3. Sohn des Markgrafen
Wilhelm V. der Ältere von Montferrat und der Judith
von Österreich, Tochter des Markgrafen Leopold VI.
Lexikon des Mittelalters: Band II Seite 422
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Bonifaz I. von Montferrat, König von Thessalonich
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+ 1207
Markgraf aus dem Geschlecht der ALERAMIDEN
Sohn Markgraf Wilhelms des Älteren und der Judith, Tochter Leopolds III. von Österreich
Seit 1183 teilte er sich mit seinem älteren Bruder
Konrad
(+ 1192) die Verwaltung der Markgrafschaft. Sein Hof galt weithin
als Zentrum höfischer Kultur. Die reichen piemontesischen Besitzungen
beiderseits des Tanaro und nördlich des Po, die sein Vater unter Anlehnung
an die kaiserliche Politik zu einer führenden Stellung ausgebaut hatte,
vermochte Bonifaz I. auf Dauer gegen
die expandierenden Kommunen Asti, Vercelli, Ivrea und Alessandria nicht
zu behaupten. Trotz persönlichen Engagements für
HEINRICH VI. (unter anderem Flottenkommandant 1194 in Sizilien)
wurde Bonifaz von diesem offenbar nur
zurückhaltend unterstützt. Belehnungen mit der Markgrafschaft
Incisa (1191) und Alessandria (1193) blieben faktisch wirkungslos. Ein
Jahrzehnt erbitterter Kämpfe endete 1199-1202 mit einer Niederlage
Bonifaz'
I. und seiner Verbündeten und seinem erzwungenen Beitritt
zum Lombardenbund. Während eines Waffenstillstandes suchte er 1199,
im deutschen Thronstreit zu vermitteln. 1201, nachdem Tod des Grafen von
der Champagne, unter Einfluß des französischen Königs zum
Führer des 4. Kreuzzuges gewählt, war er zusammen mit dem venezianischen
Dogen, Enrico Dandalo, und unterstützt durch Abgesandte
PHILIPPS VON SCHWABEN maßgeblich an der "Umleitung" des
Kreuzzuges nach Konstantinopel beteiligt, nachdem er der Eroberung von
Zadar (Zara) noch ferngeblieben war (die Verantwortung für die "Umleitung"
ist kontrovers; vgl. D.E. Queller-S.J. Stratton, Stud. in Medieval and
Renaissance History 6, 1969, 235ff.). Nach der Eroberung Konstantinopels
(1204) heiratete Bonifaz I. Margarete von Ungarn,
die Witwe Kaiser Isaaks II. Angelos.
Seine Hoffnungen auf die Kaiserkrone nach der Ermordung seines Proteges,
Alexios'
IV., hintertrieben die Venezianer zugunsten Graf
Balduins IX. von Flandern. Bonifaz mußte sich mit Makedonien
und Thessalonike als neuem Königreich Thessalonike bescheiden, das
sein jüngerer Bruder Rainer (+ 1183,
oo mit einer byzantinischen Prinzessin) bereits einmal nominell besessen
hatte. Bonifaz mußte es sich
nunmehr erst erobern (Athen, Ende 1204) und umgab es mit einem Kranz von
Lehnsfürstentümern: Seine Tochter Agnes
heiratete
1207 den Bruder und Nachfolger Kaiser Balduins,
Heinrich I.
Bonifaz I. fiel kurz
darauf bei Mosynopolis (Thrakien) im Kampf gegen die Bulgaren. Sein Sohn
Demetrios vermochte das Erbe nicht zu
behaupten und floh 1224 vor dem epirotischen Herrscher Theodoros Angelos
Dukas nach Italien.
Csendes, Peter: Seite 91,136,141,167,182,215
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"Heinrich VI."
Auch strafrechtliche Angelegenheiten wurden vor dem Hofgericht
entschieden, wie uns der Fall des Markgrafen Albert von Incisa und seiner
Brüder lehrt, die nahe von Alessandria beheimatet waren und da sie
der Gerichtsladung nicht Folge leisteten, des Straßenraubs schuldig
gesprochen wurden; sie gingen all ihren Besitzungen verlustig, die der
Markgraf von Montferrat, ein wichtiger Parteigänger der STAUFER,
zu Lehen erhielt.
Etwa zur selben Zeit verhandelte der Kaiser in Würzburg
mit Abgesandten der Städte Cremona und Como, die in ein Bündnis
einbezogen wurden, an dessen Spitze Markgraf Bonifaz
von Montferrat stand und dem auch Pavia, Lodi und Bergamo angehörten.
Diesem Pakt verpflichtete sich auch HEINRICH
selbst, indem er den Städten versprach, gegen jeden vorzugehen, der
sie angreifen würde.
