Sohn des Jarl Hakon aus Jütland und der
Ragnhild, illegitime Tochter von König
Erich I. Immergut
Erich III. Lam war Jarl von N-Jütland und wurde nach dem Mord an seinem Onkel Erich II. Emune König von Dänemark, womit eine Zeit ständiger Thronkriege und königlicher Ohnmacht begann. Er löste sich aus deutscher Hoheit und führte viele Kriegszüge gegen Slawen und Norwegen durch. Er wurde zuletzt Mönch.
Jordan Karl: Seite 31,37
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"Heinrich der Löwe"
Rudolfs von Stade (+ 15.3.1144) nächste Erben waren
sein Bruder Hartwig, der Domherr in Magdeburg und gleichzeitig Dompropst
in Bremen war, und seine Schwester Liutgard,
die kurz vor Rudolfs Tod eine Ehe mit König
Erich Lamm von Dänemark eingegangen war, nachdem sie von
Pfalzgraf Friedrich von Sommerschenburg geschieden worden war.
Auch in Dänemark, wo es nach dem Tode des Königs
Erich Lamm im Jahre 1146 zu Thronstreitigkeiten zwischen dem
Prinzen
Sven und seinem Vetter Knut
gekommen
war, fand die Predigt zum Kreuzzug gegen die Wenden ein starkes Echo.
1144
oo Luitgard von Stade, Tochter Rudolfs II. von
der Nordmark
-30.1.1152
Kinder:
Illegitim
Magnus
- um
1190
Magnus wurde von jeglicher
Thronfolge ausgeschlossen, rebellierte mehrmals und wurde 1179 gefangen,
entmannt und geblendet.
Literatur:
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Jordan, Karl: Heinrich der Löwe, Deutscher Taschenbuch
Verlag München, Seite 19,31, 37,45 -