Sohn des Grafen Eustach I. Garnier und der Emma,
Nichte von Patriarch Arnulf
Walter I. wurde von König Fulko zum Zweikampf mit seinem des Hochverrats angeklagten Stiefvaters Hugo II. von Le Puiset bestimmt.
Payne Robert: Seite 146
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"Die Kreuuzüge. Zweihundert Jahre Kampf um das Heilige
Grab."
Im Sommer 1132 ging einer von Hugos Stiefsöhnen,
Walter Garnier, vor Gericht und beschuldigte Hugo öffentlich
des Hochverrats und der Verschwörung gegen das Leben des Königs.
Hugo bestritt die Anklage aufs heftigste, erklärte sich aber bereit,
sich dem Urteil des Gerichtes zu unterziehen.
oo Juliane
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Kinder:
Hugo Garnier
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Literatur:
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Großer Bildatlas der Kreuzzüge. Sechs
Jahrhunderte abendländischer Kultur- und Glaubensgeschichte. Verlag
Herder Freiburg im Breisgau 1992 Seite 39 - Payne Robert: Die Kreuuzüge.
Zweihundert Jahre Kampf um das Heilige Grab. Albatros Verlag Düsseldorf
2001 Seite 146 -