Der Kasiser reagierte zunächst nicht, vielleicht
vertraute er auf Bonifaz von Montferrat,
den bewährten Vertrauten der STAUFER,
der sich Ende des Jahres 1193 beim Kaiser in Deutschland einfand.
Demnach traf man außerhalb der Stadt auf freiem
Feld vor dem Porta Turris, Turmtor, genannten Stadfttor zusamen. Anqwesend
waren die Repräsentanten des alten Cremoneser Bundes, Bonifaz von
Montferrat, die Vertreter von Como, Lodi, Pavia, Bergamo und Cremona sowie
"viele andere Lombarden und Deutsche".
Zu Ende Juli hielt sich der Herrscher in Turin auf. Wahrscheinlich
hatte man den Weg durchs Aostatal genommen. Hier traf er mit Repräsentanten
Nieder-Burgunds zusammen. Auch Markgraf Bonifaz
von Montferrat hatte sich eingefunden, den Kaiser zu begrüßen,
den sein Weitwerweg nach Mailand und Pavia führte.
Es ist bezeichnend, daß dem engeren Umkreis des
Herrschers, wiewohl er in Oberitalien, in der Toskana oder selbst in Rom
- man wird vornehmlich Bischof Albert von Vercelli, Bonifaz
von Montferrat [Vgl. Brader, Markgraf Bonifaz von Montferrat.]
der den Präfekten Petrus nennen - verläßliche Parteigänger
besaß, nur wenige Persönlichkeiten aus Italien angehörten.
Runciman, Steven: Seite 886-888,890-892,900-902
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"Geschichte der Kreuzzüge"
Ihrem Beispiel folgten bald darauf verschiedene große
Grundherren N-Italiens unter Fürung des Marquis
Bonifaz von Montferrat, dessen Beteiligung Papst Innozenz die
ersten Zweifel an dem ganzen Unternehmen wachrief; den die Fürsten
von Montferrat waren die getreuen Freunde und Verbündeten der HOHENSTAUFEN.
Im März 1210 starb Tibald vonChampagne plötzlich
und der Kreuzzug wählte an seiner Statt Bonifaz
von Montferrat zum Führer. Es war dies eine natürliche
Wahl. Die Familie MONTFERRAT
besaß hervorragende Verbindungen nach dem Osten.
Bonifaz' Vater Wilhelm
war als palästinensischer Grundherr gestorben. Von seine Brüdern
hatte Wilhelm
Sibylle von Jerusalem geheiratet und war Vater des Kind-Königs
Balduin V. gewesen; Rainer
hatte die Tochter des Kaisers Manuel
geheiratet und war in Konstantinopel ermordet worden und Konrad
war der Retter von Tyros gewesen, der Herrscher des Heiligen Landes und
Vater seiner gegenwärtigen Erbin. Aber Bonifaz'
Ernennung zum Befehlshaber entzog dem Kreuzzug dem Einfluß Papst
Innozenz'. Bonifaz kam im August 1201
nach Frankreich und traf mit seinen wichtigsten Kreuzfahrer-Genossen in
Soissons zusammen, w sie seine Führerschaft bestätigten.Von dort
reiste er weiter nach Deutschland, um doe Wintermonate bei seinem alten
Freund PHILIPP VON SCHWABEN zu verbringen.
Bonifaz, der nach
einen unbefriedigenden Besuch beim Papst in Rom im Sommer zu ihnen stieß,
war bereits gewillt, mit den Venezianern zusammenzuarbeiten.
Der Doge und Bonifaz
gelangten nach der Eroberung Zaras nunmehr zu dem Schluß, daß
es bereits zu spät im Jahr sei, um nach Osten aufzubrechen. Das Heer
richtete sich für die Wintermonate in Zara ein, indes seine Führer
ihre zukünftigen Unternehmungen planten.
Durch Bonifaz' Vermittlung
hatte Dandalo bereits mit PHILIPP VON SCHWABEN,
der sich gleich ihm im Kirchenbann befand, die Verbindung aufgenommen.
Zu Beginn des Jahres 1203 traf ein Bote PHILIPPS
aus Deutschland bei Bonifaz in Zara
ein, der ein fest umrissenes Angebot von PHILIPPS
Schwager Alexios überbrachte.
