Ältester Sohn des Fürsten Gottfried I. von
Villehardouin-Achaja und der Elisabeth de Chappes, Tochter von
Vicomte Clarembaut IV.
Schwennicke, Detlef: Tafel 113
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"Europäische Stammtafeln. Stammtafeln zur Geschichte
der Europäischen Staaten. Neue Folge Band III Teilband 1, Herzogs-
und Grafenhäuser des Heiligen Römischen Reiches und andere europäische
Fürstenhäuser"
GEOFFROY II.
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+ V. 1246
1225/27 Fürst von Achaja
1241/42 Sire de Courtenay, Herr zu Messenien mit Kalamata
und Arkadien
1240/44 Herr der Inselns des Archipels (Eubäa)
1217
oo Agnes de Courtenay (CAPET)
+ 1247
Tochter von Peter (Pierre) de Courtenay Kaiser von
Konstantinopel
Die Regierung Gottfrieds II. (1229?-1246) war eine
Periode inneren Ausbaus und guter Regentschaft. Seine Einkünfte erlaubten
dem Fürsten, den lateinischen Kaiser 1236 und 1238 im Kampf gegen
Johannes
III. Vatatzes von Nicaea tatkräftig zu unterstützen.
Die ionische Inselgrafschaft Kephalonia, vorher zur venezianischen Einflußsphäre
gehörig, wurde nun ein achaisches Lehen. In Frankreich wurde damals
für junge Adlige eine Art Kavalierstour nach Morea zur Mode, weil
man glaubte, nirgends die Tugenden der Ritterschaft besser lernen zu können,
als am Hofe von Andravida im westlichen Elis, wo der Fürst residierte.
1217
oo Agnes de Courtenay, Tochter des Kaisers Peter
x um 1200- nach 1247
Literatur:
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Mayer, Hans Eberhard: Geschichte der Kreuzzüge,
Verlag W. Kohlhammer GmbH 1995 Seite 184 -
Schwennicke, Detlef: Europäische Stammtafeln.
Stammtafeln zur Geschichte der Europäischen Staaten. Neue Folge Band
III Teilband 1, Herzogs- und Grafenhäuser des Heiligen Römischen
Reiches und andere europäische Fürstenhäuser, Verlag von
J.A. Stargardt Marburg 1984 Tafel 113 -