Störmer Wilhelm: Seite 11-22
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Zu Herkunft und Wirkungskreis der merowingerzeitlichen 'mainfränkischen'Herzöge
 in Festschrift für Eduard Hlawitschka zum 65. Geburtstag. Verlag Michael Lassleben Kallmünz Opf. 1993

Allein die Pssio minor sancti Kiliani bietet die Rekonstruktionsmöglichkeit der mainfränkischen Herzogsreihe. Der Quelle zufolge waren die Eltern des letzten Herzogs Heden II. ein dux Gozbert und seine Gemahlin Geilana (die vorher mit einem nicht namentlich bekannten Bruder Gozberts verheiratet gewesen sein soll). Dux Gozbert wiederum wird als Sohn Hetanis senioris, qui fuit filius Hruodis bezeichnet. Obgleich nicht ausdrücklich betont, darf doch mit Sicherheit angenommen werden, daß die beiden genannten Personen Heden der Ältere und Hruodi bereits Herzöge des mainfränkischen Raumes waren. Für Würzburg und Mainfranken gilt also laut Passio I die Herzogsreihe Hruodi - Heden I.- Gozbert - Heden II. [So verstand es auch die Passio. Auch wenn es sich um eine Passio, das heißt Legende im Sinne Lotters (F. Lotter, Severinus von Noricum. Legende und historische Wirksamkeit 1976 Seite 1-20), handelt, legt sie Wert auf die Rahmengegebenheiten. Für den Schreiber des 8. und 9. Jahrhunderts waren diese Herzogsnamen bekannt. Wären die Vorfahren Gozberts noch keine Herzöge gewesen, hätte er sicherlich dazu eine Bemerkung geacht.]
Der irische Missionar Kilian wirkte in Würzburg unter dem dux Gozbert und seiner Gemahlin Geilana. Nach allgemeiner Auffassung wurde Kilian mit seinen Gefährten um 689 enthauptet; er wird wohl erst wenige Jahre vorher nach Würzburg gekommen sein. Das ergibt einen ersten Datierungsfixpunkt für den dux Gozbert. Wenn die Passio weiterhin - zeitraffend - berichtet, daß die Strafe Gottes alle Schuldigen ereilt habe, den Mörder, die Herzogs-Gemahlin Geilana, ferner Herzog Gozbert, den seine Knechte mit dem Schwert getötet haben sollen, schließlich seinen Sohn Heden II., den das Volk der O-Franken aus dem Reiche vertrieben habe, so bedarf es noch genauer Datierungsmöglichkeiten. 704 stellt derdux Heden II. eine Urkunde aus, die seine Gemahlin Theodrada und sein Sohn Thuringus (filius Hedeni) mitunterzeichnen. Das heißt, daß zu dieser Zeit Heden nicht nur selbständig handelnder Herzog, also damit auch volljährig war, sondern auch bereits vermählt war und Nachkommen hatte. Man muß annehmen, daß Heden damals mindestens 20 Jahre alt war. Im Hinblick auf seine Aktivitäten in Thüringen ist dieses jugendliche Alter aber recht unwahrscheinlich.
Seine Geburt müßte ohnehin spätestens in den Zeitraum um Kilians Tod (um 689) fallen, zumal die Herzogin Geilana der Passio zufolge dann wahnsinnig wurde. Wie lange Herzog Gozbert nach 689 noch regierte, entzieht sich freilich unserer Kenntnis. Aber auch bezüglich Gozbert wird man sagen müssen, daß er um 689 sicherlich bereitzs 20 Jahre alt war (wenn nicht wesentlich älter). Sollte er gleich nach seiner Volljährigkeit den Dukat erhalten haben, wäre deis spätestens um 685 gewesen.
