Hugo de Lusignan                        Titular-Fürst von Galiläa
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um 1335-   1385/86
 

Einziger Sohn des Connetable Guy de Lusignan und der Marie von Bourbon, Tochter von Herzog Ludwig I.
 

Thiele, Andreas: Tafel 178
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Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band III Europäische Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser Ergänzungsband, R.G. Fischer Verlag 1994 -

HUGO DE LUSIGNAN
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    + 1385/86
 

Hugo de Lusignan wurde von seinem Onkel Peter I. in seinen Thronrechten zurückgesetzt, zumal sein Vater vor dem königlichen Großvater Hugo IV. gestorben war. Er lebte 1344-1365 in Italien, wurde 1360 römischer Senator und 1360 Titular-Fürst von Galiläa, Herr von Arnecha und Leondaki.

nach 1365
  oo Marie de Morpho (Morf), Tochter des Marschalls von Cypern, Graf Johanns von Edessa
              +



Runciman, Steven: Seite 1220
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"Geschichte der Kreuzzüge"

Peters erstes Anliegen war, sein Recht auf den Thron gegen seinen Neffen Hugo, den Fürsten von Galiläa und Sohn seines verstorbenen älteren Bruders, zu verteidigen. Hugo wurde mit einer jährlichen Pension von 50.000 Byzantii abgefunden.
 
 
 
 

nach 1365
  oo Marie von Morpho, Tochter des Grafen Johann von Edessa
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Literatur:
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Runciman, Steven: Geschichte der Kreuzzüge, Sonderausgabe in 1 Band Verlag H.C. Beck München 1978 Seite 1220 - Thiele, Andreas: Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band III Europäische Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser Ergänzungsband, R.G. Fischer Verlag 1994 Tafel 178 -