Sohn des N.N.
Illustriertes Lexikon des Altertums: Seite 219
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Kleitos „Der Weiße“
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Befehlshaber unter Alexander dem Großen, der 324 v. Chr. nach Europa zurückkehrte und als makedonischer Flottenkomamndant 322 im Lamischen Krieg Athen entscheidend schlug. Antipatros machte ihn 321 zum Satrapen von Lydien, das er 319 an Antipatros verlor. Nach Antipatros' Tod diente Kleitos als Flottenkommandant unter Polyperchon, wurde aber von Nikanor (dem Feldherrn Kassandros') geschlagen. 318 v. Chr. wurde Kleitos von Lysimachos in Thrakien ermordet.
Literatur:
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Berve, Alexander 2, 246.
Gefährte Alexanders des Großen, Kleitos ‚der Weiße‘ genannt
324 v. Chr. aus Kleinasien nach Makedonien zurückgesandt,
besiegte er 322 die athenische Flotte bei Amorgos. Nach Verlust seiner
(321 erhaltenen) Satrapie Lydien an Antigonos
I. verlor er auch die Gebiete, die er als Flottenchef Polyperchons
318
durch den Seesieg über Kassander
gewonnen hatte, und wurde danach in Thrakien getötet.
Bengtson Hermann: Seite 25,34,37,189
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"Die Diadochen. Die Nachfolger Alexanders des Großen."
Während des Lamischen Krieges hatte die athenische
Flotte bei der Insel Amorgos vor dem makedonischen Admiral Kleitos die
Flagge streichen müssen (Herbst 322 v.u.Z.). Durch die Beschlüsse
von Triparadeisos (321 v.u.Z.) wurde die Satrapie Lydien dem Kleitos
zugesprochen.
Vermutlich im Jahre 318 v.u.Z. hatte Antigonos
den Admiral des Polyperchon, Kleitos, in einer Seeschlacht
entscheidend besiegt und damit die Verbindung zwischen
Eumenes und
Polyperchon
unterbrochen.
Literatur:
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Bengtson Hermann: Die Diadochen. Die Nachfolger
Alexanders des Großen. C. H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung
München 1987 Seite 25,34,37,189 - Droysen Johann Gustav: Geschichte
des Hellenismus. Primus Verlag 1998 Band I Seite320,336,348,419/Band II
Seite 39,68,70,88,96,131,141, 146,147 - Geyer, Fritz: Alexander
der Große und die Diadochen. Verlag von Quelle & Meyer in Leipzig
1925 Seite 120,126 -