Die Angabe, daß dux Gozbert die Gemahlin seines ungenannten verstorbenen Bruders geheiratet habe, läßt darauf schließen, daß auch dieser Bruder für eine gewisse Zeit das mainfränkische Herzogsamt innehatte. Für diesen Sachverhalt haben wir eine Reihe von Parallelbeispielen aus anderen Regionen. Es dürfte keine Frage sein, daß die Ehe mit Geilana eine wichtige Garantie für Gozberts Herrschaft war.
Wenn man die dürftigen chronologischen Quellenangaben chronologisch umzusetzen versucht, müßte wohl der Anfang der "hedenischen" Herzogsherrschaft etwa in die Zeit König Dagoberts zu datieren sein. Daß diese duces nur kurze Zeit regierten, ist unwahrscheinlich, denn es fält auf, daß sie bereits die Vererbung ihres Herzogsamtes in ihrer Familie durchsetzen konnten - genau wie die AGILOLFINGER in Bayern.
Hruodi, der älteste aus der Passio Kiliani bekannten HEDENE in Mainfranken, war sicherlich auch dux, das heißt fränkischer Amtsträger, in Mainfranken. Man war bisher gewohnt, diesen Hruodi mit dem thüringischen dux Radulf zu identifizieren, von dem Fredegar zu den Jahren 635 und 641 eingehend berichtet. Auf diese Gleichsetzung hat Alfred Friese [A. Friese, Studien zur Herrschaftsgeschichte des fränkischen Adels (Bochumer Histor. Schrr. 18, 1979) Seite 20ff, 38f. Völlig den Thesen Frieses hat sich nur F.-J. Schmale im Handbuch der bayer. Geschichte III/1, hg. von M. Spindler (1971) Seite 12ff., angeschlossen. Große Vorbehalte hat R. Butzen, Die Merowinger östlich des mittleren Rheins (Mainfränk. Studien 38, 1987) Seite 145ff., er hält aber an der Identität von Herzog Radulf = Hruodi fest (Seite 148ff, 160). Nicht ganz von den Thesen Frieses frei: D. Rosenstock, Zur Genealogie des mainländisch-thüringischen Herzogshauses der Heden (1250 Jahre Bistum Würzburg, hg. v. J. Lenssen und L. Wamser, 1992) Seite 31-34, siehe auch seine Rekonstruktion der Stammtafel der Hedenen im Anhang 3.] wiederum umfamgreiches genealogisches Gebäude aufgebaut, das in der Forschung freilich recht umstritten ist.
Die Gleichsetzung Ratold/Radulf = Hruodi läßt sich aber allein schon sprachlich gar nicht vertreten. Das heißt politisch: Thüringen und Mainfranken waren zur Zeit König Dagoberts I. zwei verschiedene Dukate. Dies mag befremden, zumal thüringischer Einfluß im mainfränkischen Raum östlich und nördlich von Würzburg archäologisch und namenkundlich durchaus greifbar ist. Es bieten sich zwei Möglichkeiten: Entweder installierte König Dagobert im Durchgangsland Mainfranken unweit der terra Sclavorum einen Amtsdukat schon in der Zeit der ersten Konflikte mit Samo, oder aber es gelang dem König einige Jahre später, dem widerspenstigen thüringischen dux Ratold Mainfranken (oder wenigstens Teile davon) zu entreißen und hier an einem zentralen Verkehrsort, dem castellum Würzburg, den Hauptsitz eines neuen Dukats zu errichten. Dieser dux kann niemand anderer gewesen sein als Hruodi.
