Begraben: London, Westminster Abbey
Ältester Sohn des Königs
Eduard II. von England und der Isabella
von Frankreich, Tochter von König
Philipp IV.
Lexikon des Mittelalters: Band III Spalte 1588
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Eduard III., König von England 1327-1377
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* November 1312, + 21. Juni 1377
Windsor
Shene
Begraben: London, Westminster Abbey
Älterer Sohn Eduards II. aus der Ehe mit Isabella, Tochter König Philipps IV. von Frankreich
oo 24. Januar 1328 Philippa (+ 1369), Tochter Graf Wilhelms von Hennegau
Kinder:
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Eduard der Schwarze Prinz
Lionel, Herzog von Clarence
John of Gaunt
Edmund of Langley, Herzog von York
Thomas von Woodstock, Herzog von Gloucester
Catherine, oo Enguerrand VII. de Coucy
Maria, oo Johann IV. von Montfort, Herzog der Bretagne
1327 folgte Eduard III.
seinem abgesetzten Vater nach, doch hielten während der ersten vier
Jahre seiner Regierung seine Mutter und ihr Liebhaber Roger Mortimer die
Macht in Händen. Erst 1330, als eine Hofintrige zur Hinrichtung Mortimers
und zur Verbannung der Königin vom Hofe führte, gewann Eduard
III. seine Selbständigkeit. Im nächsten Jahrzehnt
erfolgten erneute Interventionen gegen Schottland (bedeutender Sieg Eduards
III. bei Halidon Hill, 1336). Der englisch-schottische Konflikt
war der Auftakt zum Krieg mit Frankreich, der 1337 begann (Hundertjähriger
Krieg). Den unmittelbaren Anlaß dieses größten Krieges
im spätmittelalerlichen W-Europa bildete das drohende Eingreifen Frankreichs
zugunsten Schottlands und die Aufnahme Roberts
von Artois, des Gegenspielers von König
Philipp VI., durch Eduard III.;
die eigentlichen Ursachen lagen in dem fortdauernden Konflikt um die Position
des Königs von England als Herzog von Aquitanien, die er in lehnesabhängigkeit
von der Krone Frankreichs innehatte. 1337 wollte Eduard
III. dieses Problem lösen, indem er den französischen
Thron forderte, doch konnte er die Durchsetzung seines Anspruchs zunächst
nicht effektiv verfolgen, obwohl ein proenglisches Bündnis mit niederländisch-flämischen
und deutschen Fürsten (LUDWIG DER BAYER,
Wilhelm, Graf von Holland-Hennegau; Wilhelm, Markgraf von Jülich;
Johann, Herzog von Brabant u.a.) zustandegekommen war; diese Koalition
sollte sich allerdings bald wieder auflösen. Die gewaltigen Kriegskosten
und die hohen Geldmittel zur Finanzierung dieses Bündnissses führten
1340-1341 in England zu einer konstitutionellen Krise, die Eduard
jedoch meisterte, und er brauchte sich bis in die späten Regierungsjahre
nie mehr mit einer Opposition größeren Umfanges auseinanderzusetzen.
Dieses relativ harmonische Verhältnis zwischen König, den Großen
und der übrigen Bevölkerung ist vor allem Dingen auf die große
Wirkung der englischen Erfolge in der Frühphase des Hundertjährigen
Krieges zurückzuführen. Sie begannen mit Eduards
III. Seesieg bei Sluys (1340) und setzten sich mit den triumphalen
Siegen von Crecy und Calais (1346-1347) fort.
1348 war Eduard III. kurzzeitig
in den luxemburgisch-wittelsbachischen
Thronfolgestreit verwickelt, als ihm die wittelsbachische
Partei
nach dem Tode LUDWIGS DES BAYERN (1347)
die römisch-deutsche Krone antrug. KARL
IV. konnte jedoch Eduard III. und
seinen Schwager, Markgraf Wilhelm von Jülich, für sich gewinnen
und erreichte, daß Eduard III. mit
ihm ein Bündnis schloß und im Mai 1348 endgültig die Krone
anlehnte.
