Mayer, Hans Eberhard: Seite 108,116-122
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"Geschichte der Kreuzzüge"

Bei der Annullierung seiner ersten Ehe hatte König Amalrich dafür gesorgt, dass die Kinder Balduin und Sibylle als legitim erklärt wurden. Da andere männliche Erben fehlten, folgte ihm 1174 sein Sohn Balduin IV. Er war von Wilhelm von Tyrus erzogen worden, der ihm aber außer Ausdauer, Geduld und einem Talent für den Umgang mit Pferden keine besonderen Eigenschaften zubilligt. Schon früh befiel ihn die Lepra. Die Krankheit entstellte sein Aussehen und führte zu einer unmerklich fortschreitenden Lähmung der Extremitäten, die ihn vom Pferd in die Sänfte umzusteigen nötigte. Sein Schicksal war persönlich und politisch gleichermaßen tragisch. Dem Zerfall des Reiches in zwei einander bitter befehdende Parteien hat er nicht steuern können, aber er hat sich mit heroischen Anstrengungen um seine königliche Stellung bemüht. Es muß ihm klar gewesen sein, dass seine Krankheit seine Amtsfähigkeit in Frage stellte, aber er tat alles, um angebliche oder wirkliche Versuche einer Ablösung, an denen es nicht fehlte, zu blockieren. Diese geradezu fixe Idee seiner Regierung machte ihn zu einem mißtrauischen Menschen, der in jedem den potentiellen Gegen-König witterte. Man fragt sich natürlich, warum der Adel ihn überhaupt auf den Thron ließ. Man muß aber, was in der Literatur übersehen wird, den Bericht Wilhelms von Tyrus so verstehen, dass man zu Lebzeiten des Vaters zwar schon wußte, dass Balduin krank war, die Krankheit aber erst kurz vor seiner Volljährigkeit (Mitte 1176), also erst nach der Thronbesteigung, diagnostiziert wurde. Die wenigen Eingeweihten mögen selbst die Tatsache der Krankheit geheimgehalten haben, denn als 1174 der Günstling des Königs Amalrich, Milo von Plancy, faktisch das Regiment für Balduin führte, tritt als ein besonderer Vorwurf gegen ihn hervor, dass er die Person des Königs von den Vasallen hermetisch abschirmte, wofür es freilich auch andere Gründe gab. Öfters war Balduin zur Bestellung eines Regenten (Bailli) genötigt, zuerst wegen seiner Minderjährigkeit, später wegen seiner Krankheit. Nachdem dem unkonstitutionellen Regime des Milo von Plancy durch seine Ermordung ein rasches Ende gemacht worden war, erhielt noch 1174 der 34-jährige Graf Raimund III. von Tripolis als nächster (männlicher) Verwandter des Königs, der durch seine Ehe mit Eschiva, der Witwe des Fürsten von Galilaea, Herr von Tiberias und damit auch einer der größten Lehnsleute des Königs von Jerusalem war, die Regentschaft bis zur Volljährigkeit des Königs. Er betrieb mit straffer Selbstkontrolle eine Politik der besonnenen Abwehr und des Ausgleichs mit den Muslimen, die er in langer Gefangenschaft gut kennengelernt hatte. Er wurde das Haupt der einen Partei, die man vergröbernd die der alten Familien nennen kann. Hierzu gehörten der Konstabler Humfred II. von Toron, die IBELINS und der gebildete, Arabisch sprechende Rainald von Sidon, vor allem aber Wilhelm von Tyrus, den Raimund 1174 zum Kanzler des Königreichs, 1175 zum Erzbischof von Tyrus machte. Allerdings wurde Wilhelm nach dem Ende von Raimunds Regentschaft vorübergehend an der Ausübung seiner Kanzlergeschäfte