Jüngere Tochter des Herzogs
Karl I. von Bourbon und der Agnes
von Burgund, Tochter von Herzog
Johann Ohnefurcht
Tamussino Ursula: Seite 83,104,268,276,278
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"Margarete von Österreich. Diplomatin der Renaissance"
Ludwig XI. war mit
Charlotte
von Savoyen verheiratet gewesen und hatte ihren Neffen Philibert
(* 1475 oder 1480) und ihre Nichte Louise (* 1476),
deren Mutter Marguerite de Bourbon
jung gestorben war, zur Erziehung an seinen Hof geholt.
Vielleicht war Philibert gar nicht so gesund, wie es
den Anschein hatte. Seine Mutter war jung an Tuberkulose gestorben.
Wie wir wissen, hatte Margarete
ihrem Gemahl Philibert auf dem Totenbett versprochen, das Gelübde
seiner Mutter Marguerite de Bourbon zu
erfüllen und an der Stelle des schon ziemlich verfallenen Benediktinerklosters
in Brou vor den Toren von Bourg-en-Bresse einen Neubau zu errichten. Darüber
hinaus sollte auch eine Kirche gebaut werden, um die Grabmäler Philiberts
und seiner Mutter aufzunehmen.
Das Grabmal der Marguerite de
Bourbon sollte in traditioneller Art gestaltet werden, mit der
Liegefigur der Verstorbenen auf einer schwarzen Marmorplatte, deren Sockel
einen Fries von Klagegestalten zeigte.
6.4.1472
oo 1. Philipp II. Ohneland Herzog von Savoyen-Aosta
5.2.1438-7.11.1497
Kinder:
1. Ehe
Louise
11.9.1476-14.9.1531
16.2.1487
oo Karl von Orleans Graf von Angouleme
1459-1.1.1496
Philibert II.
10.4.1480-10.9.1504
Literatur:
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Tamussino Ursula: Margarete von Österreich.
Diplomatin der Renaissance Verlag Styria Graz Wien Köln 1995 Seite
83,104,110,268,276, 278,281 -