Bernward                                                  Bischof von Hildesheim (993-1022)
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ca. 960-20.11.1022
            Hildesheim

Begraben: Hildesheim, St. Michael
 

Enkel des Pfalzgrafen Adalbero von Sachsen eventuell durch seine Tochter Athelburgis
Nach Reinhard Wenskus Sohn des Pfalzgrafen Dietrich von Sachsen und der Fritherun, Tochter von Pfalzgraf Adalbero von Sachsen
 

Lexikon des Mittelalters: Band I Spalte 2012
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Bernward, Bischof von Hildesheim seit 993
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* ca. 960, + 20. November 1022
                  Hildesheim

Begraben: Hildesheim, St. Michael

Er stammte aus sächsischem Hochadel, Großvater mütterlicherseits ist der sächsische Pfalzgraf Adalbero (Bern), sein Onkel Folkmar, Bischof von Utrecht 976-991, seine Tante Rotgard Äbtissin des Reichsstiftes Hilwartshausen. Geschwister Bernwardssind Thankmar (Tammo), Graf in Astfala und Hessengau, Thietburg und Judith, Äbtissin des immedingischen Hausstifts Ringelheim.
Verwandte Bernwards sind auch Erzbischof Erkanbald von Mainz (1011-1021) und Frideruna, Äbtissin von Steterburg. Nach einer Hypothese von R. Wenskus ist Bernward Sohn des IMMEDINGERS Dietrich, sächsischer Pfalzgraf nach Adalbero, und der Frideruna, Tochter der KONRADINERIN Ida. - Die quellenkritischen Probleme der Thangmar zugeschriebenen Vita Bernwards sind bislang noch ungelöst.
Bernward trat vor 976 in die Hildesheimer Domschule ein, die Thangmar leitete. Er machte sich dort nicht nur mit den septem artes, sondern auch den Techniken der Kunstschrift, Malerei, Architektur und des Kunstschmiedehandwerks vertraut. Bernward besaß auch medizinische Kenntnisse. Aufenthalte in Utrecht und Mainz, wo ihm Erzbischof Willigis die geistlichen Weihen erteilte, gaben ihm mannigfache Anregungen. Später übernahm er die Verwaltung der Güter Adalberos und übte wohl gräfliche Funktionen aus, als er 984 dem Nachfolgeanspruch Heinrichs des Zänkers entgegentrat. Die von Folkmar ihm angebotene Abtswürde in Deventer lehnte er ab und trat 987 in die Hofkapelle ein. Die Regentin Theophanu übertrug ihm 989 die Erziehung des jungen Königs OTTO III. - Nach einer Wahl am Hofe wurde Bernward am 15. Januar 993 von Erzbischof Willigis zum Bischof von Hildesheim geweiht. 994/95 zog er gegen die aufständischen Elbslawen und errichtete zum Schutz der Grenzgebiete die Burgen Mundburg und Warenholz. Den Dombezirk umgab er mit einem turmbewehrten Mauerring. In Italien unterstützte er OTTO III. bei der Einnahme von Tivoli (1000-1001) und der Niederwerfung des stadtrömischen Aufstandes. Nach OTTOS Tod begünstigte Bernward zunächst die Kandidatur Markgraf Ekkehards von Meißen. 1005 nahm er an der Dortmunder Reformsynode teil, 1006/07 am Feldzug König HEINRICHS II. gegen Graf Balduin IV. von Flandern. Anschließend traf er auf einer Pilgerfahrt nach St. Denis und Tours mit König Robert II. von Frankreich zusammen und erhielt von ihm wertvolle Reliquien.
Als typischer Vertreter des ottonischen Reichsepiskopats bemühte sich Bernward auch um die Intensivierung des geistlichen Lebens, die Hebung der Klosterzucht und Bildung und den Ausbau der Kirchenorganisation in seiner Diözese. Um 1001 gründet er hier das erste Benediktinerkloster, St. Michael, wobei sein reiches Vermögen vor allem der künstlerischen Ausstattung zugute kam. Unter Bernward entstanden auch die Nonnenklöster Heiningen und Steterburg sowie das Chorherrenstift Oelsburg. Bernwards Amtszeit litt unter dem Gandersheimer Streit. Bestärkt von Sophie, der Schwester OTTOS III., suchte Erzbischof Willigis immer wieder Mainzer Ansprüche auf Gandersheim durchzusetzen. 1006 entschied HEINRICH II. den Streit zugunsten von Hildesheim, doch lebte er unter Erzbischof Aribo um 1021 noch einmal auf. 1022 starb Bernward wenige Wochen nach der Weihe von St. Michael. - Nach dem ersten Anlauf einer bischöflichen Kanonisation um 1150 konnte Kardinal Cinthius um 1192 Bernwards Heiligsprechung erwirken.

