Begraben: Kloster Siegburg
Sohn des N.N.
Lexikon des Mittelalters: Band IV Seite 2164
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Hermann III., Erzbischof von Köln 1089-1099
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+ 21. November 1099
Begraben: Kloster Siegburg
Stammte aus dem edelfreien Geschlecht der HOCHSTADEN. Der mit Erzbischof Hartwig von Magdeburg und Bischof Johann I. von Speyer verwandte Hermann III. wurde besonders von Erzbischof Anno II. gefördert. 1074/75 als Kölner vicedomnus und seit 1076 als Propst von St. Viktor in Xanten belegt, bestellte ihn HEINRICH IV., als dessen deutschen Kanzler Hermann seit 1085 amtierte, zum Erzbischof von Köln. Obgleich bis 1095 Erzkanzler für Italien und zuverlässiger Anhänger des Kaisers, spielte er dennoch keine erkennbare reichs- und kirchenpolitische Rolle. Auf sein bischöfliches Amt konzentriert, unterstützte er die Verbreitung der Siegburger Reform (Brauweiler, Gladbach, St. Pantaleon in Köln) sowie allgemein die stadtkölnischen Stifte.
Quelle:
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F.W. Oediger, Reg. der Ebf.e v. Köln I, 1954-1961,
359-370 - Ser. episcoporum ... V/I, cur. St. Weinfurter-O. Engels, 1982,
29
Literatur:
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NDB VIII, 635 - F.W. Oediger, Gesch. des Ebm.s Köln
I, 1972, 129f.
Literatur:
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Die Salier und das Reich, hg. Stefan Weinfurter,
Jan Thorbecke Verlag 1991, Band I Seite 1,20-22,204, 293,296/Band III Seite
105,410 -