Sohn des Grafen Günther II. von Schwarzburg-Käfernburg
aus seiner 2. Ehe mit der Adelheid von Hallemund-Loccum, Tochter
von Graf Wulbrand I.
Wulbrand wurde
Probst zu Bibra und 1225 durch den Halbbruder Domprobst zu Magdeburg.
Er war oft dessen Stellvertreter, wenn Albrecht außer Landes war.
Er wurde 1235 Erzbischof von Magdeburg, hielt sich mehrmals beim
Kaiser in Italien auf, hielt zu ihm, obwohl er auch von den Päpsten
gefördert wurde. Er stand häufig gegen Brandenburg wegen Lebus,
das er behaupten konnte. Er unterstützte den Markgrafen von Meißen
(Hilfe beim Streit um Köpenick) und bestätigte der Stadt Magdeburg
viele Privilegien, anerkannte 1252
König
WILHELM VON HOLLAND und war dem Bruder ganz ebenbürtig.