Jüngerer Sohn des Grafen Gottfried III. von Gatinais
und der Ermengard von Anjou, Tochter von Graf Fulko III. Nerra
Lexikon des Mittelalters: Band IV Spalte 1018
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Fulco IV. ‚le Rechin‘, Graf von Angers/Anjou 1067-1109
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Neffe von Graf Geoffroi (Godfredus) Martel und seit 1060
Inhaber einer Teilherrschaft, geriet Fulco
IV. bald mit seinem Bruder Geoffroi III. ‚le Barbu‘ in
einen heftigen Kampf, in dessen Verlauf Fulco
IV.den
Bruder absetzte (1067), besiegte (1068) und schließlich für
30 Jahre in Chinon einkerkerte. Auseinandersetzungen mit dem Herzog von
Aquitanien (um den Besitz der Saintonge), permanente Aufstände der
Barone und verstärkte Interventionen des Königtums (Annexion
des Gatinais) wie des Herzogs von Normandie (Einflußnahme auf die
Grafschaft Maine) markieren eine Schwächung der angevinischen
Grafengewalt, die nicht zuletzt der politischen Unfähigkeit Fulcos
Rechin, der sich überdies 1092 durch die Flucht seiner Gattin
Bertrada
von Montfort zu König Philipp
I. lächerlich machte, anzulasten ist.
Als gebildeter Fürst verfaßte Fulco
Rechin eine berühmte, fragmentarisch überkommene Chronik,
die vor allem auf den mündlichen Überlieferungen über seine
Vorgänger beruht und als dynastische Chronik eines Adligen in dieser
Zeit einzigartig ist. Auch geht auf Fulco Rechin
die
Anlage eines Kartulars, des sogenannten "Cartulaire Noire" der Kathedrale
von Angers, zurück, einer wichtigen Quelle für den demographischen
Aufschwung, der sich während Fulcos Regierungszeit
im Anjou vollzog.
Die Nachfolger von Geoffroy Martel, seine Neffen
Gottfried
(Geoffroy "le Barbu"; 1060-1068) und dann
Fulco (Foulques "le Rechin";
1068-1109), waren unbedeutend. Beide ließen zu, dass neue Burgen
entstanden und - mehr noch - auch eigenständige Kastellaneien.
Gottfried,
der sich von der von seinem Onkel gebilligten Investiturreform abkehrte,
wandte sich gegen Kloster Marmoutier und ließ sich schließlich
in einen Kampf mit dem Papsttum ein; 1067 wurde er vom Legaten Stephan
abgesetzt und anschließend von seinem Bruder eingekerkert (1067,
endgültig 1068). Fulco, wie sein Bruder Vasall des Königs,
des Herzogs von Aquitanien und des Grafen von Blois (für die Touraine),
richtete seinen Ehrgeiz lediglich auf die Grafschaft von Maine, wobei er
auf die Gegnerschaft des Herzogs von der Normandie stieß. Endlich
war sein Vorhaben von Erfolg gekrönt: Er konnte seinen Sohn Fulco
den Jüngeren mit der Erbin dieser Grafschaft verheiraten.
Die Schwäche der Grafengewalt während dieser Periode erlaubte
die Einführung der gregorianischen Kirchenreform, wobei die Konventswahl
der Äbte und die kanonische Wahl des Bischofs von Angers durchgesetzt
wurden; zu Bischöfen wurden nach Eusebius (+ 1081) nacheinander Prälaten
erhoben, die aus der mittleren Adelsschicht in der Umgebung von Angers
stammten. Gottfried von Tours (1082-1093), Gottfried von Mayenne (1093-1101)
und Rainald (Renaud) von Martigne (1102-1124). Gerade dieser Adelsschicht
sind die großen Gründungen der Zeit zu verdanken: La Roe (um
1096), Fontevrault, das spätere angevinische Hauskloster (um 1100),
das außerhalb der Diözese, aber im Einflußbereich der
Grafschaft lag, sowie Nyoiseau (1109).
XI. 15 b. Fulco IV. le Rechin,
Graf von Anjou 1068
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* 1043, + 1109 14.IV.
Gemahlinnen:
a) N., Tochter Laucelins von Baugency
+ vor 1070
b) ca. 1070 Irmgard, Tochter des
Archambaud IV. von Bourbon, geschieden wegen Verwandtschaft
c) 1076 21. I. Arengard, Tochter
des Isambert von Chatel-Aisson, geschieden 1080 vor 9.VI., wurde Nonne
d) N., Tochter Walters I. von Brienne,
geschieden wohl wegen Verwandtschaft
e) ca. 1090 Bertha, Tochter Simons I. von Montfort, entführt von König Philipp I. von Frankreich 1092 15. V.
Anmerkungen: Seite 136
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XI. 15. Fulco IV.,
siehe Halphen, Anjou 176 f.
