2. Sohn des Königs Stephan
III. von Blois-England und der Mathilde
von Boulogne, Tochter von Graf Eustach III.
Wilhelm verzichtete auf eigene berechtigte Thronansprüche; huldigte Heinrich von Anjou und sicherte sich so das übrige Erbe. Er zog 1159 mit gegen Toulouse, wo er starb.
Jäschke Kurt-Ulrich: Seite 216
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"Die Anglonormannen."
Ergebnis war ein Vertrag zu Winchester am 6. November 1153, der Weihnachten zu Westminster in Urkundenform verkündet werden konnte: Stephan blieb auf Lebenszeit König; er adoptierte Heinrich Plantagent als Erben; Stephans Sohn Wilhelm sollte alle Lehen erhalten, die der Vater vor Antritt der Königswürde besessen hatte, und zudem das große Varenne-Erbe wahren, das er durch die Ehe mit Isabella, Tochter Großgraf Wilhelms III. von Surrey, erworben hatte; zur Sicherheit solte Wilhelm diese Lehen unmittelbar von Heinrich innehaben.
Appleby John T.: Seite 72
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"Heinrich II. König von England. Die Zeit des Thomas
Becket."
König Stephens Sohn
William, der Graf von Warennes,
hatte Heinrich nach Toulose begleitet
und war auf dem Rückweg von dort gestorben. Das einzige überlebende
Kind Stephens war nun seine Tochter
Maria, die Äbtissin des Klosters
von Romsey war. William hatte von seinem
Vater die Grafschaft Boulogne geerbt, und es war für Heinrich
geradezu lebenswichtig, diese, ihrer Nachbarschaft zu England wegen, in
freundschaftlichen Händen zu wissen.
1153
oo 1. Isabella von Warenne,Tochter des Garfen
Wilhelm III.
um 1140-13.7.1199 oder 1203
Erbin
von Varennes-Surrey
Literatur:
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Appleby John T.: Heinrich II. König von England.
Die Zeit des Thomas Becket. Dr. Riederer-Verlag Stutgart 1962 Seite 41,72,86
- Jäschke Kurt-Ulrich: Die Anglonormannen. Verlag W. Kohlhammer
Stuttgart Berlin Köln Mainz 1981 Seite 216 -