Quellen:
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Vita Bernwardi, hg. G.H. Pertz, MGH SS IV, 754-782 [dt. Übers. H. Kallfelz, AusgQ 22, 1973, 272-361, mit Einl. und Lit., 265-271] - Hist. canonizationis et translationis S. Bernwardi ep., AASS Oct. XI, 1024-1034 [Krit. Neuausg. der erzählenden Q. zu B. vorber. v. H. J. Schuffels] - UB des Hochstiftes Hildesheim I, hg. K. Janicke, 1896.

Literatur:
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NDB II, 143f. - LThK II, 260f - BWbDG I, 255ff. - R. Wenskus, Sächsischer Stammes- und fränkischer Reichsadel, 1976.


Althoff Gerd: Seite 334
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"Adels- und Königsfamilien im Spiegel ihrer Memorialüberlieferung"

                                                                  B 166

Lü:   20.11. Bernwardi epi Hildesemensis XII lect(iones)  + 1022

Bernward ist ins Lüneburger Necrolog als Heiliger eingetragen. Er entstammte dem sächsischen Adel und war Enkel des Pfalzgrafen Adalbero.
1002 unterstützte er zusammen mit Herzog Bernhard I. von Sachsen die Thronkandidatur des Markgrafen Ekkehard von Meißen; s. dazu ausführlich oben S. 106.
Zu seiner Bedeutung als Reichsbischof und Förderer der Kunst vgl. Bertram, Hildesheim, S. 60-88. Allg. s. NDB 2, S 143f.; LThK 2, Sp. 260f.; Biogr. Wörterbuch 1, Sp. 225f.


Bernward erfreute sich als Kind der großen Liebe seines Großvaters Adalbero. Er wurde bei ihm aufgezogen und blieb bis zu dessen Tode bei ihm. Unmittelbar nach seines Großvaters Tode begab sich Bernward an den königlichen Hof, wo er Lehrer des jungen OTTO III. wurde. Schon aus dieser Stellung geht hervor, dass das Ansehen der Familie am Hof sehr groß war. Bernward war 984 bei der Versammlung der sächsischen Großen auf der Asselburg anwesend. Bischof Bernward erhielt von OTTO III. den Auftrag, die Feste Mundberg zu errichten. Zum Schutz der N-Grenze gegen Überfälle normannischer Seeräuber ließ er zwei Burgen anlegen.

Trillmich Werner: Seite 69
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"Kaiser Konrad II. und seine Zeit"

Der fromme, wissenschaftlich und künstlerisch hochgebildete, diplomatisch gewandte, in Wirtschaft, Verwaltung und Kriegswesen erfahrene Bischof Bernward (993-1022) aus der Sippe der sächsischen Pfalzgrafen hatte sich als Hofkapellan, Erzieher und Berater OTTOS III. hervorgetan. Sein Bistum sicherte er sorgfältig durch Burgbauten gegen slawische Einfälle. Als Entschädigung für diese beträchtlichen Aufwendungen verlieh ihm der Kaiser die Grafschaft Ostfalengau. Bernward rühmte sich, mehr als 30 Höfe erworben zu haben. Hildesheims Domschule galt als hervorragend. Zu ihren Zöglingen gehörten HEINRICH II., Meinwerk von Paderborn und Ekkehard von Schleswig. Die doppelchörige Kirche des von Bernward gestifteten Hildesheimer Michaelisklosters, an deren Errichtung Kölner Mönche aus St. Pantaleon mitwirkten, wurde durch ihr theologisches Programm und die Besonderheit des "niedersächsischen Stützenwechsels" vorbildlich für die frühromanische Baukunst. In den Werkstätten der Domburg entstanden großartige Werke der Goldschmiede, Bildschnitzer und Buchmaler. Bronzegießer schufen aus Erzen der Harzberge in neuartiger Technik Türflügel, eine Triumphsäule Christi, Kleinplastiken und Kirchengerät von erlesener Qualität.

