Abu Said                                           Mongolen-Sultan von Persien (1316-1335)
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1335

Sohn des Sultans Öljeitü von Persien

Brandes Jörg-Dieter: Seite 158
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"Die Mameluken. Aufstieg und Fall einer Sklavendespotie."

Bei Schaqhab, auf einer öden, leicht welligen Steppe, stießen die beiden Armeen am 20. April 1303 aufeinander. Diesmal war die Katastrophe für die Mongolen vollständig und endgültig. Von dieser Niederlage sollte sich das mongolische Perser-Reich nie mehr erholen, sie leitete das Ende des Ilkhan-Reiches ein. Ghazan starb wenig später (1304) vor Gram über den Untergang seiner Armee und sein Nachfolger Oljaitu wagte keinen neuen Einfall nach Syrien mehr. Unter Oljaitus Nachfolger Abu Said, der bis 1334 herrschte, brach das Ilkhan-Reich dann endgültig auseinander.
 

Runciman, Steven: Seite 1218
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"Geschichte der Kreuzzüge"

Bei seinem Tod im Jahr 1316 schwanden die Aussichten auf ein mongolisches Bündnis mit den Christen völlig dahin. Sein Neffe und Nachfolger Abu Said schwenkte zu einer Aussöhnung mit Ägypten herum. Er war der letzte große mongolische Herrscher Persiens. Nach seinem Tod im Jahr 1335 begann das vormalige Ilkhanat zu zerfallen.







Literatur:
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Brandes Jörg-Dieter: Die Mameluken. Aufstieg und Fall einer Sklavendespotie. Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1996 Seite 158 - Runciman, Steven: Geschichte der Kreuzzüge, Sonderausgabe in 1 Band Verlag H.C. Beck München 1978 Seite 1218 -