Wenn der Kreuzzug bereit war, nach Konstantinopel zu gehen und dort Alexios
auf den Kaiserthron zu setzen, wollte Alexios
sich verpflichten, den Kreuzfahrern die Summe zu zahlen, welche sie den
Venezianern noch schuldeten, ihnen das notwendige Geld und die erforderlichen
Nachschubvorräte für die Eroberung Ägyptens liefern und
selbst dem Kreuzheer ein Truppenaufgebot von 10.000 Mann aus dem byzantinischen
Heer hinzufügen; er war darüber hinaus bereit, für den Unterhalt
von 500 Rittern aufzukommen, die im Heiligen Land bleiben sollten, und
für die Unterwerfung der Kirche von Konstantinopel unter Rom Sorge
zu tragen.
Die nächste Aufgabe bestand darin, den Kaiser zu
wählen. Bonifaz von Montferrat hoffte
noch immer auf seine Wahl. Er hatte zwecks Erhöhung seiner Stellung
die Kaiserin-Mutter Margarethe, Isaaks
ungarische Witwe, gerettet und unverzüglich geheiratet. Aber die Venezianer
wollten ihn unter keinen Umständen. Unter ihrem Einfluß kan
der Thron schließlich an einen weniger umstrittenen Fürsten,
nämlich den Grafen Balduin IX. von Flandern
ud Hennegau, einen Mann von vornehmster Abstammung und großem
Reichtum, der aber schwächer und gefügiger war.
Die Venezianer boten Bonifaz
als Entschädigung für den Thron, den er nicht erhalten hatte,
ein undeutlich umrissenes Herrschaftsgebiet in Anatolien, den Osten und
die Mitte des griechischen Festlandes und die Insel Kreta. Er aber, der
keinerlei Wunsch verspürte, auszuziehen und Länder in Asien zu
erobern, verlangte stattdessen Mazedonien und Thessalonike. Balduin
erhob Einwände, aber die öffentliche Meinung unterstützte
Bonifaz,
besonders als er einen Erbanspruch geltend machte, den er von seinem Bruder
Rainer
herleitete, welcher die Porphyrogennete Maria
geheiratet hatte; und er gewann die Venezianer für sich,
indem er ihnen Kreta verkaufte. Er wurde König von Thessalonike unter
der Lehnsoberhoheit des Kaisers.
Bonifaz von Montferrat
überrannte bald den größten Teil des griechischen Festlandes
und setzte dort seine Lehnsleute ein, unter ihnen einen Burgunder namens
Otho von La Roche, der Herzog von Athen und Theben wurde. Der Peloponnes
fiel zwei französischen Herren zu, nämlich Wilhelm von Champlitte
und Gottfried von Villehardouin, der die Dynastie der Fürsten von
Achäa begründete.
Winkelmann, Eduard: 1. Buch Seite 41,169,170,171,260,277,343,525-528
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"Jahrbücher der Deutschen Geschichte, Philipp von
Schwaben und Otto IV. von Braunschweig"
Wie sehr man sich dabei mit dem Gedanken schmeichelte,
daß mit dem Tod des Kaisers die alle in Schranken haltende Reichsgewalt
erloschen sei, zeigt vielleicht der Umstand am deutlichsten, daß
Alessandria nun wieder seinen alten Namen annahm statt des zu sehr an seine
Unterwerfung erinnernden Namen Cäsarea und daß es sich der Zwingherrschaft
des Markgrafen Bonifaz von Montferrat
entzog.
Während Erzbischof Konrad von Mainz selbst noch
gleich nach seiner Heimkehr mit PHILIPP darüber
in Thüringen verhandelte, schickte er den in Kreuzzugsangelegneheiten
über die Alpen gekommenen Markgrafen Bonifaz
von Montferrat an OTTO.
OTTO lehnte es sogar
ab, mit dem Markgrafen von Montferrat in Boppard zusammenzutreffen: seine
Würde als rechtmäßig gekrönten Königs leide Abbruch
schon durch das Zulassen einer Verhandlung.
Ähnlichen Bescheid erhielt am 23. April König
Philipp August von Frankreich auf eine nachdrückliche Verwendung
zu Gunsten des STAUFERS, mit welcher
der Markgraf Bonifaz von Montferrat zu
derselben Zeit (1202) in Rom erschienen war.
Vielleicht hat auch der zugleich mit den STAUFERN
und KAPETINGERN verwandte Markgraf
Bonifaz von Montferrat, welcher schon 1200 in Deutschland zugunsten
PHILIPPS
VON SCHWABEN gewirkt hatte und im September 1201 in Kreuzzugsangelegenheiten
nach Frankreich gekommen war, einen Anteil daran, daß Philipp
August äußerst entschieden für seinen deutschen
Verbündeten auftrat. Man darf annehmen, daß der Markgraf den
König von dem damals innerhalb der Reichspartei beabsichtigten Protest
gegen die Eingriffe des Papstes unterrichtete, weil Philipp
August
sich diesem Protest anschloß.