Eickhoff Ekkehard:
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"Theophanu und der König"

Für die Erziehung OTTOS III. wurde ein Lehrer berufen, der ihn zunächst ins Latein und in die Geisteswelt seiner Zeit einführen sollte. Es war ein von Erzbischof Willigis geförderter Geistlicher, der in der Hofkapelle gedient hatte und höchsten Ansprüchen genügte: Bernward, der Sohn des Pfalzgrafen Dietrich. Durch seine Mutter Fritherun war er Neffe des Bischofs Folkmar von Utrecht und Enkel des Pfalzgrafen Adalbero von Sachsen. Sein Onkel Folkmar, damals noch Hildesheimer Kanoniker, hatte ihn dort in die hochangesehene Domschule gebracht, wo seine reichen Gaben früh entdeckt und sorgfältig gefördert wurden. Dieser Bernward war mehr als ein Stubenscholaster. Er war aus begütertem hochadligen Hause, den IMMEDINGERN. Beide Großväter waren Pfalzgrafen in Sachsen gewesen, der auf der Mutter Seite mit dem heiligen Ulrich von Augsburg verwandt. Kindern aus solchen Familien standen viele Wege offen: Sein Bruder war Graf im Hessengau, später einer der Heerführer OTTOS III. in Italien; Bernwards Schwester wurde Äbtissin in Ringelheim. Der wissensdurstige junge Mann ging an die Domschulen von Utrecht und Mainz. Aber dann wandte er sich weltlichen Aufgaben zu, diente als Gehilfe und Ratgeber seines Großvaters, dem Pfalzgrafen Adalbero, und übernahm die Verwaltung von dessen Gütern, obwohl der Bischof von Utrecht, Bernwards Oheim, ihn gern zum Abt von Deventer gemacht hätte. Erzbischof Willigis holte ihn an den Hof OTTOS II., und von ihm empfing er die Priesterweihe. Wie Graf Hoiko war auch Bernward seinerzeit auf der Asselburg, um den Widerstand gegen die Usurpation des Zänkers zusammenzufassen - "Graf und Priester", so nennt ihn, ganz ungewöhnlich, des Chronisten Bericht von diesem entscheidenden Treffen. Inzwischen war Folkmar im Jahr 975 Kanzler in der Kapelle OTTOS II. geworden und holte seinen Neffen zum Hof. Dieser Weg von der Hildesheimer Domkirche bis zum Königsdienst war alles andere als ungewöhnlich. Hildesheim war das Bistum der angestammten Heimat der LIUDOLFINGER, und Dutzende seiner Domherren wurden nacheinander Mitglied der Hofkapelle, Kanzler und Reichsbischöfe. Bernward wurde hier in die Arcona der reisenden Reichsregierung eingeführt; seit 977 finden wir ihn über zehn Jahre lang im kleinen Kreis der Notare, welche die Königsurkunden entwarfen und schrieben. Handwerk und Kunsthandwerk waren ebenso Gegenstand seiner Wissbegierde und Fertigkeiten wie die Texte der Kirchenväter und klassischen Dichter, an denn man sich stilistisch schulte. In seinem breiten Bildungsgang "bezog er... die niederen Künste, die man die mechanischen nennt, in seine Studien ein." Den S-Feldzug OTTOS II. hat er bis zu den langobardischen Fürstentümern Unteritaliens begleitet; er muß dort mit dem Erlebnis der vielgestalteten Politik des italienischen Königreiches in den Hauptstädten Pavia, Ravenna und Rom auch mit einer Fülle geistiger Strömungen in Kontakt gekommen sein. Die Kaiserin konnte in ihn das vollste Vertrauen setzen, denn im Thronstreit hatte Bernward unwandelbar zu ihr und OTTO III. gehalten, während seine einlussreichen Verwandten zumindest schwankten und Folkmar durch die Entlassung des Zänkers aus der Utrechter Haft beim Ausbruch des großen Konflikts einen entscheidenden Schritt zu verantworten hatte. OTTO III. bewahrte dem liebenswürdigen Lehrer, dem er eine mannigfaltige Bildung verdankte, zeitlebens innige Dankbarkeit. Auch als Bischof von Hildesheim genoss Bernward weiter die Wertschätzung als Berater und Helfer, die familiaritas, den ständigen Zutritt, den vertrautesten Umgang mit OTTO III.