gehindert, in die er erst im Sommer 1177 wieder zurückkehrte. Einige Jahre konnte sich der Routinier zwischen den Fronten halten und blieb bis 1180 der außenpolitische Hauptberater des Königs, der das Reich auf dem Dritten Laterankonzil und in Konstantinopel vertrat und weiterhin die dann 1182 im byzantinischen Lateinerpogrom zusammenbrechende Anlehnung an Byzanz betrieb, für die er sich schon unter Amalrich eingesetzt hatte. Die andere Partei war komplexer zusammengesetzt. In ihr dominierten die stärker auf Abenteuer und Besitzerwerb bedachten Neuankömmlinge, die erst in der ersten Generation im Heiligen Land waren. Rainald von Chatillon war einer ihrer Führer. Zu Rainald stießen die Brüder Amalrich und Guido von Lusignan, unruhige und ehrgeizige Poitevins, die dort von Richard Löwenherz seit kurzem vertrieben worden waren, dann Joscelin III. von Courtenay, Titulargraf von Edessa, ein Graf ohne Grafschaft, der sich mit einer Habgier ohnegleichen in der Gegend von Jaffa die sogenannte "Seigneurie de Joscelin" zusammenraffte, ferner seine Schwester Agnes von Courtenay, die als Mutter Balduins IV. und Großmutter Balduins V. einen besonders schlechten Einfluß auf den König ausübte. Während Raimunds Regentschaft war die Stellung von Agnes noch relativ bedeutungslos, obwohl sie 1175 die Wahl ihres Günstlings Eraclius zum Erzbischof von Caesarea durchsetzte. Nach Raimunds Abtritt sorgte sie dafür, dass ihr eigener Einfluß und den ihrer Kamarilla, die in der Literatur als "Hofpartei" bekannt ist, rasch anwuchsen. Sie stand 1176 hinter der Ernennung ihres gerade von ihr aus der Gefangenschaft freigekauften Bruders Joscelin III. zum Seneschalk von Jerusalem. Durch eine Ehe zwischen Maria Komnena, der Witwe des Königs Amalrich, mit Barisan, dem jüngsten der IBELIN-Brüder, wuchs ihr Einfluß am Hof (1177), weil die Ehe das Ende von Marias Stellung als ehemaliger Königin bedeutete. Der mächtige Konstabler Humfred II. von Toron wurde, ähnlich wie 1176/77 Wilhelm von Tyrus, kaltgestellt, ohne abgesetzt zu werden. Jedenfalls verschwindet der vorher Allgegenwärtige im Laufe des Jahres 1176 aus den Königsurkunden, zeitweise wegen Krankheit; den Armeeoberbefehl übernahm Rainald von Chatillon. Erst im Februar 1179 bei einem Schiedsgericht zwischen Templern und Johannitern, dann im April 1179 bei schweren Kämpfen bei Baniyas war Hunfred wieder dabei. Dort rettete er in alter Treue den leprösen König, kam an den Folgen aber selbst um, ein schwerer Verlust für das Reich. Agnes sorgte dafür, dass Amalrich von Lusignan seine Nachfolge antrat. Bei einer Kampfwahl des Jahres 1180 gelang es Agnes, Eraclius von Caesarea ( etwa 1190) gegen die Kandidatur Wilhelms von Tyrus zum Patriarchen zu machen, womit der Aufmarsch der Parteien beendet war. Wilhelm wurde zunehmend aus der Politik verdrängt. Trotz seiner Erfahrungen wurde nicht er 1180 nach Konstantinopel geschickt, sondern Joscelin III. Im März amtierte er letztmals als Kanzler. Dass er von Eraclius in Rom vergiftet worden sei, ist demonstrierbar verkehrt, während es möglich ist, dass dieser ihn im Frühjahr 1183 exkommunizierte, als die Hofpartei mit der Ernennung Guidos von Lusignan zum Regenten einen großen Sieg errungen hatte.
