Margarete von Bourbon                         Herzogin von Savoyen
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1444-21.4.1483
        Chateau du Pont-Ains
 

Jüngere Tochter des Herzogs Karl I. von Bourbon und der Agnes von Burgund, Tochter von Herzog Johann Ohnefurcht
 

Tamussino Ursula: Seite 83,104,268,276,278
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"Margarete von Österreich. Diplomatin der Renaissance"

Ludwig XI. war mit Charlotte von Savoyen verheiratet gewesen und hatte ihren Neffen Philibert (* 1475 oder 1480) und ihre Nichte Louise (* 1476), deren Mutter Marguerite de Bourbon jung gestorben war, zur Erziehung an seinen Hof geholt.
Vielleicht war Philibert gar nicht so gesund, wie es den Anschein hatte. Seine Mutter war jung an Tuberkulose gestorben.
Wie wir wissen, hatte Margarete ihrem Gemahl Philibert auf dem Totenbett versprochen, das Gelübde seiner Mutter Marguerite de Bourbon zu erfüllen und an der Stelle des schon ziemlich verfallenen Benediktinerklosters in Brou vor den Toren von Bourg-en-Bresse einen Neubau zu errichten. Darüber hinaus sollte auch eine Kirche gebaut werden, um die Grabmäler Philiberts und seiner Mutter aufzunehmen.
Das Grabmal der Marguerite de Bourbon sollte in traditioneller Art gestaltet werden, mit der Liegefigur der Verstorbenen auf einer schwarzen Marmorplatte, deren Sockel einen Fries von Klagegestalten zeigte.
 
 
 
 

6.4.1472
  oo 1. Philipp II. Ohneland Herzog von Savoyen-Aosta
          5.2.1438-7.11.1497
 
 
 
 

Kinder:
1. Ehe

  Louise
  11.9.1476-14.9.1531

 16.2.1487
    oo Karl von Orleans Graf von Angouleme
        1459-1.1.1496

  Philibert II.
  10.4.1480-10.9.1504
 
 
 
 

Literatur:
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Tamussino Ursula: Margarete von Österreich. Diplomatin der Renaissance Verlag Styria Graz Wien Köln 1995 Seite 83,104,110,268,276, 278,281 -
 
 
 
 
 
 
 
 


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