Woher kam dieser Hruodi und welche Funktion hatte er bislang? Entscheidendes Verdrängen thüringischer Machtpositionen aus dem Main-Raum kann man wohl nur dem Franken-König zuschreiben. Die Main-Linie dürfte für ihn deshalb besonders  wichtig gewesen sein, weil er gegen Samo und dessen slawisches Reich energisch operieren wollte. Es fällt nun auf, daß laut Fredegar die Thüringer im Norden gegen Samo operierten, wobei der dux Ratold durchaus selbständige Politik trieb und sich in der Sicht der Franken als König aufspielen wollte. Als Unterstützer der Franken im Samo-Krieg werden schon vorher nur noch - jedenfalls laut Fredegar - Langobarden und Alemannen genannt. Auffälligerweise ist von den Bayern nicht die Rede. Sollten sie sich widerspenstig gezeigt haben, konnte der exercitus Alamannorum auch nicht durch Bayern ziehen. Da das Machtzentrum Samos laut herrschender Lehrmeinung im nordtschechischen Raum lag, wird sich das Heer auch durch heute fränkische Gebiete begeben haben.
Die erwähnten Alemannen gehörten dem exercitus bzw. regnum universum Austrasiorum an. Es fragt sich, was hier unter Alamanni zu verstehen ist. D. Geuenich und H. Keller, die eingehend das Alemannenproblem von der Antike bis zum KAROLINGER-Reich dargestellt haben, verweisen beide darauf, daß vielfach unter Alamanni recht unterschiedliche Bevölkerungsgruppen und auch unterschiedliche Räume zu verstehen sind. Von einem alemannischen "Gesamtreich" ist man auch im 7. Jahrhundert weit entfernt. Im ostrheinischen Gebiet kennt Fredegar zudem südlich der Thüringer nur Alemanen und Baiern. Da auch der Name des alamannischen dux Crodebert völlig aus der übrigen alamannischen Herzogsreihe herausfällt, ist es recht unwahrscheinlich, daß die genannten Alamanni dem südlichen alamannischen Raum (etwa dem heute schwäbischen und alemannischen Gebiet) zuzurechnen sind. Der Namen Crodebertus könnte aber durchaus die Vollform des in der Passio S. Kiliani genannten Hruodi sein. Dazu würde passen, daß der Enkel Hruodis ( = Chrodoberts) den Namen Gozbert trug. Letzte Sicherheit wird man freilich nicht erreichen können.
Man wird den Sachverhalt wohl so deuten können, daß die Durchgangslandschaft des mittelren Mainlandes wohl bis zum Konflikt mit Samo und seinen Wenden, spätestens bis zur Verselbständigung Radulfs, zum thüringischen Amtsbereich gehört hatte, dann aber durch Dagobert, der auch eine gezielte süddeutsche Politik betrieb, dem widerspenstigen thüringischen dux entrissen wurde. Dagobert hat aller Wahrscheinlichkeit nach hier einen neuen Amtsherzog eingesetzt und ihm den zentralen Verkehrsort, das unweit thüringischer Siedlungen gelegene castellum Würzburg, als Hauptsitz übergeben. Hruodi hatte aller Wahrscheinlichkeit nach schon 631/32 als dux Alamannorum seinem König Dagobert den Anmarschweg gegen das gefährliche Reich des Samo freigemacht.
Sieht man ab vom Wirken und der Ermordung des 'Frankenapostels' Kilian in Würzburg um 689, erfahren wir nichts über die politische Tätigkeit der Würzburger Herzöge vor dem beginnenden 8. Jahrhundert. Es kann auch kaum etwas über verwandtschaftliche Beziehungen dieser Herzöge ausgemacht werden. Lediglich über den letzten Vertreter der Würzburger Herzogsreihe sind wir relativ gut unterrichtet. Der letzte Herzog, Heden II., Sohn Gozberts und offenbar auch Geilanas, trieb - soweit die Quellen zeigen - intensiver Politik in Thüringen. Er muß auch das thüringische Herzogtum übernommen haben; ob dies mit Hilfe des Erbrechts geschah, läßt sich bestenfalls durch Indizien vermuten. Heden II. war mit Theodrada vermählt, von der er einen Sohn namens Thuring hatte. Heden hatte ferner eine Tochter namens Immina, die in der jüngeren Vita Burchardi des 12. Jahrhunderts bezeugt ist. In dem Bericht, der aller Wahrscheinlichkeit nach auf eine verlorene Urkunde zurückgeht, wird gesagt, daß Heden für seine Tochter Immina ein Kloster auf dem Würzburger Marienberg gestiftet habe, die bis zur Gründung des Bistums Würzburg über 40 Jahre lang dieses Nonnenkloster geleitet habe.