Mit der Wahl von 1180 war der Aufmarsch der Parteien beendet. Der größte Teil der Geistlichkeit trat auf die Seite des Patriarchen und der LUSIGNANS, sicherlich auch deshalb, weil der König die Bischöfe durch seine Knauserigkeit gegenüber der Kirche verprellt hatte. Für diese im Gegensatz zur Freigebigkeit seiner Vorgänger stehende Haltung Balduins ist es bezeichnend, dass er, obgleich selbst leprös, nicht einmal dem jerusalemitanischen Leprosenkonvent von St. Lazarus eine Schenkung gemacht hat. Die Ritterorden schlugen sich seit 1186 in verstärktem Maß auf die Seite der Hofpartei, weil der Templermeister Gerard von Ridefordia aus früheren Zeiten einen bitteren persönlichen Haß auf Raimund III. von Tripolis hatte, der ihm vor seinem Eintritt in den Orden die Ehe mit einer reichen Erbtochter eines seiner Vasallen verweigert hatte.
Da Balduin IV. nicht heiraten konnte, konzentrierten sich die Erwägungen hinsichtlich der Thronfolge vorerst auf seine Schwester Sibylle. Sie hatte 1176, noch von dem Regenten Raimund arrangiert, den Markgrafen Wilhelm von Montferrat geheiratet, der aber schon 1177 starb und sie schwanger hinterließ. Ihr Sohn war der nachmalige König Balduin V. Noch vor dessen Geburt propagierte der Graf von Flandern, der 1177 ins Heilige Land kam und in einer Serie verwirrender und sprunghafter Züge das neuerliche Projekt einer byzantinisch-fränkischen Eroberung Ägyptens hintertrieb, die Wiederverheiratung Sibylles mit einem Sohn des Vogts von Bethune, dessen Identität er allerdings nicht preisgab, so dass Wilhelm von Tyrus das Projekt leicht blockieren konnte. Dass Jerusalem in der internationalen Politik kaum noch zählte, zeigt nicht nur der niedrige Rang des Bewerbers, sondern auch die von Wilhelm zurückgewiesene Zumutung, die Thronerbin einem Unbekannten zu versprechen. Auch über die Regentschaft des Grafen wurde verhandelt, wobei die Angst des Königs vor einer Ablösung hervortritt. Als im Frühjahr 1180 der Fürst von Antiochia und Raimund III. von Tripolis aus dem Norden sich ins Königreich begaben, fürchtete der König erneut die Absetzung, mindestens aber die Lösung der Ehefrage seiner Schwester, die nicht in seinem Sinne war. Er kam solchen Eventualitäten dadurch zuvor, dass er Sibylle mit unziemlicher Hast mit Guido von Lusignan verheiratete, was er bereuen sollte. Dabei muß ihm klar sein, dass die Ehe die Interessen der mächtigen IBELINS verletzte, weil es 1179 Bestrebungen gegeben hatte, Sibylle mit dem Führer des Hauses IBELIN, Balduin von Ramla, zu verheiraten. Dieses Projekt war auch vom byzantinischen Kaiser unterstützt worden, der für den in Gefangenschaft geratenen Balduin ein monumentales Lösegeld aufbrachte, so dass er in ihm den künftigen König Jerusalems gesehen haben muß. Im Jahre 1186 sollte Balduin dem zum König avancierten Guido als einer von nur zwei Baronen die Huldigung verweigern. An Balduins Stelle schob sich nun Guido von Lusignan; die Hofpartei war einen Schritt weiter. Guido wurde Graf von Jaffa-Asakalon. Die einzige Alternative zu Sibylle war ihre Halbschwester Isabella aus der zweiten Ehe König Amalrichs, die bei den IBELINS in Nablus lebte. Noch im selben Jahr (1180) gelang es der Hofpartei, sie dem Einfluß der IBELINS zu entziehen und sie zu verloben mit Humfred IV. von Toron, der zwar der Enkel des Konstablers war, aber vor allem der Erbe Transjordaniens, wo er bei seinem Stiefvater Rainald von Chatillon lebte. Rainald war der Hauptarrangeur der Verbindung, aber Agnes wird ihre Hand im Spiel gehabt haben, da Humfred das väterliche Erbgut Toron aufgeben mußte und Agnes schon 1184 in dessen Besitz erscheint. Die Hofpartei besetzte jetzt die wichtigsten Hofämter, hatte den Episkopat auf ihrer Seite und kontrollierte neben der Krondomäne die Doppelgrafschaft Jaffa-Askalon, Transjordanien und Hebron sowie Toron. Widerstand konnte nur noch von Galilaea unter Raimund III. und von den IBELINS in Ramla und Nablus kommen. Im Jahr 1182 kam es zu dem beispiellosen Vorgang, dass der König in seiner Panik und von seiner Mutter in seinen Befürchtungen angestachelt, dem Grafen von Tripolis (seinem Vasallen!) kurzerhand das Betreten des Reiches verbot.
