Hermann III.                                             Gaugraf im Leinegau
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    -   1122
 

3. Sohn des Grafen Elli II. im Leinegau
Für viele Forscher ist Hermann III. von Reinhausen mit Hermann I. von Winzenburg identisch.
 

Herman III. ist  bei der Stiftung des Klosters Lippoldsberg neben Fürsten und Herren bezeugt. Im Jahre 1103 war er bei der Schenkung seiner Nichten Eilika und Adelheid an die Hildesheimer Kirche als deren Vormund in einer Urkunde seines Bruders, Bischof Udo, bezeugt. Im Jahre 1106 reiste er mit Erzbischof Bruno von Trier als Gesandter König HEINRICHS V. zum Konzil nach Guastalla. Als Nachfolger seines Bruders Heinrich I. im Gaugrafenamte des Leinegaus finden wir Hermann III. im Jahre 1111 und 1112 im Schloß zu Grone (Burcgrona), wo er als Vorsitzender im Gericht den Ankauf einer Hufe in Göttingen durch das Kloster Helmarshausen unter Königsbann bestätigte. Er nahm 1112 auf kaiserlicher Seite am Zug gegen Lothar von Sachsen und Rudolf I. von Stade teil und verwandelte etwa zur gleichen Zeit das von ihm und seinen Geschwistern errichtete Kanonikatstift in ein Benediktinerkloster. Anschließend ging er aus unbekannten Ursachen nach Bayern und starb dort als letzter Graf von Reinhausen.
 
 
 

  oo N.N.
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Kinder:

  Heinrich II.
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  Er starb in jungen Jahren.

  Hermann IV.
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  Er wurde ermordet.
 
 
 
 
 
 


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