Im März 1198 vereinigte sich Alessandria mit Vercelli
und Asti gegen Casale und den Markgrafen Bonifaz
von Montferrat, welcher die ihm von Kaiser
HEINRICH VI. verliehenen Rechte über Alessandria nicht
fahren lassen wollte und auch Acqui für sich gewann, welches mit den
Verlust des Bischofssitzes an Alessandria bedroht war.
Am Hofe PHILIPPS VON SCHWABEN
ist nun zuerst der Gedanke aufgetaucht, den bevorstehenden Kreuzzug im
Interesse der Dynastie ANGELOS zu verwerten,
und bald wurde auch die geeignete Mittelsperson gefunden. Es war der Markgraf
Bonifaz von Montferrat, ein Mann, der sowohl mit PHILIPP,
dessen Sache er schon 1200 zu fördern versucht hatte, als auch mit
dem König von Frankreich durch verwandtschaftliche Beziehungen verknüpft
war, ebenso aber auch mit den ANGELOS,
da sein Bruder Konrad
von Tyrus eine Tochter Isaaks
zur Gemahlin gehabt hatte. Geeignet aber war der Markgraf ganz besonders,
weil die französischen Kreuzfahrer ihn im September 1201 mit Zustimmung
ihres Königs zu ihrem Anführer wählten. Am 14. September
war er noch in Citeaux; von dort ging er nach Deutschland zu PHILIPP,
durch welchen er für die Sache des byzantinischen
Prätendenten Alexios IV. gewonnen wurde.
Es gereichte dem Markgrafen bei seiner Ankunft in Rom,
etwa März 1202, gewiß nicht zur Empfehlung, daß er zugleich
mit den Gesandten der deutschen Reichspartei kam und daß er ihren
Protest gegen die deutsche Politik des Papstes im Namen des französischen
Königs zu unterstützen beauftragt war. Um so weniger drang er
mit seinen Vorschlägen betreff des Alexios
IV. durch. Innocenz wollte auch dieses Mal von einer Restauration
der ANGELOS nichts hören.
In der Mitte des Dezember kam Markgraf
Bonifaz, der inzwischen wieder in Rom gewesen war und sich absichtlich
von der Eroberung Zaras ferngehalten hatte, wieder zum Heer und nun gelangte
sein Projekt ganz unabhängig vom Willen des Papstes zur Ausführung.
Am Neujahr 1203 kehrten auch die nach Deutschland geschickten Abgeordneten
der Barone mit bestimmten Vorschlägen des Prätendenten zurück,
sondern begleitet von Machtboten PHILIPPS,
der in seinem eigenen Namen mit den Kreuzfahrern verhandelt und die Versprechungen
seines Schwagers verbürgt. Indessen ist Alexios
keineswegs
mit den Boten PHILIPPS nach Zara gekommen.
Vielmehr haben diese allein ohne ihn mit den Venetianern und einem Teil
der Kreuzfahrer, welcher sich dem Markgrafen anschloß, den Vertrag
vollzogen, mit der Bedingung, daß Alexios
sich 14 Tage nach Ostern (= 20. April) einfinden solle.
vor 1171
1. oo Helene del Bosco, Tochter des Markgrafen
Anselm
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1204
2. oo 2. Margarete von Ungarn, Tochter des Königs
Bela III.
1175- nach 1223
Kinder:
1. Ehe
Wilhelm VII. Markgraf von Montferrat
um 1175-17.9.1225
Beatrix
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1202
oo Enrico II. di Savona
-
Agnes
- 1208
1207
oo Heinrich von Flandern Kaiser von Byzanz
1174-11.7.1216
2. Ehe
Demetrius König von Thessalonich (1207-1224)
um 1205- 1230/39
Literatur:
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Csendes, Peter: Heinrich VI., Wissenschaftliche
Buchgemeinschaft Wiesbaden 1993, Seite 91,136,141,167,182,215 -
Die
Begegnung des Westens mit dem Osten, hg. von Odilo Engels und Peter Schreiner,
Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1993, Seite 288,290 - Mayer,
Hans Eberhard: Geschichte der Kreuzzüge, Verlag W. Kohlhammer GmbH
1995 Seite 175-178,180,183 - Runciman, Steven: Geschichte der Kreuzzüge,
Sonderausgabe in 1 Band Verlag H.C. Beck München 1978, Seite 886-888,890-892,
900-902 - Winkelmann, Eduard: Jahrbücher der Deutschen Geschichte,
Philipp von Schwaben und Otto IV. von Braunschweig 1. Buch Verlag von Duncker
& Humblot Leipzig 1873, Seite 41,169,170,171,260,277,343, 525-528,567
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