Geburtszeit, a.a.O., 134.
Todeszeit 202, Anmerkung 1.
Gemahlinnen, a.a.O., 169 f.
Ergänzung (Rösch): Bertha
von Montfort, siehe XII 384
FULKO IV. "DER GRIESGRÄMIGE" D'ANJOU
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* ..., + 1109
Sohn des Grafen Gottfried Ferreol de Gatinais und der Gräfin Irmgard d'Anjou
Fulko IV. der Griesgrämige folgte 1068 dem verjagten Bruder Gottfried III. als Graf von Anjou, Gatinais und Chateau-Landon, wurde Seneschall von Frankreich und war neben den Herzögen der Normandie mächtigster französischer Kronvasall. Er war Verfasser des ersten von einem Laien verfaßten Geschichtsbuches über Frankreich.
1) oo Hildegard de Beaugency, Tochter des Lancelin
II.
+ um 1070
2) oo Ermengard de Bourbon, Tochter des Archimbald IV.; um 1075 geschieden
3) oo Irmgard de Chatel-Aillon, 1080 geschieden und Nonne
4) oo N.N. de Brienne, Tochter des Walter I. und geschieden
5) oo Berta von Montfort, Tochter des Grafen Simon
I.; 1092 geschieden
+ 1117
Mexandeau Louis: Seite 254
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"Die Kapetinger"
Wie Flandern und die Normandie hatte das Herzogtum Anjou, aufbereitet und vergrößert durch den schrecklichen Fulko Nerra und Gottfried Martell, sich als staatliches Gebilde zu organisieren versucht. Wenn Fulko IV., der Griesgrämige (der "Krittler"), ausschweifend und träge, die angevinische Macht mindern ließ, wie er auch den König von Frankreich, Philipp I., seine fünfte Gemahlin, Bertrade von Montfort, entführen ließ, so zwangen seine Nachfolger Fulko der Junge (1109-1129) und sein Sohn Gottfried der Schöne (1129-1151), weitere Rivalen Ludwigs VI., den Burgherren und den Bischöfen die volle Härte ihrer herzoglichen Gewalt auf.
Douglas David C.: Seite 232-238,246,247,407-413
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"Wilhelm der Eroberer Herzog der Normandie"
Außerdem erfuhr irgendwann im Laufe des Jahres 1072
diese Lage eine neue Wendung, als nämlich die Bürger von Le MansFulk
le Rechin, Graf von Anjou, um Hilfe baten. Zwar stellte Anjou
nun keineswegs mehr die gleiche Macht dar wie unter Geoffrey Martel,
doch hatte der abstoßende
Fulk le Rechin
im Jahre 1072 die größtenteils von ihm selbst hervorgerufene
Anarchie soweit überwunden, daß seine Gegnerschaft durchaus
nicht mehr zu unterschätzen war. Fulk
zögerte nicht, dieser Bitte nachzukommen. Er drang sofort in Maine
ein und rückte auf Le Mans vor. Die Einwohner der Stadt empörten
sich zu seinen Gunsten, und so wurde Geoffrey von Mayenne mit Hilfe des
Grafen verbannt.
König Philipp I.
hatte bereits im Jahre 1068 aus den zwischen Fulk
und
seinem Bruder Geoffrey um das angevinische
Erbe
entbrannten Krieg seinen Vorteil gezogen, indem er nämlich mit Fulk
einen Vertrag schloß, durch den er das Gatinais erhielt;
auch existieren Zeugnisse darüber, daß die Beziehungen zwischen
Philipp
und dem Grafen im Jahre 1069 durchaus freundschaftlich waren. Aus diesem
Grunde war der im Jahre 1072 stattfindenden feindliche Einfall Fulks
in Maine dem französischen König durchaus willkommen.
Beispielsweise griff Fulk le
Rechin vermutlich im Spätherbst des Jahres 1076 mit Unterstützung
angevinischer und bretonischer Truppen Johann von La Fleche an, der einer
der stärksten Anhänger Wilhelms
in Maine war. Jedoch gelang es Johann, sich in seiner Burg solange zu halten,
bis Wilhelm zu seinem Beistand herbeieeilte,
und so mußte der im Laufe der Belagerung anscheinend verwundete Fulk
le Rechin den Rückzug antreten.
Daraufhin wurde ein unsicherer Waffenstillstand geschlossen. Sein Kennzeichen
war ein Pakt zwischen Wilhelm und Philipp,
und zweitens ein zwischen
Wilhelm und
Fulk
geschlossener
Pakt, dessen Abschluß vielleicht zur selben Zeit stattfand und der
jedenfalls kaum in anderes Jahr als 1077 oder 1078 verlegt werden kann.
