Einziger Sohn des Prinzen Johann
von Zypern und der Soldana von Georgien, Tochter von
Thiele, Andreas: Tafel 177 a
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Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen
Geschichte Band III Europäische Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser
Ergänzungsband, R.G. Fischer Verlag 1994 -
LEO V. (VI.) (unehelich)
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Leo VI. wurde 1373
Seneschall von Jerusalem, 1374-1375 König von Armenien zu
Sis und war danach bis 1383 in Kairo inhaftiert, das Land fiel an Ägypten.
Er wurde nach seiner Freilassung 1383 Senor de Madrid, Villareal
und Andugar.
Nach dem endgültigen Zerfall des Reiches 1375 und
dem Tode seines letzten christlichen Königs
Leos VI. wurde Kleinarmenien zwar als Titular-Königtum
mit der Krone Zyperns dauerhaft verbunden, aber das Land selbst blieb bis
1516 unter ägyptischer Herrschaft und vertauschte sie dann mit der
türkischen.
oo N.N.
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Kinder:
Marie
- vor
4.7.1481
Kairo
Illegitim
Guido von Armenien
- nach 1405
Er war ab 1396 Geistlicher in Paris, 1398 Kaplan in der Diözese Arras, Kanoniker in Autun und Bayeux.
Philipp 1421 Kapitän de la Tour d'Ambleux
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Literatur:
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Mayer, Hans Eberhard: Geschichte der Kreuzzüge,
Verlag W. Kohlhammer GmbH 1995 Seite 216 -
Thiele, Andreas: Erzählende genealogische
Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band III Europäische
Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser Ergänzungsband,
R.G. Fischer Verlag 1994 Tafel 177 a -