Yaghi-Siyan                                     Danischmandiden-Emir von Siwas
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nach 1155

Sohn des Emirs

Runciman, Steven: Seite 647
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"Geschichte der Kreuzzüge"

Sultan Mas'ud starb im Jahr 1155 und seine Söhne Kilidsch Arslan II. und Schahinschah gerieten unverzüglich über das Erbe in Streit. Ersterer verschaffte sich die Unterstützung der DANISCHMANIDEN-Fürsten Dhu'l Nun von Cäsarea und Dhu'l Qarnain von Melitene, letzterer jene des ältesten DANISCHMANDIDEN, Yaghi Siyan von Siwas. Yaghi Siyan bat Nur ed-Din um Hilfe, und Nur ed-Din leistete bereitwilligst Folge, indem er den seldschukischen Anteil an den edessischen Städten angriff und seinem Herrschaftsbereich einverleibte. Kilidsch Arslan besiegte seinen Bruder; aber obgleich er versuchte, mit den Armeniern und Franken ein Bündnis gegen Nur ed-Din zu errichten, war er genötigt, den Verlust seiner Euphrat-Provinz hinzunehmen.





Literatur:
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Runciman, Steven: Geschichte der Kreuzzüge, Sonderausgabe in 1 Band Verlag H.C. Beck München 1978 Seite 647 -