Wilhelm konnte sich
glücklich schätzen, daß es ihm der Feldzug Roberts
im Jahre 1080 erlaubte, seine Aufmerksamkeit auf die Lage diesseits des
Kanals zu konzentrieren, da Graf Fulk von Anjouzu
Beginn des folgenden Jahres einen von Maine ausgehenden erneuten Angriff
auf die Normandie unternahm. Von Graf Hoel von Bretagne unterstützt,
rückte er gegen La Fleche vor; diesmal eroberte er die Festung und
brannte sie neider.
Im Jahre 1082, in dessen Verlauf auch der zweite Angriff
Fulks
auf La Feche erfolgte, brach zwischen Wilhelm
und
seinem Halbbruder Odo, Bischof von Bayeux jener berühmte Zwist aus.
Dieser Angriff war erfolgreich und die Burg wurde in Brand gesteckt.
Ehlers Joachim: Seite 73-75
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"Die Kapetinger"
Im gleichen Jahr wie König
Heinrich I. war Graf Gottfried II. "Martell" von Anjou gestorben,
tatsächlicher Oberherr der Loire-Grafschaften, mächtigster Rivale
des normannischen Herzogs und Haupt einer Dynastie, aus der im 12. Jahrhundert
das Haus PLANTAGENET hervorgehen sollte.
Um die legitime Nachfolge kämpften Gottfrieds wenig bedeutende
Neffen Gottfried ("Le Barbu", 1060-1069) und Fulko
("Le Rechin, 1068-1109), so daß der Adel ihrer Grafschaft
sich Freiheiten revindizierte, vor allem durch die Errichtung von Burgen
und Burgbezirken, die der gräflichen Gewalt unzugänglich waren.
Der Kohärenz des Fürstentums tat das erheblichen Abbruch, und
weiterer Konfliktstoff ergab sich aus einem kirchenpolitischen Kurswechsel
Gottfrieds,
der von seinem Onkel geförderte Reformtendenzen besonders im Hinblick
auf die Investitur von Äbten und Bischöfen ablehnte. Das begann
im Streit mit dem Kloster Marmoutier und eskalierte rasch zur Auseinandersetzung
mit Papst Alexander II., der Gottfried 1067 als Graf von Anjou absetzen
ließ. Der enge Verbund von regionalem Ereignis und römischer
Reaktion, von einzelner geistlicher Institution und der vom Papst repräsentierten
Gesamtkirche ist charakteristisch und wird uns sogleich noch aus anderer
Perspektive beschäftigen.
Ganz im Gegernsatz zur Haltung des Grafen unterstützten
starke Kräfte des Adels im Anjou die Kirchenreform, gestatteten die
freie Abtwahl und verhalfen in Angers als dem religiösen Hauptort
der Grafschaft nicht nur dem Prinzip der kanonischen Bischofswahl zum Durchbruch,
sondern sorgten auch dafür, daß seit 1081 eine ganze Reihe von
Kandidaten für das Amt aus dem umwohnenden Adel genommen wurde. Diese
Adelsgruppen gründeten wichtige Stifte und Klöster oder förderten
geistliche Gemeinschaften wie die durch Robert von Arbrissel 1099/1100
im Wald von Fontevraud eingerichtete Siedlung männlicher und weiblicher
pauperes
Christi.
Gottfried Le Barbu und Fulko
Le Rechin waren Vasallen Philipps I.,
der Fulko unterstützte, dessen
Anstrengungen hauptsächlich der Grafschaft Maine galten. Naturgemäß
stieß er dort mit dem Herzog der Normandie zusammen, so daß
wir Philipps Eingreifen im Anjou auch
als seine erste Initiative gegen Wilhelm den Eroberer
bewerten können. Philipps Gewinn
für den unmittelbaren königlichen Herrschaftsbereich bestand
in dem von Fulko als Gegenleistung
für die Unterstützung zugestandenen Übergang des Gatinais
in die Krondomäne.
Ehlers Joachim/ Müller Heribert/Schneidmüller
Bernd: Seite 118,123
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"Die französischen Könige des Mittelalters.
Von Odo bis Karl VIII. 888-1498."
Eine erste Möglichkeit bot sich dem jungen Herrscher
bereits 1068, als er von Streitigkleiten um die Erbfolge im Anjou profitieren
konnte, die nach dem Tode des Grafen Gottfried II. Martell unter dessen
beiden Neffen ausgebrochen waren. Philipp
unterstützte Fulko den Griesgram
gegen dessen Kontrahenten Gottfried den Bärtigen und ließ
sich seine Hilfe mit der Übertragung des Gatinais bezahlen.
1092 verstieß Philipp
seine Frau. Ihre Stelle sollte Bertrada von Montfort einnehmen,
die allerdings noch mit dem Grafen Fulko von Anjouverheiratet
war und deshalb zunächst von Philipp
entführt werden mußte.