Aus diesen Familienangaben und aus der Tatsache, daß Heden dem angelsächsischen Missionsbischof Willibrord und geistlichen Stifter des Klosters Echternach 704 und 716/17 größere Besitzungen in O-Franken und Thüringen übertrug, die Urkunde aber nur aus der Echternacher Überlieferung bezeugt sind, hat man weitgehende Verwandtschaftsbeziehungen und Verbindungen der HEDEN-Familie rekonstruieren zu können geglaubt. Beziehungen zwischen Heden II., den frühen KAROLINGERN und Irmina von Oeren, der Stifterin Echternachs, lassen sich aber nicht erhärten, wie Matthias Werner eingehend aufgezeigt hat. Eine Verwandtschaft der Heden-Gemahlin Theodrada mit Irmina von Oeren und dem Trierer Adelskreis ist dagegen nicht auszuschließen.
Große Schwierigkeiten bereitet eine Verwandtschaftsangabe in der Vita Bilhildis, die wie die jüngere Burchardsvita dem frühen 12. Jahrhundert entstammt. Ihren Angaben zufolge soll die hl. Bilhildis die Gattin des dux militum gentilis ...vocabulo Hetan gewesen sein. Nach einer späten Überlieferung hat um 720 Bilihild das Hagen- oder Altenmünster zu Mainz gegründet; an der  Gründung war offenbar die Sippe Bilihilds, die der sogenannten HAGANONEN, beteiligt. Bischof Rigibert von Mainz (um 700) wird als ihr avunculus bezeichnet.
Die phantasievoll ausgeschmückte Vita Bilihildis datiert die heilige Klostergründerin in das 7. Jahrhundert. Man ist geneigt, die Hinweise der Vita beiseite zu schieben, doch hatte das Kloster tatsächlich in unmittelbarer Nähe von Würzburg Besitz. Wer nun der Gemahl Bilihilds gewesen sein soll, Heden I., der mit der Datierung der Bilhildis-Stiftung Altenmünster um 720 unvereinbar ist, oder Heden II., der mit Theodrada vermählt war, entzieht sich unserer Kenntnis. E. Ewig ist geneigt, der Nachricht von den Beziehungen der hl. Bilhildis einen historischen Kern zugrundezulegen, und vermutet, "daß Bilihild in einer nicht mehr ganz duerchschaubaren Weise mit dem Würzburger Herzogshaus oder dem mainländisch-thüringischen Adel versippt war.
Vermutbar, aber nicht mehr beweisbar ist, daß die urkundlich genannte Gattin Hedens II. Theodrada 'Thüringerin', wenn nicht gar thüringische Herzogs-Tochter war. Die Benennung ihres Sohnes Thuring legt dies immerhin nahe. Das würde bedeuten, daß Heden den thüringischen Dukat über seine Gemahlin erhalten hat.
Ein Problem bildet in diesem Zusammenhang auch ein Herzog Theotbald, den man bislang nicht einordnen kann. Man hat freilich zurecht vermutet, es handle sich nicht um einen mainfränkischen Herzog, sondern um einen Amtsträger, der das Gebiet westlich von Aschaffenburg und Teile Hessens kontrollierte. Die Nilkheimer Inschrift könnte dies nahelegen. Aber Theotbald wird in der ersten Vita des hl. Bonifatius gemeinsam mit Heden, ja vor Heden, als Inhaber einer tyrannischen Herrschaft in Thüringen genannt. Dies legt fast eine Samtherrschaft oder Herrschaftsteilung mit Heden II. und doch wohl enge verwandtschaftliche Beziehungen nahe. Theotbald könnte der Bruder Theodradas gewesen sein.