Bei Eduards Auseinandersetzungen
mit Frankreich zeichnete sich 1356 ein weiterer Erfolg ab, als der französische
König Johann II. bei Poitiers in englische Gefangenschaft
geriet. Im Vertrag von Bretigny (1360) erklärte Eduard
III. seinen Verzicht auf die französischern Thronansprüche
gegen die Abtretung umfangreicher Gebiete in W-Frankreich, die er in voller
Souveränität, ohne Lehsnabhängigkeit von der französischen
krone, in Besitz nehmen sollte, doch wurde der Vertrag nie wirksam, vielmehr
begannen 1369 die Kriegshandlungen von neuem. In wenigen Jahren holten
sich die Farnzosen einen großen Teil der verlorengegangenen Gebiete
zurück; sie besiegten 1372 die englische Flotte bei La Rochelle, eroberten
große Teile der Gascogne zurück und vertrieben die englischen
Besatzungen aus der Normandie und der Bretagne. Im Innern kam es zu wachsender
Unzufriedenheit, einmal durch das korrupte Treiben der Höflinge Eduards
III., die sich die früh eingetretene Senilität des
Königs zunutze machten, andererseits aber auch durch die infolge
der Kriegskosten drückende Steuerlast sowie die allgemeine Entmutigung
durch militärisaxche Fehlschläge. Diese Spannungen kulminierten
im Good Parliament von 1376. Während dieses Parliament wurden mehrere
Gefolgsleute des Königs von den Commons vor den Lords angeklagt; dieser
Prozeß markiert die Anfänge des impeachment, der
öffentlichen Anklage eines Staatsdieners wegen eines Vergehens im
Amt. Allerdings wurden mehrere Errungenschaften der Commons in Eduards
letztem Parliament (Januar 1377) wieder rückgängig gemacht. Der
Tod des Königs im Juni 1377 trug im übrigen wenig dazu bei, die
wachsenden Spannungen zwischen Hof und Land zu verringern.
Der innere Frieden, der während des größten
Teils der Regierung Eduards III. bestand,
ist nicht nur auf den äußeren Kreigszustand zurückzuführen,
sondern sicher auch auf das persönliche Verhalten Eduards
III. Der König führte ein ausgeglichenes Familienleben,
das - wie andere Aspekte seines Lebenslaufs - scharf von demjenigen seines
Vaters abstach. Seine Söhne, insbesondere Eduard
der Schwarze Prinz, Lionel, Herzog
von Clarence, und John of Gaunt,
trugen durch ihre militärischen Leistungen viel zur Erfolgsbilanz
Eduards
III. bei; allerdings wurde seine Position in den 70-er Jahren
des 14. Jh. durch den krankheitsbedingten Rückzug des Schwarzen Prinzen
aus der Politik und die zunehmende Unbeliebtheit von John
of Gaunt geschwächt. Zu seinen Großen unterhielt
Eduard III. die engen Beziehungen,
die für eine wirkungsvolle Königsherrschaft erforderlich waren.
Er verteilte Ämter und Gunstbeweise in maßvoller und gerechter
Weise, belohnte gute Dienste, gestattete dem Adel eine größere
Freizügigkeit bei der Verwaltung und dem Verkauf seiner Güter
und förderte die riterlichen Unternehmungen und Lebensformen, die
dem Adel so sehr am Herzen lagen. So war Eduard
III. namentlich ein großer Mäzen des Turnierwesens
und stiftete 1348 für seine ritterliche Elite den Order of the
Garter (Hosenbandorden). Während eines großen Teils
seiner Regierung stand er in einem ähnlich guten Einvernehmen
mit dem Parliament, das seine Sttellung in dieser Zeit beträchtlich
zu stärken vermochte. Die Abhängigkeit der Krone von der Steuerbewilligung
des Parliament verschaffte den Commons eine wachsende Bedeutung in Politik
und Gesetzgebung. Auch durch sein Eingehen auf die Petitionen der Commons,
die häufig die Grundlage für den Erlaß von Statuten bildeten,
trug Eduard III. zur Förderung
des inneren Friedens bei, der den Grundton seiner Regierung arstellte.
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Eduard III. war schon
als Thronfolger der energische, scharfsichtige Prinz von Wales, dessen
Geschicklichkeit und Bestimmtheit sehr an den Großvater, Eduard
I., erinnerten. Als er 18 Jahre alt war, beschloß er,
sich selbst um die Regierung zu kümmern, und beseitigte 1330 Roger
Mortimer, den Liebhaber seiner Mutter, der sich unter Ausnutzung der Situation
als Regent betätigte. Dann verbannte er seine Mutter nach Hertford.
