu spielen. Sein Vater hatte
dafür gesorgt, dass die Krönungsfeierlichkeiten groß aufgezogen
wurden; für das Gold der Krone übergab er seinem Goldschmied
38 Pfund und 6 Sous. Während des Banketts saß der junge König
am Ehrenplatz der Tafel; sein Vater ließ es sich nicht nehmen, ihm
selbst vorzulegen, um damit die Würde, zu der er ihn erhoben hatte,
besonders zu unterstreichen. Allerdings unterließ er es nicht, eigens
darauf hinzuweisen, und sagte scherzhaft zu seinem Sohn: "Es ist kaum üblich,
dass ein König bei Tisch bedient." "Es ist aber nichts Ungewöhnliches",
versetzte da der junge Heinrich, "dass
der Sohn eines Grafen den Sohn eines Königs bedient." Auf diese Antwort
hin herrschte betretenes Schweigen unter den Herren des Gefolges.
Die Zeitgenossen sind sich darin einig, den Ältesten,
Heinrich,
der in der Geschichte "der Junge König", el Jove Rey
bleibt, als den Inbegriff des höfischen Ritters zu schildern. Er hat
eine sorgfältige Erziehung genossen, zum großen Teil durch Thomas
Becket, dem er seit seinem siebenten Lebensjahr anvertraut war. Er war
groß, blond, schön wie ein junger Gott, drückte sich gewandt
aus und war ein liebenswürdiger, gescheiter Gesprächspartner,
der immer den Nagel auf den Kopf traf. Außerdem war er gutherzig,
leutselig, immer bereit, zu verzeihen, und von außergewöhnlicher
Großzügigkeit. Die einzelnen Charakterzüge, von denen die
Zeitgenossen berichten, formen sich zu einem so anziehenden Bild, dass
selbst die Fehler des jungen Prinzen dabei sympathisch wirken - wie zum
Beispiel seine Verschwendungssucht, die ihm sein Vater so heftig zum Vorwurf
machte. Von Guillaume le Marechal wird 1173 der Junge König zum Ritter
geschlagen.
Um dem Zerwürfnis mit dem König von Frankreich
ein Ende zu machen, wurden Heinrich der Jüngere
und Margarete am 27. September 1172
im Dom zu Winchester feierlich gekrönt.
Die im Jahre 1173 abgehaltene Versammlung in Limoges
endete mit einem Mißton. Als Heinrich II.
von
seinen Plänen zu den Baronen sprach, erhob sich Heinrich
der Jüngere und protestierte laut gegen die für seinen
Bruder getroffenen Dispositionen. Die Schlösser, die seinen älteren
Brüdern dadurch weggenommen würden, seien wichtige Schlüsselstellungen.
Außerdem verlangte Heinrich der Jüngere,
auf die Rechte pochend, die ihm sein Königstitel gab, dass ihm die
tatsächliche Herrschaft übergeben werde. Die Zeit dazu sei jetzt
gekommen. Sonst wäre seine zweifache Krönung ja nur eine Komödie
gewesen.
Immerhin war der Streich, den sein ältester Sohn
ihm gespielt hatte, bitter genug, um ihm wenigstens in einem Punkt die
Augen zu öffnen: Heinrich entglitt
ihm. Vielleicht war es der mütterliche Einfluß, vielleicht hatte
den jungen Mann auch die öffentliche Buße in Avranches so beeindruckt,
der sich sein Vater hatte unterwerfen müssen. Heinrich
beschloß also, bei der Abreise aus Limoges seinen Sohn mit sich zu
nehmen. Er mußte herausfinden, was für Gedanken und gegebenenfalls
Hintergedanken, den jungen Mann bewegten und welche Einflüsse ihn
nun wirklich bewogen hatten, gegen seinen Vater zu rebellieren. Er mußte
sich auch einmal die Umgebung und die Gefährten seines Sohnes näher
ansehen und außerdem endlich Schluß machen mit der Verschwendung,
über die sich seine Schatzkämmerer so oft beschwerten. Am Abend
des 7. März erreichten sie das Schloß Chinon und am nächsten
Morgen war dem Jungen König die wohlvorbereitete Flucht in das Herrschaftsgebiet
des Grafen von Dreux, Bruder des Königs von Frankreich, gelungen.
