Sohn des N.N.
Baturich
gehörte neben Sturmi und Eigil zu jenen Bayern, die im
Kloster Fulda ihre Heimstätte fanden. Er spielte in der Fuldaer Klosterschule
eine hervorragende Rolle und übte großen geistigen Einfluss
aus. Er war sicher zeitweise Lehrer der Fuldaer Schule und später
Erzkapellan Ludwigs des Deutschen
und Bischof von Regensburg.
Er stand dem Personenkreis um den Grafen Droant und Eigil
auf besondere Weise - offenbar verwandtschaftlich - nahe. Er war damit
vermutlich mit seinem vorletzten Vorgänger Sindbert
und dem
Erzbischof Arn von Salzburg verwandt.
Literatur:
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Janner, Ferdinand: Geschichte der Bischöfe
von Regensburg Band 1, Friedrich Pustet Verlag Regensburg 1883, Seite 163-200
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