Schölkopf Ruth:
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"Die sächsischen Grafen 919-1024"

Der zweite Bischof dieser Familie war der berühmte Bernward von Hildesheim. Er war der Sohn einer nicht namentlich aufgeführten Tochter Adalberos. Sie könnte - der Namensform nach - vielleicht jene Athelburgis comitissa sein, deren Todestag das Hildesheimer Totenbuch, das auch die Todestage der anderen Familienmitglieder verzeichnete, am 14. Juni angab. Der Name seines Vaters wurde nirgendwo überliefert. Eine spätere Interpolation der Vita Bernwardi fügte als seinen Vater Pfalzgraf Dietrich von Sommerschenburg ein, wahrscheinlich aus dem Grunde, weil die sächsischen Pfalzgrafen aus dieser Familie stammten und das Amt inzwischen erblich geworden war. Bernward erfreute sich als Kind der großen Liebe seines Großvaters, über den die Vita ausführte: hunc praeclarum adolescentem primis auspiciis pubescentis decoris florentem in affectum filii adoptavit. Bernward wurde bei ihm aufgezogen und blieb bis zu dessen Tode bei ihm. Vielleicht kann man die Todesnachricht eines Bern comes im Fuldaer Totenbuch zum Jahre 982 auf den sächsischen Pfalzgrafen beziehen. Unmittelbar nach seines Großvaters Tode begab sich Bernward an den königlichen Hof, wo er Lehrer des jungen OTTO III. wurde. Schon aus dieser Stellung geht hervor, dass das Ansehen der Familie am Hof sehr groß war. Thietmar bestätigte die Anwesenheit Bernwards bei der Versammlung der sächsischen Großen auf der Asselburg und machte ihn als Bernward comes et clericus  kenntlich. Bernward wurde am 15. Januar 993 zum Bischof von Hildesheim ordiniert. Am 20. November 1022 starb er. Bischof Bernward erhielt von OTTO III. den Auftrag, die Feste Mundberg contra perfidorum incursiorem ac vastationem Slavorum zu errichten. HEINRICH II. übertrug ihm im Jahre 1013 mercedis causa, copmitatem circumiacentem illud castellum in pago Astvala als Lehn. Über Bernward kam die Grafschaft wohl in den Besitz seines Bruders, der hier noch 1013 als Graf nachweisbar ist.

Wenskus Reinhard:
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"Sächsischer Stammes- und fränkischer Reichsadel"

Bernward rückt jedoch selbst in immedingischen Zusammenhänge, was aufs beste dadurch bestätigt wird, dass seine Schwester Judith Äbtissin des immedingischen Hausklosters Ringelheim wurde. Die spätere Überlieferung machte Bernward zu einem Sohn des Grafen Dietrich von Sommerschenburg bzw. zu einem Sohn des Markgrafen Dietrich (von Haldensleben). Nun sind die Haldenslebener wahrscheinlich auch immedingischen Stammes und gerade die Tatsache, dass daher eine Tochter Markgraf Dietrichs wie eine Schwester Bernwards Thietburg hieß, mag zu der Kombination geführt haben. Da jedoch die Besitzkomplexe Bernwards und die des Markgrafen ganz anders gelagert sind, werden wir zwar das Vorkommen des Namens Thietburg für verwandtschaftliche Verbindungen anführen können, doch nicht als Beweis für die Vaterschaft Markgraf Dietrichs gelten lassen. Der Hinweis auf die Sommerschenburger, die die Gosecker 1088 in der Pfalzgrafenwürde ablösten, könnte dagegen ein Indiz dafür sein, dass in Hildesheimer Quellen die den obigen Konstruktionen zugrunde liegen, ein Pfalzgraf als Vater Bernwards genannt wurde. Mit der Annahme, dass Pfalzgraf Dietrich der Vater Bernwards von Hildesheim gewesen sei, erklärt nämlich am zwanglosesten der Übergang der Pfalzgrafenwürde von Adalbero/Bern auf Dietrich, der wohl als Schwiegersohn Berns in seine Stellung einrückte.
 

