Sohn des NN; Neffe des Erzbischofs
Heribert von Köln
Lexikon des Mittelalters: Band IV Seite 2155
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Heribert, Bischof von Eichstätt
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+ 24. Juli 1042
Aus hochfreiem rheinfränkischen Geschlecht, Neffe Erzbischof Heriberts von Köln und Bischof Heinrichs von Würzburg; 1022 von Kaiser HEINRICH II. zum Bischof ernannt, leitete er in Eichstätt eine lebhafte Bautätigkeit ein. Sein Plan einer Verlegung des Bischofssitzes nach Neuburg an der Donau wurde nicht verwirklicht.Von seinen liturgischen Dichtungen sind 6 Hymnen überliefert (AnalHym 50, 290-296)
Quellen:
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F. Heidingsfelder, Reg. der Bf.e v. Eichstätt, 1938,
58-65, Nr. 162-178 - St. Weinfurter, Die Gesch. der Eichstätter Bf.e
des Anonymus Haserinus, 1987
Literatur:
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NDB VIII, 614 - Verf.-Lex. III, 1042f. - St. Weinfurter,
Sancta Aureatensis Ecclesia, TBLG 49, 1986, 3-40.
Aus rheinisch-fränkischem Hochadelsgeschlecht: Ausbildung
an der Domschule in Würzburg.
Von Kaiser HEINRICH II.
1022 zum Bischof von Eichstätt ernannt.
Angehöriger der Gorze-Trierer Reform, Reorganisator
des Bistums.
Umgestaltung des Stiftes St. Walburg in ein Benediktinerkloster.
Literatur:
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NDB 8.