Die Mitteilung Willibalds, des Verfassers der ältesten Bonifatiusvita, die Großen Thüringens hätten sich der blutigen Zwingherrschaft der 'Tyrannen' Theotbald und Heden entledigt, ist in diesem Zusammenhang durchaus glaubhaft. Ob diese 'Befreiungsbewegung' freilich eine rein thüringische Angelegenheit war, bleibt zweifelhaft, zumal die Passio des hl. Kilian behauptet, den Herzog Hetan vertrieb das Volk der Ostfranken aus dem Reiche. Inwieweit austrische Kräfte hinter dieser Aktion standen, die mit der Beseitigung des mainfränkischen wie des thüringischen Herzogtums endete, läßt sich nicht mehr ermitteln.
Abschließend darf noch einmal betont werden, daß es keine sicheren Angaben über die Herkunft des "ersten Würzburger Herzogs" Hruodi gibt, daß sich aber aus sprachlichen Gründen wie auch aus der gesamten politischen Situation kaum eine andere Erklärung anbietet als jene, daß er mit dem gegen Samo und die Slawen kämpfenden Alemannendux Crodobert identisch ist [Die vermutete Identität des mainfränkischen 'dux' Hruodi mit dem Alemannendux könnte also politische Zusammenhänge klären. Eine weitere genealogische Einbindung dieses Alemannendux ist allerdings kaum möglich. Auf jeden Fall paßt er keienswegs in die alemannische Herzogsreihe. Auch H. Ebling, Prospographie der Amtsträger des Merowingerreiches (Beihefte der Francia 2, 1974) Seite 112 nr. CXXII,7, betont, daß über die Herkunft dieses dux Chrodebertus gesicherte Aussagen nicht möglich seien, zumal dieser zweigliedrige germanische Personenname im 7. Jahrhundert ungewöhnlich häufig überliefert sei. Es bleibt aber doch zu bemerken, daß zwar eine Reihe von Amtsträgern dieses Namens bekannt ist, aber alle zeitlich erst nach der Nennung dieses Alemannendux, der mit hoher Wahrscheinlichkeit ein von König Dagobert eingesetzter Amtsträger war. Die übrigen von Ebling untersuchten Amtsträger dieses Namens sind Chrodebertus, 663 als Maiordomus sacri palatii bezeugt, 675 ein comes Rodebertus in Oberelsaß, der comes palatii Theuderichs III. Chrodebertus 675-679, Chrodberctus, Referendar Chlodwigs III., 693 und im 8. Jahrhundert Rodbertus, Advocatus des Klosters St-Wandrille 723, und der gleichnamige dux im austrasischen Hasbanien um 732 (Ebling Seite 113ff.). Ob der vir illuster Chedenoald, der 664 in Laon begegnet, wo er Gönner des hl. Amandus ist (Ebling Seite 106f.), zur Verwandtschaft der HEDENE gehört, ist ebenfalls völlig ungewiß. An die Würzburger Herzogsfamilie erinnern folgende Ortsnamen: Hettstadt und Himmelstadt (Immina) am Maindreieck, Hettingen und Hettingbeuern an der Grenzzone zwischen Bauland und Odenwald. In der Nähe, in Dallau, schenkt 793 ein Graf Ruodi, der also den Namen des 'ersten HEDENEN' trägt, Besitz an das Kloster Lorsch (K. Glöckner, Codex Laureshamensis III, 1936, nr. 2811). Die Familie oder besser die Sippe der HEDENE mußte also gar nich völlig verschwunden oder ausgerotet worden sein. Mit Sicherheit spielte sie aber politisch keine Rolle mehr.]. Eine Identifizierung Hruodis mit Herzog Ratold von Thüringen ist sicher unzulässig.
 
 
 
 
 
 
 
 


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