Nach meiner Meinung sind in Wenskus Argumenten einige Probleme ungeklärt:

1. Wenn Ida von Schwaben die Schwiegermutter des Pfalzgrafen Dietrich ist, dann kann Bischof Bernward nicht sein Sohn sein. Die Ehe Idas von Schwaben mit Pfalzgraf Adalbero wäre erst nach dem Tode ihres 1. Gatten Liudolf (+ 6.9.957) möglich.
2. Fritheruna, die Tochter Adalberos, kann als Tochter Idas von Schwaben erst um 960 geboren sein und scheidet somit als Mutter des Bischofs Bernward aus, der als Erzieher OTTOS III. und Bischof von Hildesheim um 960/65 geboren sein muss.
3. Wenn Pfalzgraf Dietrich der Sohn des Pfalzgrafen Adalbero mit Ida von Schwaben ist, wie R. Schölkopf vermutet, dann kann der Bischof Bernward nicht Dietrichs Sohn sein.

Die Kombination mit Ida von Schwaben geht nur auf, wenn Fritheruna, die Gemahlin Dietrichs, eine Tochter Adalberos aus einer anderen Ehe wäre. Es spricht eigentlich auch nichts dagegen, daß Dietrich der Sohn des Pfalzgrafen Adalbero war.
 
 
 
 

Literatur:
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Althoff Gerd: Adels- und Königsfamilien im Spiegel ihrer Memorialüberlieferung. Studien zum Totengedenken der Billunger und Ottonen. Wilhelm Fink Verlag München 1984, Seite 106,334 B 166 - Althoff, Gerd: Otto III., Primus Verlag, Darmstadt 1997, Seite 34,45,153,161-171,175,180,182,186, 192,195,200-204 - Beumann, Helmut: Die Ottonen. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln, Seite 129,137,153,158,165 - Die Salier und das Reich, hg. Stefan Weinfurter, Jan Thorbecke Verlag 1991, Band II Seite 388,390,474,479/Band III Seite 262,360,368 - Eickhoff, Ekkehard, Theophanu und der König, Klett-Cotta Stuttgart 1996, Seite 107-521 - Ennen, Edith: Frauen im Mittelalter. Verlag C.H. Beck München 1994, Seite 79-80 - Görich Knut: Otto III. Romanus Saxonicus et Italicus, Jan Thorbecke7 Verlag Sigmaringen 1995, Seite 80-226 - Schneidmüller, Bernd/Weinfurter Stefan/Hg): Otto III. - Heinrich II. Eine Wende?, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1997, Seite16A,17A,127A, 169,174-176,178A,180,182A,197,216A - Schölkopf Ruth: Die sächsischen Grafen 919-1024. Studien und Vorarbeiten zum Historischen Atlas Niedersachsens 22. Göttingen 1957 - Schulze Hans K. : Das Reich und die Deutschen. Hegemoniales Kaisertum. Ottonen und Salier. Siedler Verlag, Seite 275,290, 299,314,317,319 - Thietmar von Merseburg: Chronik. Freiherr vom Stein-Gedächtnisausgabe, Seite 116,124,158,198,208,262,318,464 - Trillmich Werner: Kaiser Konrad II. und seine Zeit. Europa Union Verlag Bonn 1991 Seite 69 - Weinfurter, Stefan: Heinrich II. (1002-1024) Herrscher am Ende der Zeiten, Verlag Friedrich Puset Regensburg 1999, Seite 24,35,38,51,57,69,90,112,151,156,159,161,166, 227,234 - Wenskus Reinhard: Sächsischer Stammesadel und fränkischer Reichsadel. Vandenhoeck & Ruprecht Göttingen 1976 -