Unter solchen Umständen war Saladin nicht wirkungsvoll zu bekämpfen. Zwar erfocht Balduin IV. 1177 bei Mont Gisard in der Nähe von Ramla einen glänzenden Sieg, konnte ihn aber nicht ausnutzen; 1179 mußte er es hinnehmen, dass Saladin die neu gebaute Festung Chastellet an der Jakobsfurt zerstörte; 1180 kam es dann zu einem zweijährigen Waffenstillstand. Der erfolgreiche Vorstoß Saladins gegen Aleppo (1183) nötigte die Franken zu Gegenmaßnahmen. Es wurde erneut eine Sondersteuer ausgeschrieben, in der die Reichen aber wesentlich milder davonkamen als der Rest der Bevölkerung, auch wenn das Steuerdekret die Gleichheit der Besteuerung betonte. Die Krankheit des Königs verschlimmerte sich ständig. Er hatte Lähmungserscheinungen und begann zu erblinden, ein lebendiger Kadaver von 21 Jahren. Nach einem arabischen Reisebericht von 1184 vermied er der Krankheit wegen nach Möglichkeit öffentliche Auftritte. Er hatte schon 1182 in Europa seine Abdankung angeboten, freilich unter der irrealen Bedingung, dass entweder der französische oder der englische König sein Amt übernehmen würden; in einem Briefsteller der Zeit ist als Stilübung sogar ein Abdankungsschreiben von ihm erhalten. Die Bestellung eines Regenten ließ sich 1183 trotz der Abneigung Balduins dagegen nicht nehr umgehen. Nach Lage der Dinge kam dafür nur Guido von Lusignan in Betracht, in dem man den künftigen Herrscher, mindestens aber den Regenten für Balduin V. nach dem Tode Balduins IV. sehen mußte. Der König traute auch Guido nicht und nahm ihm einen Eid ab, dass er zu seinen Lebzeiten nicht nach der Krone greifen werde. Aus diesen Beweggründen behielt Balduin bezeichnenderweise neben einer Jahresrente von 10.000 Goldstücken auch Jerusalem, an dem die Königswürde hing; alles andere bekam der Regent. Die Hofpartei schien am Ziel. Aber bald wurde der König wieder anderen Sinnes, und der Vorwand für die Abberufung Guidos war, dass er die Armee nicht aus einer wasserreichen Stellung in eine höchst riskante Feldschlacht locken ließ, was durchaus herkömmlich Taktik entsprach. Überdies provozierte der König Streit mit Guido, als er plötzlich Jerusalem gegen Tyrus eintauschen wollte und sich ein kalkulierbares Nein Guidos einhandelte. Balduin nahm also im Herbst 1183 die Regierung wieder in die eigene Hand. Die einzige Alternative zu Guido als Regent aber war Raimund III. Um dies zu verhindern, legte Agnes einen Kompromißvorschlag vor, auf den sich beide Seiten gerade noch einigen konnten, auch wenn er erhebliche Diskussionen auslöste: der König regierte ohne Regent weiter, was in der Praxis die Herrschaft der Hofpartei zementierte. Die Nachfolgefrage aber wurde dadurch gelöst, dass des Königs Neffe Balduin V. am 20. November 1183 in einer ganz ungewöhnlichen Abweichung vom Verfassungsbrauch noch zu Lebzeiten des Vorgängers zum König erhoben wurde und die Huldigung der Vasallen empfing. Danach entsetzte der König die belagerte Burg Kerak in Transjordanien, wo gerade die Hochzeit zwischen Isabella und Humfred IV. von Toron gefeiert wurde. Um die IBELINS aus Transjordanien fernzuhalten, untersagte Humfred seiner Gemahlin jeden Kontakt mit ihrer Mutter in Nablus.