1328 erkannte er die schottische Unabhängigkeit, 1329 die französische
Lehnshoheit über Guyenne-Aquitanien an. Seit 1332 führte er um
bzw. gegen Schottland jahrzehntelang Krieg, das er zeitweilig durch das
Haus
BALLIOL beherrschte. Unter Eduard III.
begann die eigentliche Geschichte Englands als moderne Handels- und Seemacht,
die ständig auf die Erhaltung ihrer Lebensmittelzufuhren und ihrer
Handelsniederlassungen bedacht war. Eduards Mutter
hatte der englischen Krone die Guyenne als Mitgift gebracht. Von hier bezog
England Agrarprodukte und Weine. Die englische Rohwolle wurde in Flandern
zu Stoffen verarbeitet. 1328 erlosch in Frankreich die direkte Linie der
KAPETINGER.
An die Regierung kam die kapetingische Seitenlinie,
das Haus VALOIS. Dies war für
Eduard
Anlaß,
langjährige Streitigkeiten mit Frankreich zu bereinigen und gleichzeitig
neue Handelsmöglichkeiten auf dem Kontinent zu eröffnen. Er schuf
eine große Flotte, die sechs Jahrhunderte lang das Rückgrat
der englischen Macht und Stärke war; er stellte eine Armee mit Infanteristen
und Bogenschützen für seine territorialen Ziele zusammen und
trieb zum Krieg. Seine Erfolge von Sluis (23.6.1340), Crecy (26.8.1346)
und Poitiers (19.9.1356) waren das Ergebnis einer überlegenen Strategie
und des Einsatzes von Kampfmethoden, die den Gegebenheiten besser Rechnung
trugen als die Kampfweise des Gegners.
Eduard
III. ist deshalb auch als großer Kriegsherr in die Geschichte
eingegangen. Ebenso groß war er aber auch als Verwalter seines Reiches
und als ritterlicher König, der die Formen der höfischen Gesellschaft
liebte und pflegte und die Kunst seines Zeitalters förderte. Er war
es, der für hohe Verdienste seiner Untertanen den Hosenbandorden stiftete.
Das größte Geschenk aber, das dieser realistisch denkende Monarch
seinen Untertanen gab, war eine aufstrebende Industrie, die, durch die
aus Flandern angesiedelten Webereien ergänzt, entscheidenden Anteil
am Reichtum Englands gegen Ende des Mittelalters hatte. Mit Eduard
III. wurde England zu einer Eroberernation. Er legte den Grundstein
zu dem künftigen Weltreich, das die Meere beherrschen sollte. Seit
1371 war Eduard wegen Altersschwachsinn
regierungsunfähig.
Baker Timothy: Seite 43-64
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„Die Plantagenet“
Im Jahre 1330 ergriff Eduard
III. im Alter von nahezu 18 Jahren die Macht; er verwies seine
Mutter des Hofes und verschloß sich ihrer Fürbitte um Mortimers
Leben; dennoch unternahm er keine durchgreifenden Maßnahmen gegen
die wirklichen Mörder seines Vaters. Positiv für die PLANTAGENET
war, dass sich ihre Linie fortsetzte. Es war die Tatsache, dass
Eduard II. König war, die ihn zu gefährlich gemacht
hatte, um sein Weiterleben zu dulden (denn es hatte bereits zwei Versuche
gegeben, ihn zu retten), und an seinem Grab wurde von Wundern erzählt.
Noch war die den König schützende Göttlichkeit erst einmal
angegriffen worden, doch es sollte nicht das letzte Mal sein.
