Sohn des N.N.
Althoff Gerd: Seite 312
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"Adels- und Königsfamilien im Spiegel ihrer Memorialüberlieferung"
B 85
Lü: 25.7.
Bernardus eps
+? 1014 Verden
Me: 25.7. Berneri
eps
Bernhard war vor seiner
Erhebung schon Kanoniker in Hildesheim und Propst in Verden
gewesen; vgl. Wichmann, Untersuchungen zur älteren Geschichte des
Bistums Verden, Seite 326ff.
Zu den engen Beziehungen der BILLUNGER zum Bistum Verden,
dem mehrfach Verwandte als Bischöfe vorstanden, siehe oben Seite 118.
Der Eintrag in Merseburg gehört nicht der Ergänzungsschicht
an.
Er ist dem Personenkreis zuzurechnen, der bereits vor
der Ergänzung im Gedenken des Merseburger Domkapitels (und Thietmars)
bewahrt wurde; vgl. auch Thietmar VII, 31; Wellmer, Persönliches Memento,
Seite 65ff.; Lippelt, Thietmar von Merseburg, Seite 133 Anmerkung 51.
Zum Todesdatum vgl. Wichmann, Seite 330f.; dagegen BG
Nr. 1849b.
Während der Todestag feststeht, variieren die Quellenangaben
hinsichtlich des Jahres und nennen 1013,1014,1015 und 1016.
Wahrscheinlich ist Bernhard
im Jahre 1014 verstorben.
Görich Knut: Seite 141
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"Otto III. Romanus Saxonicus et Italicus."
Bischof Bernhard II. von Verden
war
im Oktober 999 wohl doch in Rom, um die Fernintervention des Erzbischofs
Willigis von Mainz zugunsten des Klosters Lorsch dem Papst zu überbringen.
Literatur:
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Althoff Gerd: Adels- und Königsfamilien im
Spiegel ihrer Memorialüberlieferung. Studien zum Totengedenken der
Billunger und Ottonen. Wilhelm Fink Verlag München 1984, Seite 107,118,186,
312 B 85 - Görich Knut: Otto III. Romanus Saxonicus et Italicus.
Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1995 Seite 141 - Lippelt, Helmut:
Thietmar von Merseburg, Böhlau Verlag Köln 1973 Seite 133 - Thietmar
von Merseburg: Chronik Wissenschaftliche Buchgemeinschaft Darmstadt 1992
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