Sven                                                    König von Norwegen (1030-1035)
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    -   1036
 

Illegitimer Sohn des Königs Knut I. der Große von Dänemark-Norwegen-England mit der Aelfgive, Tochter von Aelfhelm Earldorman von Hampshire
 

Lexikon des Mittelalters: Band VIII Spalte 341
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Svein Alfivason, Dänischer Regent in Norwegen 1029/30-1035
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Illgitimer Sohn Knuds des Großen und der AElfgivu (Alfiva)

Knud, der im Rahmen seines „Nordseeimperiums“ vor allem seit 1028 Ansprüche auf Norwegen geltend machte, ernannte 1029 Svein Alfivason zum Regenten und entsandte ihn (nach dem Tode König Olaf Haraldssons des Heiligen, der bei Stiklestad 1030 einem von westländisch/tröndischen Großen geführten Bauernheer erlegen war) mit seiner Mutter AElfgifu und dem Gefolgschaftsbischof Sigurd (beide treten politisch stärker hervor als Sven selbst) sowie einem danoangelsächsischen Gefolge nach Norwegen. Die im Tröndelag (Landschaft um Drontheim) residierende Regentschaft stieß nach dem Zeugnis von Skaldengedichten und frühen Geschichtswerken bald auf Mißbilligung; sowohl die um ihren Einfluß betrogenen Großen als auch die Bauern, die unter den härteren Abgaben ('Alfivagesetze') litten, wünschten sich die Wiederherstellung eines norwegischen Königtums, gefördert durch die einsetzende Heiligenverehrung Olafs. Nach dem Tode Knuds des Großen (1035) kam es zum offenen Bruch; die tröndischen Häuptlingsgeschlechter riefen den Sohn Olafs, Magnus den Guten, zum König aus; Sven und seine Leute mußten sich nach Dänemark zurückziehen. Die 'Alfivagesetze' wurden erst unter Sigurd Jorsalefari (1130-1141) formell aufgehoben.
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Statthalter der Jomsburg, 1030 König-Regent von Norwegen, 1035 da verjagt.
 
 
 
 
 
 
 
 



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