Eine Zeitlang konnte Eduard
III. (1327-1377), dessen Regierung in einem solchen Sumpf begann,
sein Haus und England selbst zu neuen Ruhmeshöhen führen. Mit
dem rechtlichen Anspruch seiner Mutter, deren Brüder kinderlos gestorben
waren, auf den französischen Thron, weigerte sich der junge König,
die VALOIS, eine Nebenlinie der KAPETINGER
anzuerkennen und ging mit seiner Forderung nach der französischen
Krone weit über die seiner Vorfahren hinaus. Der darauffolgende Hundertjährige
Krieg brachte ihm zu Anfang unerwartete Triumphe ein, denn die Mittel Englands
betrugen nur ein Drittel derjenigen Frankreichs und machten die Unterstützung
durch das Volk erforderlich. Die aufsehenerregendsten Siege wurden in Crecy
und Poitiers errungen, die vor allem auf die Überlegenheit der englischen
Bogenschützen zurückzuführen waren; durch Plünderung
gelangte man dann zu großem Vermögen. Ein schreckliches Blutbad
im Moor von Poitiers endete mit der Gefangennahme des französischen
Königs; dieser Schachzug brachte den PLANTAGENET
zwar nicht seine Krone ein, aber dafür Aquitanien und zusätzliche
Gebiete, die sie zum ersten Male als souveräner Staat erhielten. Trotz
der schweren Besteuerung und dem Wüten der großen Pest verblaßte
der Glanz erst, als Eduard bereits
ein hohes Alter erreicht hatte und die Franzosen das von ihm eroberte Gebiet
langsam wieder zurückholten. Erst dann kam auch der Friede im Landesinnern
wieder in Gefahr.
Das Geheimnis des Erfolgs Eduards
III. lag darin, dass er in seinem
Leben die Ideale des Adels verkörperte. Dieser konnte einem so prachtvollen,
extravaganten und wagemutigen Monarchen voller Übereinstimmung folgen.
Es kümmerte sie dabei wenig, dass in England alles dem Krieg geopfert
wurde oder dass Tausende in Frankreich ihr Leben lassen mußten, die
von Geburt aus keine ritterliche Behandlung zu erwarten hatten. Die berühmteste
Geschichte über Eduards Wutanfälle
erzählt von seinem Schwur, sechs Bürger von Calais aufzuhängen,
nachdem die Stadt ihren hartnäckigen Widerstand aufgegeben hatte.
Aber auch diese Willkür konnte seinem guten Ruf keinen Abbruch tun.
Er spielte seine Galanterie zu seinem eigenen Vorteil aus: Bei einem Ball
aus Anlaß der Einnahme der Stadt hob er ein blaues Strumpfband, das
eine Schöne des Hofes verloren hatte, auf und brachte die kichernden
Anwesenden mit den Worten "Honi soit que maly pense" zum Schweigen. Dieses
wurde der Wahlspruch seines ritterlichen Hosenbandordens (Garter of the
Knight). Eduard wußte, wie er
ganz Europa blenden konnte, indem er diesen ältesten und heute noch
exklusiven Ritterorden gründete, hochgeborenen (und ihm nützlichen)
Kriegsgefangenen mit Höflichkeit begegnete, das Schloß von Windsor
wiederaufbaute, wo die Feste des Ordens dann stattfanden, und indem er
mit St. Georg einen neuen Heiligen schuf, dessen scharlachrotes Kreuz die
Nationalflagge ziert.
Die gesamte Familie war der Königin, der molligen
und freundlichen Philippa von Hennegau,
deren Fürbitte die Bürger von Calais gerettet hatte, zu großem
Dank verpflichtet. Ihr heißblütiger Gatte hätte sich wahrscheinlich
aufgrund seiner unglücklichen Jugend zu einem unausgeglichenem Menschen
entwickelt, wenn sie nicht sein Temperament gezügelt hätte. Obwohl
er oftmals untreu war, hielt seine Liebe zu ihr dennoch 40 Jahre lang;
nach ihrem Tode verschlechterte sich der physische und psychische Zustand
des Königs zusehends. Wie seine berühmten Vorfahren Heinrich
II. und Eduard I. war Eduard
III. zu lange an der Regierung, um glücklich zu sterben.
Er wurde von Altersschwäche heimgesucht und von korrupten Höflingen
ausgebeutet, während die Adelsfraktionen ihre Intrigen spannen und
der Schwarze Prinz, der wahrscheinlich an Krebs litt, im Sterben lag. Der
König folgte seinem Erben binnen weniger Monate. Als er starb, stahl
seine Mätresse die Ringe von den Fingern. Dem Prinzen wurde in Canterbury
eine stereotype Grabfigur gewidmet, die ihn in voller Rüstung darstellt.
Sein Vater fand seine letzte Ruhestätte in Westminster neben dem lebendigen
Porträt Philippas; sein bronzenes
Antlitz zeigt ihn als alten und müden Mann mit langem Bart, aber edlen
Gesichtszügen und weist somit auf "den tapfersten Prinzen... seit
Julius Cäsar oder Artus" hin.