Demnach hatte sich Heinrich der Jüngere
in dem Augenblick, als sich sein Vater auf dem Gipfel seiner Macht wähnte,
bereits in offener Rebellion befunden. Denn den Schutz des Königs
von Frankreich mußte er schon vorher erbeten haben. Auch Gottfried
und Richard befanden sich auf dem Weg
nach Paris und in ganz Aquitanien kam es zum Aufstand.
In aller Eile läßt Ludwig
VII. für Heinrich den Jüngeren
ein
neues Siegel anfertigen. Um es den Baronen von Frankreich und England vorzuführen,
beruft er glänzende Versammlung nach Paris. Alle aufständischen
Vasallen, die an den französischen Hof gelangt sind, schwören
dem Jungen König die Treue. Andere erklären sich zu einem Bündnis
bereit, um ihm bei der Sicherung seines Königreiches zu helfen. Dazu
gehören unter anderen der mächtige Philipp von Flandern und sein
Bruder, der Graf von Boulogne. Zur Belohnung verteilt Heinrich
der Jüngere
freigebig Schenkungsurkunden, die alle mit
dem neuen Siegel gesiegelt wurden. Philipp erhält die Grafschaft Kent
und das Schloß Dover. König
Wilhelm von Schottland darf seine Grenze im Norden von England
begradigen. Sein Bruder David
bekommt
die Grafschaft Huntingdon. Der Graf von Blois läßt sich Lehen
in der Touraine übertragen. Auch der Graf von Champagne verspricht
militärische Hilfe.
21.7.1172
oo 1. Margarete von Frankreich, Tochter
des Königs Ludwig VII.
1158- 1197
1186
2. oo Bela III.
König von Ungarn
1148-13.4.1196
Literatur:
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Appleby John T.: Heinrich II. König von England.
Die Zeit des Thomas Becket. Dr. Riederer-Verlag Stutggart 1962 Seite 53,57,65,72,
74-79,82,93,95,153,158,162-167,170-173,178,179,193,197-199,200-207,208-210,215,233-243,246,249-252,267,268,276-280,282,
285-297 - Csendes, Peter: Heinrich VI., Wissenschaftliche Buchgemeinschaft
Wiesbaden 1993, Seite 123 - Ehlers Joachim: Die Kapetinger. W. Kohlhammer
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Joachim: Geschichte Frankreichs im Mittelalter. W. Kohlhammer GmbH 1987
Seite 124 - Ehlers Joachim/Müller Heribert/Schneidmüller
Bernd: Die französischen Könige des Mittelalters. Von Odo bis
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153 - Ennen, Edith: Frauen im Mittelalter. Verlag C.H. Beck München
1994, Seite 128 - Jordan, Karl: Heinrich der Löwe, Deutscher
Taschenbuch Verlag München, Seite 204,214,216 - Pernoud Regine:
Der Abenteurer auf dem Thron. Richard Löwenherz König von England.
Diedrichs Verlag München 1994 Seite 13,31,34,44,55-60 - Pernoud
Regine: Herrscherin in bewegter Zeit. Blanca von Kastilien, Königin
von Frakreich. Diederichs Verlag München 1991 Seite 24 - Pernoud
Regine: Königin der Troubadoure. Eleonore von Aquitanien. Diederichs
Verlag München 1991 Seite 158,166-168,171,174-179 - Schnith
Karl: Frauen des Mittelalters in Lebensbildern. Verlag Styria Graz Wien
Köln 1997 Seite 216,222,223-228 - Vones-Liebestein Ursula:
Eleonore von Aquitanien. Herrscherin zwischen zwei Reichen. Muster-Schmidt
Verlag Göttingen 2000 -