Berg Dieter: Seite 13-15,17
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"Die Anjou-Plantagenets. Die englischen Könige im
Europa des Mittelalters."
So waren beim Tode des erbenlosen Grafen (+ 14. November
1060) deutliche Territorialeinbußen - unter anderem mit Verlust des
Vendomois - zu konstatieren, die seine Neffen - Gottfried III. (le Barbu)
in
Anjou, Gatinais und Touraine sowie Fulco IV. (le Rechin) in der
Saintonge - als Nachfolger nicht rückgängig machen konnten, zumal
sie bald in gegenseitige Machtkämpfe gerieten, in deren Verlauf
Gottfried
III. vom Kontrahenten 1067 mit päpstlicher Unterstützung
abgesetzt, 1068 besiegt und die folgenden Jahrzehnte in Chinon inhaftiert
wurde.
Der KAPETINGER erhielt
dabei Unterstützung von Fulco IV., mit dem ihn seit 1068 ein
cenventio
verband, und durch die Fürsten von Maine, Flandern und der Bretagne,
die eine weitere normannische Herrschaftsexpansion als solch große
Bedrohung empfanden, das der ANGEVINE
1072 in Maine intervenierte. Gefährlicher wurde die Lage des
Eroberers, der seit 1075 mit erneuten Rebellionen auf der Insel
konfrontiert war, 1076 nach seiner Niederlage bei Dol gegen eine anti-normannische
Koalition unter anderem mit Graf Fulco sowie nach dessen Angriffen
auf La Fleche, worauf Wilhelm I. und
Philipp
I. Friede schlossen.
Da auch die Attacken auf La Fleche sowie auf normannische
Grenzräume durch Fulco und den französischen König
fortgesetzt wurden und Knut von Dänemark
sowie Robert von Flandern 1085 sogar eine Invasion Englands vorbereiteten,
sah Wilhelm den Bestand des Reiches
am Lebensende gefährdet.
Da Erfolge ausblieben, widmete sich Wilhelm
erneut Maine, wo er mit Robert von Belleme gegen Graf Elias vorging und
hierdurch in Gegensatz zu Fulco IV. von Anjou geriet, der unter
Wahrung der angevinischen Oberlehnsherrschaft
im Sommer 1098 mit Wilhelm Frieden
schloß.
Zudem suchte Heinrich I. die
Unterstützung des kapetingischen Hofes
und wichtiger französischer Fürsten wie der Grafen Robert II.
von Flandern und Fulco von Anjou bzw. Eias von La Fleche.
1. oo Hildegard von Beaugency, Tochter des Lancelin
II.
- um 1070
2. oo Ermengard von Bourbon, Tochter des Seigneur
Archimbald IV.
- um 1075 -
3. oo Irmgard de Chatel-Aillon
- 1080
- als Nonne
4. oo N.N. von Brienne, Tochter des Walter I.
-
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5. oo 1. Bertrada von Montfort, Tochter des Grafen
Simon I.
- 1092 um 1060- nach 1115 (?1117)
Kinder:
1. Ehe
Ermengard
1068-1.6.1146
Jerusalem
1089
1. oo 1. Wilhelm IX. Herzog von Aquitanien
- 1091 1071-10.2.1126
um 1093
2. oo 2. Alain IV. Herzog von Bretagne
-13.10.1119
2. Ehe
Gottfried IV.
um 1073- 1106
5. Ehe
Fulko V. der Jüngere König von Jerusalem
1089/92-10.11.1143
Literatur:
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Berg Dieter: Die Anjou-Plantagenets. Die englischen
Könige im Europa des Mittelalters. Verlag W. Kohlhammer 2003 Seite
13-15,17 - Douglas David C: Wilhelm der Eroberer Herzog der Normandie.
Diederichs Verlag München 1994 Seite 232-238,246,247,248,254, 407-413
- Ehlers Joachim: Die Kapetinger. W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Berlin
Köln 2000 Seite 73-75,86,89 - Ehlers Joachim/ Müller Heribert/Schneidmüller
Bernd: Die französischen Könige des Mittelalters. Von Odo bis
Karl VIII. 888-1498. Verlag C. H. Beck München 1996 Seite 118,123
- Ennen, Edith: Frauen im Mittelalter. Verlag C.H. Beck München
1994, Seite 128 - Mexandeau Louis: Die Kapetinger. Editions Rencontre
Lausanne 1969 Seite 254 - Thiele, Andreas: Erzählende genealogische
Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band II, Teilband 2 Europäische
Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser II Nord-, Ost- und Südeuropa,
R.G. Fischer Verlag 1994 Tafel 171 - Treffer Gerd: Die französischen
Königinnen. Von Bertrada bis Marie Antoinette (8.-18. Jahrhundert)
Verlag Friedrich Pustet Regensburg 1996 Seite 86 -