Dem König ging die Entmachtung Guidos von Lusignan noch nicht weit genug. Er betrieb im Frühjahr 1184 ohne Erfolg auch noch Guidos Scheidung von Sibylle. Das trieb Guido in den offenen Ungehorsam: er ignorierte Vorladungen vor die Haute Cour, obgleich sie der König selbst nach Askalon überbrachte. Jaffa wurde dem Grafen entzogen und unter königliche Verwaltung gestellt. Auf einer Reichsversammlung in Akkon, die über eine hochrangige Gesandtschaft nach Europa befinden sollte, durchbrach der Patriarch die Tagesordnung, um den König mit Guido zu versöhnen. Als der König sich weigerte, ihn überhaupt anzuhören, verließ der Patriarch empört die Versammlung, die der König dann schloß, weil er politisch zu schwach war, um die alte Tagesordnung noch abzuhandeln. Der Patriarch war einer der Exponenten der Hofpartei, und ohne ihn wollte ihn guter Teil des Adels überhaupt nicht mehr beraten. Auf einer weiteren Reichsversammlung wurden der Patriarch und die beiden Ordensmeister zu Gesandten nach Europa bestellt, gleichzeitig aber wurde Raimund von Tripolis zum zweiten Male zum Regenten ernannt. Der Graf stellte harte Bedingungen. Für sich verlangte er Beirut als Bezahlung. Außerdem sorgte er gegen eine erneute Absetzung vor, indem er die Garantie verlangte, dass er auf 10 Jahre Regent bleibe, also auch während der Minderjährigkeit Balduins V., ja (wenn die Zahl nicht als eine runde zu nehmen ist) sogar noch etwa zwei Jahre darüber hinaus. Für den Fall eines vorzeitigen Todes des Kindes sollten der Papst, der Kaiser und die Könige von Frankreich und England darüber entscheiden, welche der beiden Töchter Amalrichs, Sibylle oder Isabella, für sich oder ihre Nachkommenschaft die besseren Ansprüche hätte. Die Vormundschaft über Balduin V. lehnte er ab, um sich nicht im Falle seines vorzeitigen Todes dem Mordverdacht gegenüberzusehen. Zum Vormund wurde daher der Großonkel Balduins V. bestellt, Joscelin III. von Courtenay, also ein Mitglied der Gegenpartei. Dies war eine Konzession an Joscelin, die diesem aus der Hofpartei zu lösen schien. Acht Jahre Arbeit der Hofpartei waren vertan. Agnes von Courtenay dürfte dies nicht mehr erlebt haben, jedenfalls war sie am 1. Februar 1185 bereits tot. Da Guido von Lusignan politisch am Ende schien, die Regentschaft Raimunds für die Hofpartei aber inakzeptabel war, betrieb der Patriarch in Europa nunmehr offen die Ablösung der ganzen Dynastie, obgleich Jerusalem zwei Könige hatte. Er fand für solche Pläne freilich weder in Frankreich noch in England Unterstützung und kehrte 1185 erfolglos zurück.
Im Frühjahr 1185 erlag der unglückliche Balduin IV. seinem Leiden.