25.1.1328
oo Philippa von Avesnes, Tochter des Grafen
Wilhelms III. von Holland-Hennegau
um 1312-15.8.1369
Kinder:
Eduard der Schwarze Prinz
15.6.1330-8.7.1376
Isabella
16.6.1332- 1379
27.7.1365
oo Enguerrand VII. Graf von Coucy
- 1397
Wilhelm
- jung
Johanna
1335-2.9.1348
Lionel Herzog von Clarence
29.11.1338-7.10.1368
Johann Herzog von Lancaster
3.1340-3.2.1399
Edmund Herzog von York
5.6.1341-1.8.1402
Marie
10.10.1344- nach 25.12.1362
1355
oo Johann V. Herzog der Bretagne
1339-2.11.1399
Margarete
20.7.1346- 1361
1359
oo Johann I. Hastings Graf von Pembroke
1347- 1375
Thomas Herzog von Gloucester
7.1.1355- 9.1397 hingerichtet
Literatur:
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Baker Timothy: Die Plantagenet in Die großen
Dynastien, Karl Müller Verlag 1996 Seite 43-64 - Baumann Uwe:
Heinrich VIII. mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Rowohlt Taschenbuch
Verlag GmbH 1991 Seite 26,82,105 - Calmette, Joseph: Die großen
Herzöge von Burgund. Eugen Diederichs Verlag München 1996 Seite
26,32,44,48,56,137,168 - Ehlers Joachim: Die Kapetinger. W. Kohlhammer
GmbH Stuttgart Berlin Köln 2000 Seite 149,205,239,243 - Ehlers
Joachim: Geschichte Frankreichs im Mittelalter. W. Kohlhammer GmbH 1987
Seite 199-203,205,212-215,217-221,224,233-235,242,257,270,293,341 - Ehlers
Joachim/Müller Heribert/ Schneidmüller Bernd: Die
französischen Könige des Mittelalters. Von Odo bis Karl VIII.
888-1498. Verlag C. H. Beck München 1996 Seite 203,248,251,154,259,262,268,271-275,278,282,288,292,295-298,326
- Ennen, Edith: Frauen im Mittelalter. Verlag C.H. Beck München
1994, Seite 99-100,209,216 - Favier, Jean: Frankreich im Zeitalter
der Landesherrschaft 1000-1515. Deutsche Verlagsanstalt Stuttgart 1989
Seite 285,299,303,307,319,322,325,333-338,346,350,386 - Fraser Antonia:
Die sechs Frauen Heinrichs VIII. Claasen Verlag GmbH Hildesheim 1995 Seite
43,92,107,261,330,406 - Hoensch, Jörg K.: Die Luxemburger.
Eine spätmittelalterliche Dynastie gesamteuropäischer Bedeutung
1308-1437. Verlag W. Kohlhammer 2000 Seite 72,90,92,101,114,152,193, 251
- Jurewitz-Freischmidt Sylvia: Die Herrinnen der Loire-Schlösser.
Königinnen und Mätressen um den Lilienthron. Casimir Katz Verlag,
Gernsbach 1996 Seite 35,42 - Liebau, Dr. Gustav: König Eduard
III. von England und die Gräfin von Salisbury. Verlag von Emile Felber
Berlin 1900 - Panzer Marita A.: Englands Königinnen. Von den
Tudors zu den Windsors. Verlag Friedrich Pustet Regensburg 2001 Seite 17
- Ridley Jasper: Heinrich VIII. Eine Biographie. Weltbild Verlag
GmbH Augsburg 1995 Seite 13,24,26,40,52,62,72,87,134 - Schelle,
Klaus: Karl der Kühne. Burgund zwischen Lilienbanner und Reichsadler.
Magnus Verlag Essen Seite 112 - Schnith Karl: Frauen des Mittelalters
in Lebensbildern. Verlag Styria Graz Wien Köln 1997 Seite 270,273,278-180,285-293,295,317
- Trautz, Fritz: Die Könige von England und das Reich 1272-1377.
Mit einem Rückblick auf ihr Verhältnis zu den Staufern, Carl
Winter Universitätsverlag Heidelberg 1961 -
Tuchmann Barbara:
Der ferne Spiegel. Deutscher Taschenbuch Verlag München 1995 Seite
52-55,77,87,91,128,176,178,249,275 -